Woche-Witze
Frage an einen Bierfahrer: "Stimmt es, dass Ihnen Ihre Brauerei jede Woche zehn Kästen Bier spendiert?"
"Ja, stimmt!"
"Und was machen Sie mit dem Rest?"
"Die kauf' ich im Getränkemarkt!"
Sandra Hüller zu Tork Poettschke: "Sie wissen ja wirklich alles über Ihre Nachbarin. Kennen Sie sich denn so gut?"
Poettschke: "Das nicht. Aber die Dame war jetzt vier Wochen im Urlaub - und ich habe ihren Papagei gefüttert ..."
Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."
Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.
Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."
Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.
Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“
Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“
Rauchfell und Minka erzählen sich über ihre Jungen. Minka: "Mein Beerennase war schon immer schlauer als alle anderen. Er konnte mit zwei Wochen schon laufen!" Erwidert Rauchfell: "Also, mein Fuchspfote war da schlauer. Er hat sich mit sechs Monden noch tragen lassen."
Im Büro.
Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“
Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“
Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“
Treffen sich zwei Leute in einer Bar. Sagt der eine: "Ich habe letztens am Bahnhof eine getroffen, die gesagt hat, dass sie für 30 Euro alles macht, was ich will." Und jetzt rate mal, wer nächste Woche bei mir den Laminatfußboden verlegt!
„Ich kuschele zwei- bis dreimal die Woche mit meinem Mann.“ „Ich nur einmal.“ „Aber du bist doch solo.“ „Ach so, ich dachte, wir reden über deinen Mann.“
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
In 2 Wochen ist Halloween! Alaaf!
Frau beim Wahrsager. Der Wahrsager: "Ich muss Ihnen eine schreckliche Voraussage machen. Ihr Mann wird noch diese Woche sterben!"
Darauf die Frau: "Ich weiß. Ich wollte nur wissen, ob ich freigesprochen werde."
Der Lehrer verspricht den Schülern eine freie Woche, wenn sie die Fragen beantworten können, die er ihnen jetzt morgens stellt. Er beginnt Montagmorgen: „Wie viele Liter Wasser hat das Mittelmeer?“ Keiner weiß es. Am Dienstag: „Wie viele Sandkörner gibt es in der Sahara?“ Wieder Ratlosigkeit. Am Mittwoch legt Fritzchen vor Erscheinen des Lehrers einen Euro auf das Pult. Als der Lehrer kommt und Platz nimmt, entdeckt er den Euro und fragt: „Wem gehört der Euro?“ „Mir!“, ruft Fritzchen, „und tschüss bis nächsten Mittwoch!“
Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.
"Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."
Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"
Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“
Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.
Drei Tage später kommt er wieder.
Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“
Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“
Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“
Mit welcher Attraktion hat Lissabon in dieser Woche geworben?
Zwei Fahrgeschäfte in einem: Seilbahn und Freier Fall.
Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!
Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“
In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.
Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“
Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“
Rolf will Schwung in sein Liebesleben bringen und versucht hartnäckig, seine Frau dazu zu bringen, ihn zu „bestrafen“.
Sie liegen im Bett. Ihr ist das zu blöd, aber er gibt nicht auf.
Er: „Ich war ein böser Junge, ich habe Schläge verdient, meine Herrin!“
Sie: „Pfh... Du bist ja wirklich hartnäckig! (Zögernd) Also gut, aber erst morgen. Darf ich mir zur Überraschung deine Strafe aussuchen?“
Er nickt freudig und erwartungsvoll.
Am nächsten Tag, abends. Es läutet an der Haustür. Rolf öffnet.
Da steht seine Frau mit ihrer Mutter.
Schelmisch sagt seine Frau zu ihm: „So, hier ist deine Schwiegermutter mit ihrem Gepäck. Ich habe mit ihr abgemacht, dass sie die nächsten 2 Wochen bei uns wohnt! Willst du sie nicht gleich herzlich willkommen heißen?“
Ich habe 5 Wochen auf afrikanisches Essen gewartet. Heute kam ein Paket, es war nichts drin.
Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:
"Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"
Der Sohn: "Was? Aber..."
Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"
Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:
"Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"
Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:
"Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"
Ich habe gehört, Paula Müller fliegt nächste Woche in den Urlaub. Den hat sie auch wirklich nötig.