Mann

  • "Entschuldigen Sie, haben Sie meinen Mann gesehen? Er wollte Fallschirmspringen, ist aber seit 5 Stunden nicht wiedergekommen!"

    "Ja... Es ist ein Unfall passiert."

    "OH NEIN!"

    "Ich habe eine gute Nachricht, eine schlechte Nachricht, eine sehr schlechte und eine sehr gute Nachricht für Sie."

    "Die schlechte ist, dass ihr Mann aus dem Flugzeug gefallen ist!"

    "OH NEIN!"

    "Die gute ist, er hatte einen Fallschirm!"

    "Die SEHR schlechte Nachricht ist, dass der Fallschirm nicht aufgegangen ist!"

    "Und die sehr gute ist, dass wir noch gar nicht gestartet sind!"

  • 6
  • Mann

  • Der eine Mann fragt den Verkäufer im Laden: "Wieviel kostet dieser Hund?"

    Der Mann sagt: "100€."

    Der andere sagt: "Wie wär's mit der Hälfte?"

    Der Verkäufer sagt: "Leider verkaufen wir nur ganze Sachen!"

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  • Zeit

  • Persönlich zu sagen: Ich hab das Auto und die anderen haben sie schon mit der Arbeit gemacht. Ich hab dich lieb und ich liebe deine Mutter. Ich liebe deine Mama. Ich bin gerade mit meinem Bruder. 😄 Das war doch eine sehr gute Zeit und wir freuen euch schön! 😻 Wir sehen die nächsten Wochen in den letzten Wochen die Möglichkeit haben das mit den Kindern.

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  • Flugzeug

  • Ein älterer Herr, ein Kind, eine Frau, ein Wissenschaftler und Putin sitzen in einem Flugzeug. Plötzlich stürzt das Flugzeug ab. Doch es gibt nur vier Fallschirme.

    Die Frau sagt: »Ich habe Kinder, auf die ich aufpassen muss, ich darf jetzt nicht sterben!« Sie nimmt einen Fallschirm und springt.

    Der Wissenschaftler sagt: »Ich erfinde gerade ein Heilmittel für die Menschheit!« Er nimmt einen Fallschirm und springt. Putin sagt: „Ich bin der wichtigste Mensch auf dieser Welt, ich sterbe jetzt nicht, ihr seid mir egal!" Er nimmt einen Fallschirm und springt.

    Der Opa sagt zu dem Kind: „Ich bin schon alt, nimm du den letzten Fallschirm!“ Darauf das Kind: „Nein, Opi, wir können beide springen, der Putin hat meine Schultasche genommen!"

  • 1
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Papst

  • Ein Coca-Cola-Vertreter trifft den Papst.

    Vertreter: "Wir würden 50 Millionen an die Kirche zahlen, wenn von heute an, bei jedem Gottesdienst, "Unsere täglich Cola gib uns heute" gesagt wird!"

    Papst: "Keine Chance!"

    Vertreter: "Gut, wir werden 100 Millionen an die Kirche zahlen!"

    Der Papst überlegt und fragt seinen Marketingleiter: "Wie lange läuft noch der Vertrag mit der Bäckerei?"

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  • Orakel

  • Hitler, Goebbels und Göring fahren zum Orakel von Delphi. Sie fragen die Pythia: "Dürfen wir noch auf den Endsieg hoffen?"

    "Ihr müsst dran glauben!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen, was geben dir Hühner?

    "Chicken Wings."

    Okay... und was geben wir Schweine?

    "Na, Bacon."

    Was gibt dir eine fette Kuh?

    "Hausaufgaben!"

