Wortspiele

Sprichwort

  • German speakingwords in english #2: (deutsche Sprichwörter auf englisch #2:)

    You can me crosswise. (Du kannst mich kreuzweise.)

    Who digs anotherone a hole, will fall himself in. (Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.)

    You softegg. (Du Weichei.)

    Life is no sugarlicking. (Das Leben ist kein Zuckerschlecken.)

    Nothing for ungood. (Nichts für ungut.)

    Don‘t play the offended liversausage. (Spiel nicht die beleidigte Leberwurst.)

    You go me on the cookie. (Du gehst mir auf den Keks.)

    Do you want to sell me for stupid? (Willst du mich für dumm verkaufen?)

    Go where the pepper grows. (Geh wohin der Pfeffer wächst.)

    I shame me in ground and floor. (Ich schäme mich in Grund und Boden.)

    Don’t go me on the nerves. (Geh mir nicht auf die Nerven.)

    That makes me so quickly nobody after. (Das macht mir so schnell keiner nach.)

    You go me on the alarmclock. (Du gehst mir auf den Wecker.)

    A link to the first piece is in the comments. (Ein Link zum ersten Teil ist in den Kommentaren.)

    Telefonat

  • Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“

    Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“

    Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“

    Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“

  • 7
  • Baum

  • Lehnt sich eine Blondine gegen einen Baum, der Baum kippt um. Warum?

    A: Der Klügere gibt nach.

  • 0
  • Maus

  • Geht eine Schülerin zum Lehrer. Sagt der Lehrer: "Warum arbeitest du nicht am Computer?" Sagt die Schülerin zum Lehrer: "Ich hab' Angst vor der Maus!"

  • 0
  • Esel

  • Fritzchen zu seiner Mutter: „Mama, die Lisa kann schon Ih-Ah sagen!" Mutter: „Ist das ein Fortschritt?" „Nein, ein Esel!"

  • 2
  • Disko

  • Gehen zwei Elektronen in eine Disko. Da sagt der Türsteher: "Heute nur für Pärchen geöffnet!"

  • 0
  • Dach

  • Warum klettert die Blondine aufs Dach, wenn es blitzt?

    Weil sie denkt, Gott will ein Foto von ihr machen!

  • 0
  • Asche

  • Die Schüler stehen im Museum vor einem mit Asche gefüllten Behälter. Die Lehrerin deutet darauf und erzählt: „Da drinnen wird die Asche eines ägyptischen Pharaos aufbewahrt!“

    Da fragt ein Schüler: „Und der hat wirklich so viel geraucht?“

  • 5
  • Milch

  • Entschuldigen Sie, haben Sie Milch für meinen Kaffee? - Ich habe fettarme. - Ja, das sehe ich, aber haben Sie auch Milch?

    Brücke

  • Unter einer Brücke wird eine Frau von einem Polizisten mit einer Radarpistole gemessen und angehalten. Mit seinem selbstgefälligen Grinsen fragt der Polizist: "Na, wo wollen wir denn so schnell hin?"

    "Zur Arbeit, ich habe es eilig, bin schon spät dran."

    "Soso, als was arbeiten Sie denn?"

    "Ich arbeite als Analstrecker."

    "Ach du meine Güte, was macht denn ein Analstrecker?"

    "Nun, ich führe zuerst einen Finger, dann zwei und dann die ganze Hand ein und ziehe es auseinander..."

    "Um Gottes Willen, was macht man denn mit so einem großen Arschloch?"

    "Man stellt es unter eine Brücke und gibt ihm eine Radarpistole in die Hand."

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  • Gast

  • Ein gut gekleideter Gast kommt in ein Wirtshaus und sagt zum Wirt, er solle ihm Essen für sein Geld geben. Da bedient ihn der Wirt mit verschiedenen Speisen und verlangt nach dem Essen das Geld. Da drückt ihm der Gast 6 Kreuzer in die Hand. Der Wirt, ganz erbost, verlangt einen Taler, doch der Gast erwidert, er habe Essen für sein Geld bestellt, habe der Wirt ihm zuviel gegeben, sei es seine Schuld.

    Da kommt der Wirt auf eine Idee, er schenkt dem Gast das Essen und obendrein noch 24 Kreuzer und stiftet den Gast an, zu seinem Nachbarn, auch ein Wirt, zu gehen, mit dem er befeindet sei und solle das selbe abziehen. Doch in der Tür dreht sich der Gast noch einmal um und sagt, dass er eben von diesem Wirt geschickt worden sei.

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