
Schlechte Witze
Was haben deine Mutter und du schlanker Mann gemeinsam?
Garnichts.
Gibt es Tiere, die nicht hören können?
Ja klar, die Tauben.
Anja ist wie ein Panzer: unbeweglich, fett, und es passen fünf Mann rein.
Anglizismen werden für mich immer ein No Go bleiben.
Warum wird Mike Wazowski nie beim Versteckspielen gefunden?
Weil er immer hinter einem Auge verschwindet!
Was macht Trump in Besprechungen?
Er schläft.
Wie nennt man einen coolen Jakob?
Cooljaburb.
Was sind die drei dünnsten Bücher der Welt? Die amerikanische Kulturgeschichte, die französischen Heldensagen und ein afrikanisches Kochbuch.
Der Arzt gab mir noch ein Jahr zum Leben. Ich habe ihn erschossen. Der Richter gab mir 15 Jahre. Problem gelöst!
Was sind die letzten Worte eines Bauarbeiters?
So, das müsste halten!
Wie heißt ein japanischer Oberschenkelbruch?
Knicki-Knacki unterm Sacki.
Ich wollte ein Möbelgeschäft neben einer Kneipe eröffnen, lief aber nicht so gut, lag wahrscheinlich am Slogan:
"Stühle kaufen statt voll besaufen."
Etikettenschwindel! In Belgischen Meeresfrüchten ist kein FISCH drin!!
Elijah sagt: "Ha ha ha!" Aber Vincent hat den Tag so erlebt, dass er nicht so gelacht hat.
Nichts verursacht so viel Unruhe wie Menschen, die sich erholen wollen!
Eine Blondine nennt ihr Kind Ariel, damit es entscheiden kann, ob es Mann, Frau, Meerjungfrau oder Waschpulver sein will.
Lieber saufen bis zum Abwinken als winken bis zum Absaufen.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Wenn im Dritten Reich schon Frauen in der Armee hätten sein dürfen, würde es dann heißen: Hitlers Leibgard'inen?
Deine Mudda ist so blöd, die geht nach Gelsenkirchen und bittet dort um Spenden.