Wolle

Wolle-Witze

Büro

  • Im Büro.

    Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

    Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

    Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

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  • Militär

  • Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.

    Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“

    Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.

    Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“

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  • Tiere

  • Treffen zwei Mäuse auf einen Elefanten. Da sagt die eine Maus zum Elefanten: "Wollen wir kämpfen?" Da sagt der Elefant: "Zwei gegen einen ist unfair."

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  • Tankstelle

  • Eine Blondine kommt an eine Tankstelle und verlangt ein Stück Draht mit der Begründung, sie wolle ihr Auto aufschließen, da ihr Schlüssel noch steckt. Sie bekommt das Verlangte.

    Ein paar Minuten später kommt ein Herr in den Kassenraum und kann sich vor Lachen nicht mehr halten. Der Tankwart fragt nach dem Grund.

    Der Herr meint darauf immer noch prustend: „Da draußen versucht eine Dame, ihr Auto mit einem Draht zu öffnen!“

    „Ja und?“, fragt der Tankwart, „was ist daran so lustig?“

    Darauf der Herr: „Ihre Freundin sitzt drin und dirigiert den Draht!“

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  • Nachbarin

  • Meine Nachbarin ist voll creepy. Sie ist Italienerin, über 50, trägt einen schwarzen Kunstlederrock mit Rosen drauf, eine flauschige braune Jacke, schminkt sich immer draußen vor dem Haus, hat lange braune Haare, die sie zu einem Bommel formt, und an ihrer Handtasche, die übrigens aussieht wie eine vergilbte Weltkarte, baumelt ein kleines grinsendes Häschen aus weißer Wolle.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Lehrer

  • Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer verlieren ihren Führerschein. Sie beschließen, auf das Polizeirevier zu gehen und die Führerscheine durch ein Gespräch zurückzubekommen. Der Gymnasiallehrer wird hineingebeten und kommt nach 10 Minuten mit hängendem Kopf heraus: "Mist, echt! Keine Chance!" Nun versucht es der Hauptschullehrer. Dasselbe Ergebnis. Nun ist der Sonderschullehrer an der Reihe. Als er nach 10 Minuten herauskommt und freudestrahlend die drei Führerscheine in der Hand hält, wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie er das fertiggebracht hat. "Ach", meint er, "gar kein Problem. Die waren alle in meiner Klasse!"

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  • Oberschwester

  • Schimpft die Oberschwester mit der Stationsschwester: "Knöpfen Sie doch mal Ihre Bluse zu! Merken Sie nicht, dass da eine Brust raushängt?"

    Darauf die Stationsschwester: "Jedes Mal Station 5 mit den Sportlern. Alle wollen sie spielen, aber keiner will aufräumen!"

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  • Polizist

  • Ein Bauer tuckert gemütlich mit seinem alten Traktor über die Landstraße. Plötzlich wird er von einem Polizeiauto überholt, die Sirene heult kurz auf, und sofort wird er von einem Polizisten herausgewunken.

    Der Polizist stapft ärgerlich auf ihn zu, stemmt die Hände in die Hüften und fängt an zu schimpfen: "Sagen Sie mal, was fahren Sie hier so langsam? Sie wissen schon, dass hier Tempo 100 sind und Sie mit Ihrer lahmen Gurke den Verkehr aufhalten? Ihre Beleuchtung ist schief, Ihre Reifen sind abgefahren, und die olle Klapperkiste hätten Sie schon vor zehn Jahren aus dem Verkehr ziehen müssen! Das ist ja eine Zumutung für jeden anderen Verkehrsteilnehmer!"

    Der Bauer schaut etwas betreten, nickt nur und lässt die Standpauke über sich ergehen. Währenddessen brummen allerdings die ganze Zeit Fliegen um den Polizisten herum.

    Schließlich hebt der Bauer fragend den Kopf: "Sagen Sie mal, haben Sie ein Problem mit den Kreisfliegen?"

    Der Polizist runzelt die Stirn: "Kreisfliegen? Was soll das denn sein?"

    Der Bauer erklärt seelenruhig: "Na ja, bei uns im Stall haben wir die auch. Wir nennen sie so, weil sie immer um den Hintern der Tiere kreisen."

    Darauf der Polizist ganz empört: "Moment mal! Wollen Sie damit etwa andeuten, dass ich ein Arsch bin?!"

    Der Bauer winkt hastig ab: "Um Himmels willen, nein! So etwas würde mir nie im Traum einfallen..." (kurze Pause) "...aber die Fliegen, die lassen sich halt nicht so leicht täuschen."

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  • Faulheit

  • Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.

    Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."

    "Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"

    "Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"

    "Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"

    "Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."

    "Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.

    "Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."

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  • Herrenwitze

  • Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.

    Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“

    Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“

    Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“

    Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“

    „Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“

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  • Restaurant

  • Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: „Haben Sie mal einen Piekser?“

    Der Kellner: „Sie meinen einen Zahnstocher?“

    „Joah, genau!“

    Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.

    Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich, was die damit wollen.

    Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm, schon leicht wütend, einen Zahnstocher in die Hand.

    Sagt der Obdachlose: „Nene, haben Sie mal ein Röhrchen?“

    Der Kellner verdutzt: „Einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Joah, genau!“

    Der Kellner: „Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Ja wissen Sie, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!“

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  • Kandidat

  • Beim Fernsehquiz. Der Kandidat hat bisher alles richtig beantwortet und steht nun vor der letzten Frage, die ihn, beantwortet er sie richtig, zum Millionär machen könnte.

    Der Moderator: „Sie wissen, worum es jetzt geht. Wollen Sie weitermachen oder sich zurückziehen?“

    Der Kandidat schwankt und überlegt, als er dann doch weitermachen will.

    Der Moderator: „Also dann: Was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten?“

    Der Kandidat kommt ins Schwitzen: „Heijeijei, was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten? Ich glaube, ich hätte mich doch lieber zurückziehen sollen.“

    Da brüllt der Moderator: „Gewonnen! Gewonnen! Die Million gehört Ihnen!“

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  • Laden

  • Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

    Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

    Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

    Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

    Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

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