Wärter-Witze

Spiegel

  • Willst du einen Witz hören?

    Ja, ich auch...

    Warte, ich habe doch einen Witz! 💡

    Schau in den Spiegel!

    Voldemort

  • Sagt Harry zu Voldemort: "Lass uns ein Nasenpiercing stechen!"

    Oh, warte mal. Voldemort sagt: "Können wir gerne machen, aber dafür brauchen wir eine Einverständniserklärung unserer Eltern."

    Oh, warte mal.

  • 0
  • Zähne

  • Ein altes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss und kauft sich einen Hamburger und eine Portion Pommes.

    Sie teilen sich die Mahlzeit gerecht auf. Ein LKW-Fahrer sieht das und hat Mitleid. Er geht zu dem Ehepaar und sagt: "Ich spendiere Ihnen einen Burger!", die Frau lehnt dankend ab, doch der LKW-Fahrer lässt nicht locker: "Es macht mir gar nichts! Ich tue das gerne!" Letztendlich antwortet der Mann: "Wir teilen.", seine Frau nickt, doch der LKW-Fahrer fragt: "Warum isst ihre Frau dann nichts?" Die Frau guckt grimmig und sagt: "Ich warte auf die Zähne!"

  • 0
  • Kinder

  • Ihr wart die Kinder, die mein Haus letztes Jahr an Halloween mit weißem Klopapier dekoriert habt. Ist nur fair, dass ich euer Gesicht auch nun weiß dekoriere.

  • 2
  • Dame

  • Guten Damen und Herren, meine Tage!

    Ehh... warte mal, ehh, irgendwie hört sich das bissl komisch an... 😂😂😂

  • 1
  • Gefängnis

  • Wenn deine Mutter ins Gefängnis kommt, sagen die Wärter, eine Dampfmaschine, sie kommt und überrollt uns.

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  • Freundin

  • Wenn man mit guten Freunden spricht: A: Sag mal, hast du Mathe schon? B: Ne, bin gerade dabei. A: Wenn du fertig bist, kannst du es mir dann bitte schicken? B: Klar kann ich machen. A: Danke!

    Wenn man mit der besten Freundin spricht: A: Wer? B: Na ja... A: Warte... nein oder? B: Ne nicht der. A: Ach so. Meinst du.. B: Ehm. Maybe A: Ja, der ist ok!

  • 7
  • Autobahn

  • Warum bremst der Fahrschüler mitten auf der Autobahn?

    Weil auf dem Navi stand: "Bitte warten, die Route wird neu berechnet!"

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  • Minecraft

  • Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.

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    Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.

    Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.

    Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.

    Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.

    Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.

    Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.

    Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.

    Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Skelett

  • Zwei Skelette sitzen in einem Restaurant.

    Kommt die Bedienung und fragt: „Musstet ihr schon so lange warten?“

  • 1
  • Freundin

  • Bitte nie deine Freundin, dir nach einem Streit ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen.

    Sie kam mit einem Glas Eiswürfel zurück und meinte:

    "Viel Spaß beim Warten."

  • 4
  • Gorilla

  • Ein Pärchen besucht einen Zoo. Am Gorilla-Gehege wagt sich die junge Frau etwas zu weit vor. Ein männlicher Gorilla schnappt sich das Fräulein, schleppt sie ins Gehege, und bevor die Wärter eingreifen können, hat er ihr den Rock hochgezogen, das Höschen ausgezogen und sie wild durchgerammelt.

    Tags darauf besucht ihr Freund sie im Krankenhaus. "Na, wie geht es dir?" "So einigermaßen, aber ich bin maßlos enttäuscht. Nicht mal angerufen hat er und mir gesagt, dass er mich liebt oder zumindest gefragt, wie's mir geht!"

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  • Ziegen

  • Servus Alpenficker!

    Heute leider wenig Zeit zum schreiben - im Stall warten 20 Ziegen darauf, von hinten gefickt zu werden. Mache es daher kurz: zu Mittag gab's frittierte Geiseneier frisch vom Bock mit Tittenmilch aus der Ziegeneuter.

    Gruß

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  • Alter

  • Zwei ältere Männer treffen sich. Sagt der eine: „Wenn du mich nicht kennen würdest, wie alt würdest Du mich schätzen?“ Sagte er: „Also von den Augen her wie 28, von der Haut her wie 32 und vom Körper her ca. 34 Jahre.“ - „Das ist ja toll!“, sagte der andere geschmeichelt. Sagt der eine: „Warte bitte einen Moment, ich muss noch zusammenrechnen...!“

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