Wiede-Witze

Dame

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Zwei Damen aus Norddeutschland machen Urlaub in Bayern. Sie gehen auf einen Heimatabend und werden auch prompt von Einheimischen aufgefordert. Nach dem Tanz, als sie wieder auf ihrem Platz sitzen, meint die Eine: "Dörte, du, ich glaube, wir sind gar nicht in Bayern!" Ihre Freundin: "Ja, aber wo denkst du denn, dass wir sind?" "In Italien, glaube ich." "In Italien? Aber wie kommst du darauf?" "Naja, der mit dem ich eben tanzte, meinte zu mir: 'Di pack i a no!'"

Kirche

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Ein Pfarrer geht ins Bordell. Als er wieder am Gehen ist, drückt ihm die Dame 100€ in die Hand. Der Pfarrer fragt sehr erfreut nach dem Grund. Die Dame sagt ihm, es sei für einen guten Zweck. Das musste der geistliche Herr natürlich gleich dem Bischof erzählen. Dieser kam dann auch gleich angereist und erhält 1000€. Donnerwetter, denkt er sich, den Kardinal wird ́s freuen. Eminenz fährt vor, geht in das sündige Gemach und frönt seiner Lust. Am Ende steht die Dame da und hält 10.000€ in der Hand. Der Kardinal strahlt und fragt aber jetzt vehement nach dem Grund der Aktion und er ginge nicht eher bis er Bescheid habe. Da meinte die Dame: „Na schön, Sie wollten es ja wissen. Der Pfarrer wurde fotografiert, der Bischof gefilmt, und Sie, Eminenz, waren eben live im ZDF zu sehen."

Polizist

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Zwei Polizisten sitzen beim Bier. Sie haben schon einiges intus, als einer der Polizisten den Spiegel hinter dem Tresen entdeckt, in dem sich einer der Polizisten spiegelt. Da meint der eine: "Guck mal, da ist ein Kollege von uns. Hol den doch mal her!" Der andere steht auf und will hingehen, als sein Kollege meint: "Setz dich wieder. Der kommt schon!"

Flugzeug

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Ein Herr kauft sich ein 2-motoriges Flugzeug. Er macht einen Probeflug. Auf 3000m Höhe fällt der rechte Motor aus. Er schaut im Handbuch nach und liest: "Bei Ausfallen des rechten Motors blauen und roten Knopf drücken." Er drückt, Motor läuft. Nicht lange danach trifft es den linken Motor. Wieder der Griff zum Handbuch: "Bei Ausfall des linken Motors gelben und grünen Knopf drücken." Gesagt, getan. Motor läuft. Dann plötzlich beide Motore, die den Geist aufgeben. Handbuch heraus und geschaut: "Bei Ausfallen beider Motoren alle Knöpfe drücken." Er tut es. Da kommt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher: "Vater unser im Himmel..."

Sau

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Ein Bauer setzt seine Sau in eine Schubkarre, um sie zum Decken zu Nachbars Eber zu fahren.

Am nächsten Tag kommt die Bäuerin in die Stube und meint: „Karl, die Sau sitzt schon wieder in der Schubkarre!"

Richter

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Der Verteidiger hält ein flammendes Plädoyer für den Angeklagten und weist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter ist sichtlich ergriffen: "Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!"

Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt der abscheulichen Tat nach und fordert die Höchststrafe.

Der Richter nickt: "Sie haben völlig recht, Herr Staatsanwalt."

Da meldet sich der Schöffe: "Aber Herr Richter, Sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!"

Der Richter: "Tja, da haben Sie auch wieder recht!"

Postboten

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Zwei Postboten stehen zusammen. Es regnet in Strömen. Da meint der eine: „Du, bei diesem Wetter können wir nicht zustellen.“ Darauf verschwindet sein Kollege und taucht nach 4 Stunden wieder auf. „Wo warst du denn jetzt die ganze Zeit?“, fragt sein Kollege. „Ach, ich war bei den Leuten und habe Bescheid gegeben, dass wir heute nicht kommen!“

Polizeikontrolle

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Polizist: „POLIZEIKONTROLLE, haben Sie sich vollgesoffen?“

Warum bekommt ein Enderman Schaden im Wasser? Weil er nicht ganz dicht ist.

Hahahahahah, geil Mann!

Polizist: „Ich wiederhole, haben Sie sich das Maul vollgesoffen?“

Los, Piklatschu, Donnerklatsche!

Polizist: „Wo zur Hölle kommt der Hamster her?“

AQUAKNARRE!

Polizist: „Haben Sie mich gerade angespuckt?“

Hahahahhahahahahahah Du Poldizist!

Arzt

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Ein Herr mit einer Dauererektion kommt zum Arzt. Der bindet ihm sein bestes Stück mit Paketschnur am Schenkel fest. Der Herr geht raus, kommt an der attraktiven Sprechstundenhilfe vorbei und... ratsch, Schnürchen gerissen, Ding steht.

Er also wieder rein. Jetzt kommt ein Klebeband zum Einsatz. Das selbe Spiel wieder, ratsch, Klebeband futsch, Ding steht. Da kommt dem Arzt die Idee, es mal mit einem Kabelbinder zu versuchen. Diesmal scheint es zu funktionieren. Der Herr verlässt die Praxis.

Nicht lange danach kommt eine Frau ganz aufgeregt herein und ruft: „Herr Doktor, da unten auf der Straße steht ein Herr, der bringt sein Bein nicht mehr runter!"

Hähnchen

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Ein Herr bestellt im Restaurant ein halbes Hähnchen. Es soll aber aus Deutschland sein. Das Huhn kommt, der Herr legt seinen Finger an die Stelle, wo der After war, und sagt: „Das ist kein deutsches Huhn. Es kommt aus Holland.“ Der Ober staunt nicht schlecht, nimmt es aber wieder mit.

