Wollen-Witze
Kellner am Ende des Mittagessens: "Wollen Sie Boxen für die Reste?"
Gast: "Nein, ich bin gegen Gewalt. Meinetwegen dürfen Sie sie gern behalten!"
Zwei wollen sich beim Fußball treffen. „Lass uns zum FCK fahren.“
Nach dem Spiel: „Wo zum Teufel warst du!?“ „Natürlich in Karl-Marx-Stadt beim FCK.“
Geht die Krabbenfresserrobbe zum Arzt und sagt: "Ich habe Schmerzen!"
Darauf der Arzt: "Sie haben wohl Krebs."
Trifft ein Elefant zwei Ameisen im Zoo. Fragen die Ameisen: "Wollen wir kämpfen?" Sagt der Elefant: "Zwei gegen einen, das ist unfair."
Zwei Blondinen wollen über eine Straße gehen. Die Ampel springt in dem Moment von Grün auf Rot.
Da bleiben die beiden Blondinen stehen, eine von ihnen sagt: "Omg, die Ampel ist so süß. Immer wenn sie mich sieht, wird sie rot."
Wenn man in der DDR einen Trabi bestellen wollte:
Ein Mann fragt am Telefon: "Hallo, wann wollen Sie Ihren Trabi geliefert bekommen?" Der neue Trabi-Besitzer: "Am Vormittag." Der Mann am Telefon: "Wieso denn das? Das ist doch in zehn Jahren, ist das nicht egal?" Der Trabi-Besitzer: "Nein, am Nachmittag kommt schon der Elektriker."
Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?“
„Die Gute.“
„Durch meine neue Therapie ist Ihr Krebs geheilt! Die schlechte Nachricht: Sie haben jetzt Alzheimer!“
„Oh, und was ist die Gute?“
Eine junge Frau fährt mit einem jungen Mann mit dem Auto ins Grüne. An einem romantischen Plätzchen angekommen, wollen sie Sex haben.
Da sagt sie zu ihm: „Ich vergaß dir zu sagen, dass ich eine Prostituierte bin: eine halbe Stunde kostet 50 Euro.“
„In Ordnung“, sagt er, bezahlt und geht zur Sache.
Auf der Rückfahrt sagt er: „Oh, ich vergaß dir zu sagen, dass ich Taxifahrer bin und die Rückfahrt zur Stadt 100 Euro kostet.“
Wollen Sie Ihr Kind wirklich Rainer nennen, Herr Müll?
Sagt ein Kamel zu einer Kuh: "Wollen wir nicht eine Milchbar aufmachen? Du gibst Milch und ich habe die Hocker."
Im Büro.
Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“
Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“
Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“
Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.
Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.
Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“
Treffen zwei Mäuse auf einen Elefanten. Da sagt die eine Maus zum Elefanten: "Wollen wir kämpfen?" Da sagt der Elefant: "Zwei gegen einen ist unfair."
Eine Blondine kommt an eine Tankstelle und verlangt ein Stück Draht mit der Begründung, sie wolle ihr Auto aufschließen, da ihr Schlüssel noch steckt. Sie bekommt das Verlangte.
Ein paar Minuten später kommt ein Herr in den Kassenraum und kann sich vor Lachen nicht mehr halten. Der Tankwart fragt nach dem Grund.
Der Herr meint darauf immer noch prustend: „Da draußen versucht eine Dame, ihr Auto mit einem Draht zu öffnen!“
„Ja und?“, fragt der Tankwart, „was ist daran so lustig?“
Darauf der Herr: „Ihre Freundin sitzt drin und dirigiert den Draht!“
Meine Nachbarin ist voll creepy. Sie ist Italienerin, über 50, trägt einen schwarzen Kunstlederrock mit Rosen drauf, eine flauschige braune Jacke, schminkt sich immer draußen vor dem Haus, hat lange braune Haare, die sie zu einem Bommel formt, und an ihrer Handtasche, die übrigens aussieht wie eine vergilbte Weltkarte, baumelt ein kleines grinsendes Häschen aus weißer Wolle.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Alle Kinder wollen durch das Tor, außer Demy, der ist zu fett.
Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer verlieren ihren Führerschein. Sie beschließen, auf das Polizeirevier zu gehen und die Führerscheine durch ein Gespräch zurückzubekommen. Der Gymnasiallehrer wird hineingebeten und kommt nach 10 Minuten mit hängendem Kopf heraus: "Mist, echt! Keine Chance!" Nun versucht es der Hauptschullehrer. Dasselbe Ergebnis. Nun ist der Sonderschullehrer an der Reihe. Als er nach 10 Minuten herauskommt und freudestrahlend die drei Führerscheine in der Hand hält, wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie er das fertiggebracht hat. "Ach", meint er, "gar kein Problem. Die waren alle in meiner Klasse!"
Schimpft die Oberschwester mit der Stationsschwester: "Knöpfen Sie doch mal Ihre Bluse zu! Merken Sie nicht, dass da eine Brust raushängt?"
Darauf die Stationsschwester: "Jedes Mal Station 5 mit den Sportlern. Alle wollen sie spielen, aber keiner will aufräumen!"
Wollen Sie Ihr Kind wirklich Clean nennen, Herr Grube?