Alle-Witze

Uhr

  • Fragte Mia ihren Lehrer: "Hauen und schlagen ist doch das gleiche?"

    Lehrer: "Ja!"

    Mia: "Warum lachen alle, wenn ich sage, die Uhr haut zwölf?"

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  • Sonne

  • Deine Mutter ist so fett, sie macht der Sonne Konkurrenz.

    Deine Mutter ist so unbeliebt, sie hat 1000 Freunde auf Insta, aber alle haben ihren Geburtstag vergessen.

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  • Harry Potter

  • Rich möchte allen Harry-Potter-Fans eine Möglichkeit geben, sich zu unterhalten und sich ein bisschen von der Coronalage abzulenken.

    Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

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  • Tastatur

  • Wenn deine Mutter bei der Tastatur auf einen Buchstaben klicken will, dann klickt sie alle gleichzeitig, weil ihr Finger so fett ist.

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  • Orchester

  • Im Orchester: Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen jetzt hoch und holen sich einen runter!

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  • Barbier

  • Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

    Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

    Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

    Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

    Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

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  • Bett

  • Schluckst du die blaue Kapsel, ist alles aus.

    Du wachst in deinem Bett auf und glaubst an das, was du glauben willst. Schluckst du die rote Kapsel, bleibst du im Wunderland und ich führe dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus! 😅

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  • Corona

  • Wutrede ------------- ... was erlauben Corona?

    ... komme auf die Platz und mache Angst und Schrecken!

    ... Corona mache uns fix und alle!

    ... Corona hatte keine Respekte!

    ... aber wir kämpfen!

    ... kommen wir jetzt über die Flügel in die Lunge?

    ... dann zerstören wir Corona und haben gewinnt.

    ... Ich habe fertig.

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  • Opa

  • Eines Tages sagt der Opa zum Fritzchen: "Kannst du mir eine Schachtel Zigaretten kaufen? Hier hast du 5 €. "

    Fritzchen ging los und kam an eine Brücke vorbei. Er begegnete einer Nutte. "Für 5 € darfst du mich küssen", sagte die Nutte. Er guckte auf die 5 € und küsste die Frau.

    Nach dem Kuss ging er zurück zum Opa und sagte: "Opa, ich habe die 5 € verloren". Der Opa sagte: "Das kann doch nicht sein, warum verlierst du immer alles? Hier hast du 20 € hol mir bitte zwei Schachteln". Daraufhin ging Fritzchen wieder los und begegnete wieder der Nutte. Fritzchen gab ihr die 20 € und berührte ihre Brüste. Er ging zurück und sagte zu Opa, dass er die 20 € verloren hat.

    Der Opa sagte: "Das kann doch nicht sein. So hier hast du 50€ jetzt kauf mir eine Stange". Fritzchen ging los und begegnete schon wieder der Nutte. "Für 50 € landest du mit mir im Bett." Er gab ihr die 50 € umgehend mit ihr nach Hause zu der Nutte. Doch der Opa ist mit einer Bratpfanne hinterher gelaufen. Währenddessen sie im Bett lagen, ist der Opa von hinten angeschlichen und habe dem Fritzchen mit der Pfanne auf den Arsch gehauen. Da sagte Fritzchen "Danke, jetzt sitzt er richtig!"

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