Wald

Wald-Witze

Ausmusterung

  • Die Tiere des Waldes müssen zur Musterung. Natürlich hat keines von ihnen Lust auf Militärdienst, drum überlegen sie, wie sie ausgemustert werden könnten.

    Als erster ist der Hase dran. Sie überlegen und kommen zum Ergebnis, dass seine wichtigsten Werkzeuge seine langen Ohren sind. Also werden sie ihm abgeschnitten. Auch das Eichhörnchen will ausgemustert werden, nach reiflicher Überlegung wird ihm der buschige Schwanz abgeschnitten. Nun ist der Bär fällig, mit seinen Krallen und scharfen Zähnen hat er so richtig gute Waffen - hilft nix, ihm werden die Krallen entfernt und sämtliche Zähne gezogen.

    Am nächsten Tag treffen sie sich wieder und berichten von ihren Erfahrungen:

    Hase: "Die haben gesagt, ohne Ohren höre ich so schlecht, ausgemustert!"

    Eichhörnchen: "Ausgemustert, ohne Schwanz kann ich nicht mehr balancieren!"

    Der Bär hingegen schaut ganz traurig. Die anderen fragen, ob er ohne Krallen und Zähne tatsächlich genommen wurde. Darauf der Bär: "Aufgemufftert, ffu dick!"

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  • Hamster

  • Im Wald steigt 'ne Party beim Löwen. Alle sind eingeladen, bis auf der Hamster. Er geht zum Hasen, fragt: "Hey Hase, kannst du mich in die Party vom Löwen reinbringen, so hinter deinen Ohren?" Hase: "Ne, sorry, der Löwe, der frisst mich, wenn ich das mache." Hamster ist traurig und geht zum letzten Freund, der ihm noch einfällt. Hamster: "Hi Bär, wurdest du zur Party beim Löwen eingeladen?" Bär: "Ja klar. Du nicht?" Hamster: "Ich nicht, aber kannst du mich vielleicht reinschmuggeln, so in deinen Taschen?" Bär: "Meinetwegen."

    Später auf der Party:

    Löwe: "Bär, hab gehört, der Hamster will sich auf die Party schmuggeln. Kannst du mir mal den Inhalt deiner Hemdtasche zeigen?" Bär: "Ok. Hier ist meine Brieftasche, mein Führerschein..." Er sucht auf seinem Hemd. "...und ein Foto vom Hamster!"

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  • Taktik

  • Treffen sich zwei Wilderer.

    Sagt der eine: "Was ist deine Taktik, wenn du in deinem Jeep sitzt und von einem Löwen verfolgt wirst?"

    Der andere: "Ich verwirre ihn; ich blinke rechts und fahre links!"

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  • Bär

  • Petra und Michaela gehen in den Wald. Von weitem sehen sie einen Bären. „Schnell!“, sagt Petra, „wir müssen uns tot stellen!".

    Der Bär: „Oh, zwei tote Frauen. Die muss ich begraben!”

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  • Tannenbaum

  • Der Physiklehrer fragt deine Mutter: "Wo steht der größte Tannenbaum der Welt?"

    Deine Mutter antwortet: "Im Wald!"

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  • Pfad

  • Gehen 2 Ostfriesen auf einem schmalen Pfad im Wald. Beiderseits des Weges sind Dornensträucher.

    Sagt der eine: „Du, ich fühl mich hier neben den Dornen so unsicher, darf ich auch mal in der Mitte gehen?“

    „WAS KANNST DU EIGENTLICH?!?!?!?!?!“, ist darauf die Frage des anderen.

    „Na ja, das weiß deine Mutter ziemlich gut... 😊“

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  • Voldemort

  • Voldemort verirrt sich im verbotenen Wald.

    Dann trifft er Harry und fragt: "Wo ist der Weg?"

    Harry so: "Ähhhmm, hehehe, weg deine Mutter!"

    Voldemort: "Scheiße, Avada Kedavra!"

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  • Holz

  • Du hast aber viel Holz vor der Hütt'n, Baby!

    Ja, Süßer! Du kannst gerne mal reinhacken!

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Holzfäller

  • Was sagt ein Holzfäller, wenn er im Wald seine Axt vergisst, am nächsten Tag wieder kommt und sie nicht findet? "Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht!"

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, als einer plötzlich kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr.

    Der andere Jäger greift panisch zum Telefon und ruft den Notarzt. Er stammelt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?“

    Der Arzt am Telefon antwortet ruhig: „Beruhigen Sie sich. Als Erstes müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“

    Daraufhin ist es einen Moment still, dann ertönt ein Schuss. Der Jäger kommt wieder ans Telefon und sagt: „Okay, und was jetzt?“

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  • Durchfall

  • Ich war gestern mit meinem Hund im Wald und hatte plötzlich Durchfall bekommen. Also kackte ich an einen Baum.

    Dann schrieb ich schnell eine SMS.

    Und wisst ihr, was mein Hund in der Zwischenzeit gemacht hat?

    Er hat meine Kacke aufgeschleckt!!!

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