Alle-Witze
Scherzfrage: Was machen der Informatiker Tork Poettschke & Mahatma Gandhi, wenn ihr Jeep in der Wüste liegen bleibt?
Antwort: Sie schließen alle Fenster...
Alle nur Lose und nur schlechte Witze!
Alle Kinder haben Corona, nur nicht Claude, der ist schon tot. 😵
Elefant.
Eine Armee Ameisen überfällt einen Elefanten und alle krabbeln auf ihm rum. Der Elefant schüttelt sich einmal kräftig und alle Ameisen fallen runter. Nur eine kann sich oben halten. Die Ameisen schreien wild: "Würg ihn, Emil, würg ihn!"
Der Bauer kommt vom Arzt nach Hause. Fragt ihn seine Frau: "Und, was sagt der Doktor?" Bauer: "Er braucht Stuhl-, Blut- und Urinproben von mir." Sie: "Dann bring ihm einfach deine Latzhose, da hat er alles."
Deine Mutter ist so fett, wenn sie am Fernseher vorbei läuft, sind alle Staffeln Harry Potter zu Ende.
Hoch in den japanischen Bergen fragt der Zen-Schüler seinen Meister: „Meister Aikido, warum denken die Europäer, dass wir alle gleich aussehen?“
Antwortet der Meister: „Ich bin nicht Meister Aikido.“
(Hoffentlich versteht das niemand falsch, ich will niemand beleidigen!)
Deine Mutter ist so fett, sie macht der Sonne Konkurrenz.
Deine Mutter ist so unbeliebt, sie hat 1000 Freunde auf Insta, aber alle haben ihren Geburtstag vergessen.
Alle Kinder decken den Tisch, außer Jochen, den tun sie kochen.
Alle meine Entchen, fliegen über'n Zaun, fliegen über'n Zaun, fliegen sie in die Scheiße, sind sie alle braun.
Alle Kinder haben einen ordentlichen Beruf, außer Noel, der arbeitet im Bordell.
Sagt der Lehrer: "Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen hoch und holen sich einen runter." Der Lehrer bemerkte erst später, dass er es etwas anders ausdrücken sollte.
Die Bibel sagt, dass wir alle von Adam und Eva abstammen, die drei Söhne hatten, aber keine Tochter.
Fällt dir was auf? Lass dir ruhig so viel Zeit, wie du brauchst...
1986: Folter ist schlimmer als Tod.
34 Jahre danach: Corona ist schlimmer als alles.
!!! BITTE ALLE DURCHLESEN !!! Wir möchten mal schauen, wie viele Leute hier so auf der Website unterwegs sind. Wenn du also das hier siehst, mach bitte, bitte ein Like oder Dislike, egal was. Mal schauen, wie viele Likes und Dislikes wir zusammenbekommen in 2 Tagen. Bis zum 26.3., 12 Uhr habt ihr Zeit. Danke schonmal!
Okay, danke an alle, die mitgemacht haben. Die zwei Tage sind durch und wir haben 61 Likes bzw. Dislikes geschafft. Sehr gut, war mehr als ich gedacht hab, oder habt ihr mehr erwartet? Schreibts in die Kommentare!
Aliens: "Erdling! Gib uns 5 Liter Klebstoff, 30 Kastanien, 4 Beine eines Grashüpfers und das Herz eines Frosches bis morgen früh, oder wir vernichten deinen Planeten!"
Normaler Mensch: "Oh nein! Wir werden alle sterben!"
Eltern schulpflichtiger Kinder: "Hier. Nächstes mal sagst du aber eher Bescheid, okay, Schatz?"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
IKEA = Ich kaufe einfach alles.
Ein Mann geht in England mit Flaschen ins Geschäft, um sie am Flaschenautomat abzugeben und Pfand zu bekommen. Er kennt sich nicht aus, was Pfand ist und was nicht, und bittet einen Mitarbeiter um Hilfe, alles auszusortieren.
Er zeigt dem Mitarbeiter die erste Flasche und fragt: "Was für 'ne Flasche ist das?" Der Mitarbeiter sagt: "Put-in."
Alle Kinder scheißen ins Klo, nur nicht Maxi, der scheißt in das Taxi! Muhahahahhah.
