
Zeitung-Witze
Dieser Moment wenn... Dir einfällt, dass du doch noch einen besseren Dissspruch gehabt hättest...
Du dir die Finger einklemmst.
Dein Lehrer dir den Test wegnimmt und vor der ganzen Klasse behauptet, du hättest gespickt, obwohl du das gar nicht gemacht hast.
Du selber nicht verstehst, was du gemeint hast.
Dir etwas Wichtiges nicht mehr einfällt (und es dir dann wieder einfällt, es aber schon zu spät ist).
Du einen unglaublich lustigen Witz gelesen hast und sich die ganze Stadt fragt, wer hier so lacht.
Du in der Zeitung/Dem Fernseher erwähnt, gezeigt, oder du noch besser etwas richtig Cooles gesagt hast!
Dein Crush dir anvertraut, in welches Mädchen/welchen Jungen er/sie verliebt ist und es nicht du bist.
Oder dasselbe, ausser dass du es bist!
Aus den heutigen Bekanntschaftsanzeigen unserer Tageszeitung:
„Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal!“
"Wohin fährst du in Urlaub, Onkel?"
"Ich will mal nach Sicht."
"Sicht? Wo liegt denn das?"
"Das möchte ich auch gerne wissen. In der Zeitung heißt es in letzter Zeit öfters:, Schönes Wetter in Sicht!'"
Ein Italiener, ein Franzose und ein Schweizer machen in der Schweiz einen Wettbewerb, wer am weitesten pinkeln kann.
Der Italiener kommt 1.35m weit, der Franzose kommt 1.50m weit und beim Schweizer sieht man nicht, wie weit es gekommen ist.
Am nächsten Tag steht in der Zeitung und man hört es im Radio, dass es in China Goldregen gegeben hat.
„Hast du schon gehört, unser Direktor ist verstorben.“„Ja, habe es heute Morgen in der Zeitung gelesen. Aber ich möchte gerne wissen, wer der Kollege war, der da noch verstorben ist.“„Wie kommst du darauf, dass noch jemand in der Firma verstarb? Ich habe nichts mitbekommen.“„In der Anzeige stand aber: 'Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter!'“
In der Zeitung steht: "Suche Mann mit Pferdeschwanz. Frisur egal!"
Ein Japaner bei einer Zeitung.
Chefredakteur.
Angela Merkel macht in Friesland einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst sie im Schweinestall. Darauf sagt sie zu dem Fotografen: „Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Merkel und die Schweine oder so!“ „Nein, nein, geht schon klar!“, antwortet der Fotograf.
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
Kanzlerin Merkel (3.v.l.).
Was für eine Zeitung lesen Kühe?
Die "Muuh York Times".
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Eine Blondine fummelt mit ihrem Freund im Hausflur.
Nach geraumer Zeit fragt er sie: "Schatz, kannste mir einen runterholen?"
Da antwortet sie: "Ja, gerne - nur ich kenne hier doch niemanden!"
In der Zeitung steht: "Türsteher – GEFAHRENJOB!"
"Was schneidest du denn da aus der Zeitung aus?", will der Wirt von seinem Stammgast wissen.
"Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie ständig seine Anzugtaschen durchsucht hat."
"Und wozu brauchst du den Artikel?"
"Um ihn in meine Anzugtasche zu stecken."
Ein Punk gibt eine Zeitungsanzeige auf: "Gitarre zu verkaufen, ab dem 4. Bund neuwertig..."
Und das war Annelieses Problem: Eine zu geringe Oberweite.
Damit konfrontierte sie einen guten Facharzt.
Dieser nahm sich ihres Problems an und sagte: "Nun, plastische Chirurgie und Silikon sind gängige Behandlungsmethoden, aber die darf ich bei Ihnen aufgrund Ihrer Reizreaktionen nicht anwenden. Ich kann Ihnen aber mit einer Zaubersalbe weiterhelfen! Die fördert das Brustwachstum!"
Anneliese war sofort Feuer und Flamme für die Salbe.
Der Arzt instruierte und warnte Anneliese gleichzeitig: "Tragen Sie jeden Abend 20 bis 30 ml auf Ihre Brüste auf, bis der 250 ml-Inhalt aufgebraucht ist, und kommen Sie in 2 bis 3 Wochen wieder zu einem Kontrolltermin! Und seien Sie vorsichtig: Jedes Mal, wenn Sie Körperkontakt mit jemandem anderes haben, beschleunigt sich das Brustwachstum um den genannten Faktor!"
Zuhause angekommen, dachte sich Anneliese: "Ach scheiss drauf, ich hau mir grad den ganzen Inhalt drauf!" Und schreitet zur Tat.
Dann geht sie zum Einkaufen und stößt mit einem jungen Mann zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte!"
Und schwups, wuchs ihr Busen ruckartig.
Später bei der Arbeit stößt sie mit einem Kollegen zusammen:
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals!"
Da war Anneliese ihre Oberweite schon fast peinlich.
Später, als Anneliese aus einem Restaurant tritt, stößt sie mit einem kleinen Chinesen zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte tausend Mal, gnädige Flau!"
Und boing!
Am nächsten Tag war auf der Titelseite der Regionalzeitung zu lesen: "Chinese von zwei riesigen Torpedos erschlagen!"
Fritz geht in ein 10-stöckiges Hochhaus. Im ersten Stock muss er pissen und pinkelt gegen eine Heizung. Im fünften Stock muss er wieder pissen, da pinkelt er in einen Kinderwagen. Im zehnten Stock muss er kacken und kackt aus dem Fenster.
Am nächsten Tag liest Fritz in der Zeitung: "Heizung gerostet, Baby im Kinderwagen ertrunken und Polizei von Stinkbomben angegriffen!"
Ein Deutscher, ein Engländer und ein Chinese fliegen mit dem Flugzeug. Der Deutsche warf eine Flasche, der Engländer eine Zeitung und der Chinese eine Bombe aus dem Fenster.
Als sie ankamen, sahen sie ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Es sagte: „Mir ist eine Flasche auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie noch ein Kind, das weinte. Sie fragten: „Wieso weinst du denn?“ Er sagte: „Mir ist eine Zeitung auf den Kopf gefallen.“ Sie trösteten es und gingen weiter. Dann sahen sie ein Kind, das lachte. Sie fragten: „Wieso lachst du?“ Es sagte: „Als ich gepupst habe, ist die Schule explodiert.“
Deine Mutter ist so dumm, sie macht Schlagzeilen, indem sie gegen die Zeitungen schlägt und sie verprügelt.
Inserat in einer texanischen Zeitung: Kleine Ranch zu verkaufen. 4.000 ha.
Die Sparmaßnahme
Schau mal, was da in der Zeitung steht. Die Bundesregierung hat Sparmaßnahmen beschlossen. In Finanzämtern dürfen keine Aufzüge und keine Treppen mehr eingebaut werden. Das ist ab sofort verboten. Bei den Steuern können die Steuerzahler die Wände hochgehen!