Da steht am Nebentisch ein strunzbesoffener Mann auf, wankt an den Tisch des Gastes, klopft ihm auf die Schulter und lallt: „Hallo, könnten Sie das bei mir auch mal machen? Ich weiß nämlich nicht mehr, wo ich wohne!“

Rebellion

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Rebellion im Frauengefängnis.

Die Direktorin greift zum Megaphon und ruft: „Achtung! Entweder es kehrt hier wieder Ruhe ein, oder es gibt heute Abend die Fleischwurst aufgeschnitten!“

Salami

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Ein Metzger hört während der Mittagspause Stöhnen im Aufenthaltsraum. Er schleicht heran und späht um die Ecke. Da sieht er, wie sich seine Tochter mit einer Salami befriedigt. Er lässt sie gewähren und schleicht wieder davon.

Im Laufe des Nachmittags kommt eine Kundin und verlangt nach Salami. Darauf der Metzger: „Tut mir leid. Ich habe heute keine.“ Die Dame: „Aber ich sehe sie doch! Da hängt sie ja!“ Darauf der Metzger: „Das ist mein Schwiegersohn.“

Gebärmutter

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Ein Metzgermeister ärgert sich darüber, dass seine Frau immer so breitbeinig schläft.

Er warnt sie: "Eines Tages rutscht dir noch die Gebärmutter raus!"

Doch sie ignoriert seine Warnungen. Da reicht es ihm. Er nimmt ein rohes Schnitzel aus seiner Metzgerei mit nach Hause und wartet, bis sie einschläft. Dann legt er es zwischen ihre Beine.

Am nächsten Tag ist er früh bei der Arbeit, da ruft ihn seine Frau an: "Schatz, du hattest Recht! Mir ist tatsächlich die Gebärmutter rausgerutscht!"

Antwortet er: "Ich habe dich ja gewarnt!"

Sie: "Ja. Aber das war jetzt harte Arbeit, sie wieder reinzukriegen!"

Hälfte

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Ein großer Tumult bricht auf einer Stadtratssitzung aus. Die Stadträte sind sich wieder einmal nicht einig geworden. Einem der Stadträte platzt der Kragen und sagt: "So kann das einfach nichts werden. Die Hälfte der Stadträte sind wirklich Idioten!" Daraufhin wird der Krach natürlich noch größer, und dem Stadtrat droht eine Anzeige wegen Beleidigung. Am nächsten Tag steht in der Zeitung: "Wegen meiner gestrigen Äußerung möchte ich mich hiermit entschuldigen und in aller Deutlichkeit sagen, dass die Hälfte der Stadträte natürlich keine Idioten sind."

Konrad

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Kon (Konrad) sitzt zu Hause und wartet auf seine Frau. Als sie kommt, fängt er an, mit seinen beiden Händen die Bewegungen eines Riesenrades zu imitieren.

"Was soll denn das?", fragt sie.

"Wir machen jetzt Begriffe raten. Was heißt das, naaaa?"

"Keine Ahnung!"

"KONRAD!"

Am nächsten Tag, als die Frau heimkommt, packt Konrad sie am Arm und zieht daran wie ein Wahnsinniger.

"Heee, was soll das denn jetzt schon wieder?"

"Na, ein neuer Begriff: KONZERT!"

Am folgenden Tag hat die Frau die Schnauze voll von Konrads bescheuerten Wortwitzen. Sie kommt nach Hause, zieht die Hose aus und klemmt sich den Kopf ihres Mannes zwischen die Beine.

"Na mein Lieber! Komm, Begriffe raten!"

Konrad kommt ins Schwitzen:

"Ich hab keine Ahnung!", ächzt er.

Sagt sie: "Ganz einfach - LEXIKON!"

Großmutter

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Zu Besuch bei seiner Großmutter: Man geht als Sardelle hinein und zwei Tage später kommt man als Hering wieder heraus.

Bär

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Fritzchen schaut ins Schlafzimmer der Eltern. Vater liegt im Bett. Auf der Zudecke ist eine deutliche Beule zu sehen. Fritzchen fragt: „Papa, was ist denn das?“

Der Vater antwortet: „Mama und ich, wir wollen heute Zirkus spielen. Ich baue schon mal das Zelt. Könntest du der Mutti sagen, sie kann jetzt den Bären für seinen Auftritt bringen?“

Fritzchen geht zur Mama in die Küche und richtet es aus. Darauf die Mutter: „Geh zu Papa und sage ihm, der Bär kann heute nicht kommen, er hat Nasenbluten!“

Fritzchen geht also wieder zum Vater und überbringt die Nachricht. Darauf der Vater: „Schön, würdest du nochmal zur Mutti gehen und ihr sagen, sie solle wenigstens kommen und die Vorstellung abblasen!“

Österreicher

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Zwei Österreicher sitzen auf einem Baum und sägen an dem Ast, auf dem sie gerade sitzen. Da kommt ein Tourist vorbei und ruft hinauf: „Wenn ihr so weitermacht, fallt ihr herunter und brecht euch die Knochen!“

Als der Tourist nach einer halben Stunde wiederkommt, liegen beide jammernd auf dem Boden und einer meint: „Schau, do kimmt der Woersoger wieder!“

Freund

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Emil hat einen neuen Roller bekommen. Gleich ist sein Freund zur Stelle und möchte den mal ausprobieren. Er fährt los.

Emil wartet und wartet. Nach 2 Stunden fängt Emil an zu heulen. Da kommt ein Polizist vorbei und will den Grund von Emils Frust erfahren. Da meint Emil: "Herr Wachtmeister, ich habe einen fahren lassen und der kam nicht wieder!"

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice