Woche

Woche-Witze

Putin wandert ins Gulag. Man führt ihn rum..... Das ist diese Schlafbaracke, die Baracke für die Körperpflege und da ist die Küchenbaracke und da ist der Stall mit dem Eselchen...

Der Aufseher sagt: „Putin, wenn es einmal ganz nötig wird und du unbedingt etwas Liebe brauchst, dann ist da das Eselchen...“

Putin ist etwas verstört und auch angewidert... aber nach drei Wochen, da wird es schon ein bisschen vorstellbarer. Nach acht Wochen könnte er bereits schwören, dass ihm das Eselchen liebevolle Blicke zuwirft... und nach zehn Wochen hält er es nicht mehr aus und geht mitten in der Nacht in den Stall.

Natürlich ist das, was der Wladi mit dem Eselchen macht, dem Eselchen gar nicht recht und es beginnt ein lautes „IAH“ Geschrei. Keine zwei Minuten später ist das ganze Gulag im Stall, die Insassen und die Wache und der Aufseher. Der Aufseher schreit Putin an: „Sag mal, bist du völlig verrückt geworden?“ Putin lässt vom Eselchen ab, zieht die Hose hoch und sagt: „Aber du hast doch gesagt, wenn ich es mal ganz nötig habe...“ Der Aufseher: „...dann sollst du natürlich mit dem Eselchen ins nächste Dorf zu Anuschka reiten!!!“

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  • Spar-Tipp der Woche:

    Mit dem 100 Tsd. EUR Wohnmobil am besten auf dem Campingplatz bleiben.

    Spart Sprit!

    Fritzchen kommt zu spät in die Schule. Der Lehrer sagt zu Fritzchen: "Das war diese Woche schon das dritte Mal, dass du zu spät kommst!"

    Fritzchen antwortet: "Kommt diese Woche nicht noch einmal vor!"

    Beim Elternsprechtag sitzt der Vater von Fritzchen vor der Lehrerin: “Tja, ich muss Ihnen leider sagen, dass Ihr Sohn immer unverschämter wird. Erst letzte Woche habe ich ihn gefragt, wer ,Nathan der Weise’ geschrieben hat, und er antwortete mir frech ins Gesicht: “Na ich jedenfalls nicht!””

    Fritzchens Vater schüttelt den Kopf: “Gut, er ist manchmal ein bisschen frech, aber lügen tut er nicht. Wenn er sagt, dass er das nicht geschrieben hat, dann war er es auch nicht.”

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  • Zwei Männer in Leipziger-Fantrikots unterhalten sich.

    „Meine Frau hat mir letzte Woche gesagt, sie lässt sich scheiden, wenn ich nicht aufhöre, jedes Wochenende zu den Spielen des RB Leipzig zu gehen.“

    Der andere: „Oh, heikle Situation, jetzt wo der Verein endlich in der Bundesliga mitmischt.“

    „Ja, das ist schon irgendwie dreist, aber trotzdem wird sie mir fehlen.“

    Verkäuferin: „Die neuen Schuhe werden in den ersten Tagen drücken.“

    Kundin: „Ach, dann ziehe ich sie eben erst in einer Woche an!“

    Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.

    Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.

    Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.

    Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.

    Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”

    Beim Psychologen.

    Ich finde mich so überflüssig.

    Psychologe: Ihr Termin wäre eigentlich nächste Woche.

    Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

    Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"

    Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."

    Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

    Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

    "Scheiße!", schimpft der Pfarrer.

    Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

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  • Ein alkoholfreies Bier ist wie eine Woche ohne Montag.

    Hmm, wer braucht schon Montage?

    Auf dem Wochenmarkt will sie einer kaufen. Sagt der Mann: "Nein, ich hab schon zwei!"

    1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.

    2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.

    3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.

    4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!

    5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.

    6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.

    7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.

    8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.

    9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.

    10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.

    11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.

    12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!

    13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.

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    14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.

    15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.

    16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.

    17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.

    18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.

    19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.

    20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.

    21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.

    22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.

    23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.

    24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.

    25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.

    26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.

    27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.

    Meint eine Frau zur anderen: "Heiligabend fällt dieses Jahr auf einen Freitag."

    Darauf die andere: "Oje, hoffentlich ist es nicht auch noch der 13.!"

    Ein Mann geht zum Arbeitsamt, er sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen." Der Mann hinterm Tresen antwortet: "Dort gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder, sie werden Bauer oder Bauarbeiter. Wenn sie Bauer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie Bauarbeiter werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie arbeiten im Büro oder auf der Baustelle. Wenn sie im Büro arbeiten, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie auf der Baustelle arbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie tragen einen Helm oder sie tragen keinen Helm. Wenn sie einen Helm tragen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie keinen Helm tragen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihnen fällt etwas auf den Kopf oder ihnen fällt nichts auf den Kopf. Wenn ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut, aber wenn ihnen was auf den Kopf fällt, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind verletzt oder sie sind tot. Wenn sie verletzt sind, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie tot sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie bekommen ein Einzelgrab oder sie bekommen ein Gruppengrab. Wenn sie ein Gruppengrab bekommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie ein Einzelgrab bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wächst ein Baum oder aus ihnen wächst kein Baum. Wenn aus ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen ein Baum wächst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wird Papier gemacht oder aus ihnen wird kein Papier gemacht. Wenn aus ihnen kein Papier gemacht wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen Papier gemacht wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden zu Malpapier verarbeitet, oder sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten: Entweder sie kommen zu den Männern oder sie kommen zu den Frauen. Wenn sie zu den Männern kommen, dann ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu den Frauen kommen, dann haben sie wieder etwas mit Frauen zu tun."

    Der Klassenlehrer beschimpft wütend Fritzchen: "Das ist heute das fünfte Mal in dieser Woche, dass du zu spät kommst. Was hast du dazu zu sagen?"

    "Es wird diese Woche bestimmt nicht mehr vorkommen!"

    Erklärte Fritzchen seinen Eltern: "Wir haben Lehrermangel, weil zu viele Kinder in die Schule gehen. Daher schlage ich vor, ich bleibe mal ein paar Wochen zu Hause, um die Lehrer zu entlasten!"

    Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten?

    Der Montag, da muss er gleich drei Kalenderblätter abreißen.