Großmutter

  • Großmutter, Mutter und Tochter fahren mit der Kutsche durch den Wald. Auf einmal wird die Kutsche von Räubern überfallen. Ein Räuber brüllt: "Alle aussteigen!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt alle runter auf den Boden!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt werden wir euch alle vögeln!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", sagt die Großmutter, "er hat doch gesagt, alle!"

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  • Vorstellungsgespräch

  • Bei einem Vorstellungsgespräch:

    Chef: Wieso sollen wir Sie bei uns einstellen?

    Bewerber: Ich habe eine grosse Leidenschaft nicht zu verhungern.

    Chef: Gültiger Grund. Also gut. Welche Ziele haben Sie so vor Augen?

    Bewerber: Mittagessen.

    Chef: Nein, ich meine längerfristig...

    Bewerber: Abendessen.

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  • Grab

  • Josef von Arimathäa hatte, wie jeder Kundige weiß, sein eigenes Grab zum Begräbnis für Jesus zur Verfügung gestellt. Als er am Abend zu seiner Frau heimkommt, stellt sie ihn zur Rede: „Josef, wie konntest du nur? Wie stellst du dir das vor? Das ist unser Grab! Wo sollen wir jetzt hin, wenn wir tot sind?“

    Seine Antwort: „Frau, reg dich nicht auf, das ist doch nur für's Wochenende.“

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  • Maske

  • Masken

    Wir basteln uns jetzt auch Masken aus den alten Schlüpfern von der Oma.

    Die sind sehr atmungsaktiv.

    Der Nachteil sind nur die sichtbaren drei braunen Streifen...

    Na ja, Markenmasken eben von Adidas.

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  • Leckerei

  • Lied: In der Weihnachtsmetzgerei, gibt es so manche Leckerei, zwischen Kalb und Rind, macht so manches Kind, eine riesengroße Sauerei, in der Weihnachtsmetzgerei, in der Weihnachtsmetzgerei.

    Wo sind die Stückchen geblieben, von den Viechern, die wir lieben, wer hat das Kotelett? Verkleckert!

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  • Termin

  • Wenn einem guten Essen Hbf. Facebook spiele Max Geburtstag wünschen ich dir noch mal in die klassengruppe. Zu Hause angekommen, sind schon zu spät wird und deiner Freundin und träum was ist jetzt auch im Büro bin noch auf dich nicht an den Termin nicht gut ist doch was für dich auch noch was haben sich alle zusammen. Ich liebe dich doch nicht in einer von dir ich habe das freut sich wenn wir in den Termin nicht gut ist doch so sehr schön aber auch das war die Nummer von mir. Ich hab die Nummer ist ja schön mein Handy ist es noch nicht da bin auch da bin ich in den Termin nicht gut ist ja schön mit

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  • Nachricht

  • Der Arzt kommt an das Bett eines Kranken. "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche Nachricht möchten Sie zuerst hören?" Patient: "Die schlechte Nachricht." Arzt: "Wir müssen Ihnen leider beide Beine operativ entfernen." Der Patient ist völlig niedergeschlagen. "Welche gute Nachricht haben Sie?" Arzt: "Ihr Zimmernachbar ist bereit, Ihnen ihre Schuhe abzukaufen."

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  • Rezept

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N01: Brötchen selber backen

    Gehen Sie zum Bäcker und kaufen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl. +Ratschlag vom Meister: Stehlen ist preiswerter+

    Zu Hause legen Sie Ihr Brötchen auf einen Teller und schneiden es mit dem Messer, wahlweise auch mit der Schere, auf. Bestreichen Sie es mit Schweineschmalz und belegen Sie es; dazu eignen sich köstliche Beläge wie kalte Ravioli. Verfeinern Sie den Genuss mit einer Prise Zucker. Nun können Sie stolz auf Ihre hausgemachte Delikatesse sein & sie genießen.

    Achtung: in der Vergangenheit hat es sich als nützlich erwiesen, den Mund während des Verzehrs zu öffnen.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Mann

  • Mann im Tabakgeschäft: "Ich hätte gerne ein Paar Socken!"

    Der Verkäufer: "Tut mir leid, wir verkaufen hier nur Artikel für Raucher!"

    Nickt der Mann: "Ich bin Raucher!"

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  • Raumschiff

  • Die Außerirdischen in ihrem Raumschiff: "So ein Mist! Wir haben versucht, die Menschen durch Corona auszurotten. Wir brauchen etwas Besseres!"

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  • Zombie

  • Sagt ein Creeper zum anderen: "Hey, ist ein Zombie, wollen wir hingehen?"

    Der andere: "Halt's Maul, wir können doch gar nicht sprechen!" 😂😂😂😂

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  • Bier

  • Zwei Typen machen eine Kneipentour. Am Ende beschließen sie, noch ein Bier in der Wohnung des einen zu trinken.

    Vor der Wohnungstür sagt dieser: „Psssst! Meine Frau schläft bestimmt schon!“ Leise betreten sie die Wohnung, der eine geht in die Küche und der andere wirft einen Blick ins Schlafzimmer.

    Entsetzt geht er zu seinem Kumpel in die Küche und sagt: „Du, bei deiner Frau liegt ein fremder Mann im Bett!“

    Darauf der erste: „Sei leise! Wir haben nur zwei Bier!“

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  • Himmel

  • Einmal sagte die blöde Ilke, als ihr eine Eichel auf den Kopf gefallen ist: "Max, wir müssen Hilfe holen! Der Himmel fällt herunter!"

    Darauf Max: "Plapper keinen Quatsch! Der Himmel kann nicht herunterfallen; und wenn schon, dann wäre es richtig übel!"

    Ilke: "Ich glaube, das ist gerade passiert!"

    Max: "Hör auf so einen Blödsinn zu plappern!, Ilke: Du weißt doch was sonst passiert!"

    Ilke: "Ja, dann hau ich dir volle Kanne aufs Maul, das du nicht mal A und O sagen kannst!!!"

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  • Schifffahrt

  • Während der Schifffahrt wurde der Kapitän gefragt: "Können Sie mir in etwa sagen, wie lange es noch dauert, bis wir Land erreichen?"

    Der Kapitän: "So vom Schiff aus würde ich sagen, etwa 45 Minuten..."

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  • Indianernamen

  • Fragt das Indianerkind den Häuptling: „Woher haben wir eigentlich unsere Namen?“ Antwortet der Häuptling: „Wenn wir bei der Geburt ein Tier sehen, was etwas tut, so nennen wir euch dann. Zum Beispiel bei Starker Bär, da haben wir einen starken Bären gesehen. Oder bei Schneller Adler, da haben wir einen schnellen Adler gesehen. Aber warum fragst du, fickendes Kaninchen?“ 🤣🤣

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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