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

  • 6
  • Engel

  • Ein Engel steht an der Kindermachmaschine. Er dreht eine Kurbel und alle zehn Minuten kommt ein Kind raus. Damit alles gerecht zugeht, sagt er ständig: „Mädchen, Junge, Depp, Mädchen, Junge, Depp, Mädchen, Junge, Depp...“

    Da wird der Engel zu einer wichtigen Besprechung zum Chef gerufen und übergibt die Maschine dem Ausbildungsengel: „Du machst genauso weiter wie ich, aber nicht vergessen! Immer ‚Mädchen, Junge, Depp‘!“ Nach zwei Stunden kommt der Engel zurück und hört schon von Weitem: „Depp, Depp, Depp, Depp...“ Panisch rennt er zum Ausbildungsengel: „Nein! Um Himmels Willen! Was machst du denn da? Du bringst doch alles durcheinander!“ Darauf der Ausbildungsengel völlig gelassen: „Neiiin! Alles gut! Wir haben einen Großauftrag aus Österreich reinbekommen!“

  • 2
  • Knast

  • Wenn dir mal jemand blöd kommt mit: "Kennen wir uns?"

    Einfach mal antworten mit (und zurückfragen): "Ja klar! Entzugsklinik oder Knast?"

    Dann mal schauen, was dein Gegenüber für ein blödes Gesicht macht!

  • 1
  • Flugzeug

  • Es sterben zwei Menschen und kommen zu Gott. Dieser sagt: „Wir sind gerade etwas überfüllt hier im Himmel, ich kann euch nicht beide reinlassen. Aber der, der am verrücktesten gestorben ist, darf rein.“

    Der erste erzählt: „Ich war gerade im Flugzeug, als irgendwelche Idioten das Flugzeug in ein Gebäude gestürzt haben.“

    „Alter, das ist heftig“, antwortet Gott. „Und wie bist du gestorben?“

    Dieser antwortet: „Stell dir vor, du bist ganz entspannt am Arbeiten und dann knallt ein Flugzeug in deine Fresse.“

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  • Vater

  • Deine Mutter und dein Vater sagen sich das zueinander:

    Mutter: "Schatz, wir müssen über unser gemeinsames Leben unterhalten, so kann das nicht weitergehen!"

    Dein Vater: "Baby, ich habe dir auch was Wichtiges zu sagen: Ich habe Hunger, ich geh was kaufen."

    Deine Mutter daraufhin: "Hör du Arschloch, ich möchte über was Wichtiges reden und du kommst mir mit sowas!!!"

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  • Hitzefrei

  • "Hurra, wir haben Hitzefrei!", schreit Tim ganz begeistert. Der Vater ist erstaunt: "Aber das geht doch gar nicht, es ist viel zu kalt!" "Doch doch", freut sich Tim, "die Schule brennt!"

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  • Flüchtling

  • Flüchtlinge...

    Hallo, ich würde gerne nach Deutschland flüchten.

    Tut mir echt leid, wir sind die nächsten 2 Jahre ausgebucht!

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  • Fernsehprogramm

  • Ein Psychologe fragt einen Patienten: "Was halten Sie vom deutschen Fernsehprogramm?"

    Sagt der Patient: "Da wir "Unter uns" sind, sag ich dir "In aller Freundschaft", ich schenke dir "Rote Rosen" sowie "In guten wie in schlechten Zeiten!"

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  • Corona

  • Kirche ---------- Liebe Gemeinde, ... was will uns Corona sagen?

    Diese roten Flocken auf der grauen Beton-Kugel.

    Ja, liebe Gemeinde, es ist Zeit, was zu ändern.

    Die roten Flocken stehen für das lustvolle Fest des Karneval... ...dafür sollten wir uns schämen, dieses unkontrollierte Besäufnis und den Sex in den Nebenstraßen... Dafür werden wir jetzt bestraft.

    Die graue Beton-Kugel steht synonym für die Lügengeschichten, die wir wie Münchhausen verbreiten... Dafür werden wir jetzt bestraft.

    Liebe Gemeinde, wir sollten Besserung vor dem Herrn geloben, denn der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben.

    Wir sehen jetzt, wie der Teufel lacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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