Wagen

Wagen-Witze

Amerikaner

  • Ein Russe, ein Amerikaner und ein Deutscher fahren in einem Auto durch die Wüste. Da kriegt der Wagen eine Panne und sie bleiben stehen. Da sagt der Amerikaner: "Das war's Freunde, ich mach mich auf den Weg ins Nirgendwo und nehme den Kühler mit!"

    "Was willst du denn mit einem Kühler?" fragt der Deutsche. "Na, sollte ich mal Durst haben, kann ich Wasser trinken."

    Da sagt der Deutsche: "Ich gehe und nehme einen Sitz mit!" "Was willst du denn damit?" fragt der Amerikaner. "Na, sollte ich mal schlapp machen, kann ich mich hinsetzen."

    Da sagt der Russe: "Ich nehme mir eine Tür mit!" "Was willst du denn damit?!" fragen der Deutsche und der Amerikaner wie aus einem Mund. "Na, sollte mir mal heiß sein, kurbel ich das Fenster runter!"

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  • BMW

  • Was heißt BMW auf Polnisch?

    Bald Mein Wagen.

    (Dieser Witz soll niemanden und keine Nation beleidigen und dient nur der Bespaßung.)

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  • Boden

  • Polizeifunk: „Hallo Zentrale, hier ist Wagen 42. Eine Frau in der Bahnhofstraße hat ihren Mann umgebracht. Sie ist ausgerastet, als ihr Mann über den frisch gewischten Boden gelaufen ist.“

    Zentrale: „Haben Sie die Frau festnehmen können?“

    Wagen 42: „Nein, das konnten wir bislang noch nicht.“

    Zentrale: „Warum nicht?“

    Wagen 42: „Der Boden ist noch nicht ganz trocken."

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  • Polizist

  • Nach einer schnellen und langen Verfolgungsjagd gelingt es dem Polizisten, den Mann anzuhalten.

    Polizist: "So einen Spaß hatte ich schon lange nicht mehr! Wenn Sie mir eine gute Ausrede liefern, dann vergessen wir den Strafzettel, und Sie können nach Hause fahren."

    Mann: "Vor einer Woche hat mich meine Frau mit einem Polizisten betrogen und ist mit ihm abgehauen. Als ich Ihren Wagen sah, dachte ich, Sie wollten sie mir zurückbringen."

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  • Ehemann

  • Eine Frau ruft ihren Ehemann an: „Du Schatz, ich kann den Wagen nicht starten. Ich glaube, es ist Wasser im Luftfilter.“

    „Sitzt du gerade im Auto?“

    „Ja.“

    „Und, wo bist du gerade?“

    „In dem kleinen Bach hinter unserem Haus.“

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  • Lord

  • Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.

    Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“

    Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“

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  • Mond

  • Dunkel war's, der Mond schien helle.

    Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein Wagen blitzschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein todgeschossener Hase auf der Fahrbahn Schlittschuh lief.

    Und ein blondgelockter Jüngling mit kohlrabenschwarzem Haar saß auf einer blauen Kiste, die rot angestrichen war.

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  • Schalke

  • "Jedes Mal, wenn Schalke Meister wird, kaufe ich mir einen neuen Wagen."

    Frank, 78, fährt eine Kutsche.

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  • Chauffeur

  • Donald Trump fährt mit seinem Chauffeur zu einem Meeting. Trump steigt ins Auto und die Fahrt kann losgehen. Eine gute halbe Stunde später läuft dem Chauffeur von Trump ein großes Schwein vors Auto. Es stirbt. Sie fahren weiter und halten gut nach einer Stunde an. "Wir sind da", sagt der Chauffeur von Trump. Trump steigt aus dem Wagen und geht zum Meeting. Nach 10 Minuten kommt Trump wieder mit blauen Augen, einer dicken Beule und einem gebrochenen Bein.

    Der Chauffeur fragte ihn: "Was ist denn passiert?" Trump antwortet: "Ich ging rein und wurde vermöbelt!" Da sagt der Chauffeur von Trump: "Das kläre ich." Und der Chauffeur geht rein und kommt eine halbe Stunde später wieder raus mit einem Hähnchen und einem Geschenk. Trump fragt ihn: "Was hast du denn zu denen gesagt?"

    "Ja, also ich ging rein und habe mich vorgestellt. Ich sagte, ich sei der Chauffeur von Trump, und auf dem Weg habe ich das große Schwein überfahren."

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  • Sprachunterricht

  • Wenn man eine moderne Fremdsprache lernt:

    "Hallo, ich heiße Colin. Ich komme aus Deutschland. Wo ist der Bahnhof?"

    Wenn man Latein lernt:

    "Wahrhaftig, sie erstreben Ruhm! Hast du den Neid aus deiner Seele verbannt? Bevor wir den Krieg wagen, müssen die Opfer erbracht werden!"

    Augenzeuge

  • Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.

    Im Gerichtssaal:

    R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"

    M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"

    R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."

    M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"

    R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."

    M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"

    R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"

    M: "Jawohl."

    R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"

    M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."

    R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."

    Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.

    R: "Herr Meier?"

    M: "Ja. Was denn noch?"

    R: "Ihr Sohn ist elf."

    M: "Und?"

    R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."

    Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.

    R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."

    M: "Und?"

    R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"

    R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"

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  • Autorennen

  • Mitten im Kalten Krieg vereinbaren ein russischer Automobilhersteller und General Motors ein Autorennen auf dem Roten Platz. Die Russen wollen die Überlegenheit der russischen Automobilproduktion beweisen. Nach dem Rennen steht ein Bericht in der Prawda: "Der russische Wagen erreichte einen sensationellen 2. Platz. Der amerikanische Wagen wurde Vorletzter."

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  • Taxifahrer

  • Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen.

    Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!" Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken." "Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."

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  • Taxifahrer

  • Christopher Doemges ist Taxifahrer. Plötzlich steigt Juliane Werding splitternackt in seinen Wagen. Doemges mustert sie von oben bis unten. Werding: "Was ist los? Haben Sie noch nie eine nackte Frau gesehen?"

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  • Verkehrte Welt

  • Verkehrte Welt

    Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

    Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.

    Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.

    Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.

    Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.

    Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.

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  • Schäfer

  • Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

    Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

    Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."

    Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

    Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

    Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.

    Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

    Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

    Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

    "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

    "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

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