Äste-Witze
Was ist braun und lang und ist oft in Oli's Arsch?
Ein Ast.
Es hat keine Äste, keine Blätter und keine Wurzel?
Es ist der Purzelbaum!
Rotkäppchen schlendert durch den Wald.
Plötzlich hört sie ein Rascheln im Gebüsch. Sie schiebt die Äste beiseite und sieht den bösen Wolf. Sie fragt: „Warum hast du rote Augen?“ Der Wolf ruft: „Hau ab, ich bin am Kacken!“
Deine Mutter ist so dumm, sie verkauft Äste im Wald, und dein Vater ist so dumm, er kauft die ab, hahaha.
Was ist, wenn ein Nilpferd einen Baum hochklettert?
- Das Nilpferd befindet sich auf dem Baum.
Was ist, wenn noch ein Nilpferd den Baum hochklettert?
- Zwei Nilpferde befinden sich auf dem Baum.
Was ist, wenn noch ein Nilpferd den Baum hochklettert?
- Drei Nilpferde - STOP - Der Ast bricht ab!
Wie kommt das Betreten-verboten-Schild dahin und warum ist da eine Bank
Wie nennt man einen Stock mit 4 Enden?
Äste.
Der Nachbar erwischt Fritzchen beim Äpfelklauen und fragt: "Fritzchen, wo finde ich deinen Vater?"
Fritzchen antwortet: "Drei Äste über mir!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Alle Kinder sitzen auf dem Baum, außer Schorch, sein Ast war morsch.
Zwei Tauben sitzen auf dem Ast.
Fliegt ein Düsenjet an ihnen vorbei. Fragt die eine: "Warum fliegt denn dieser Vogel so schnell?"
"Wenn dein Po brennen würde, würdest du genauso schnell fliegen!", antwortet die andere.
Y/n: Jetzt kann ich endlich mit meinem Stock zaubern.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Dünner Ast.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Stück Baum.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Stück Natur.
Snape: Zauberstab und Schluss jetzt!
Wenn du auf 2 Ästen sitzt, geht ein Ast immer in den Arsch.
Was ist ein Schwarzer, der auf einem Ast sitzt?
Ein Spanner nach einem Waldbrand.
Weil Baum wegen Ast, darum Blatt.
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Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.
Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.
Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!
Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.
Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.
Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D
Zwei Österreicher sitzen auf einem Baum und sägen an dem Ast, auf dem sie gerade sitzen. Da kommt ein Tourist vorbei und ruft hinauf: „Wenn ihr so weitermacht, fallt ihr herunter und brecht euch die Knochen!“
Als der Tourist nach einer halben Stunde wiederkommt, liegen beide jammernd auf dem Boden und einer meint: „Schau, do kimmt der Woersoger wieder!“
Alle Kinder sitzen auf dem Ast. Außer Schorch. Dessen Ast steckt im Arsch.
Ein Spatz sitzt auf einem Ast und sagt zum Baum: „Weißt du, manchmal fühle ich mich hier oben ganz allein.“
Der Baum antwortet: „Mach dir keine Sorgen, du bist nie allein. Ich habe genug Äste, um dich aufzufangen, wenn du mal einen schlechten Tag hast.“
Der Spatz zwinkert und sagt: „Du hast wirklich einen grünen Daumen für Freundschaft.“
Deine Mutter ist so fett, wenn sie sich an einen Baum lehnt, kracht der Baum vom Ast ab.
Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, Sie hätten an dem Mast gesägt. Ich hab nicht an dem Mast gesägt, ich hab nur mit dem Ast gefegt, und da hab ich mich mit Hast bewegt, und das hat wohl den Gast erregt, und der hat dann den Mast zerlegt.
Sie haben aber bei der Polizei ganz andere Angaben gemacht! Ich diktiere wörtlich: "Ich habe diesen Gast zersägt, weil er sich auf den Quast gelegt, doch der gefälschte Zaster prägt und Schuhe aus Alabasta trägt, verdient, dass ihn der Mast erschlägt." Das haben sie doch gesagt, Herr Zeuge, das können Sie doch bestätigen.
Ne ne, ja das war ganz anders! Ich hatte mich zur Rast gelegt, und dich mit einem Quast gefegt, denn der schon einmal Bast zersägt, denn der weiß, dass das keine Hast verträgt. Das tut doch überhaupt nicht zur Sache!
Doch, das hat sich’s in Morast gelegt, das hat wohl den Ast bewegt, und wie der Mast aufs Pflaster schlägt, da hat er wohl den Gast erlegt. Jetzt reicht's aber im Namen des Volkes, wenn einer einen Gast zersägt, sei im Angemaniast erregt, der vor seinem Palast gefegt, dann wird die Tat mit Knast belegt. Wenn er als Kontrast erwägt, dass er sein Geld zu Pasta trägt, der auch den Wunsch nach Zaster trägt, wird das nicht mit Knast belegt. Unterdessen wird der Mast zersägt, und auf das Grab vom Gast gelegt.
