Anekdoten
Sitzt ein Informatiker im Unterricht.
Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."
Ein Porsche-Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn, obwohl die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 100 km/h liegt. Er wird von einem Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: "OK, wenn Sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen Sie diesmal so davon." Daraufhin der Porsche-Fahrer: "Also, meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wieder bringen...."
Chef: "Müller, Sie sind das beste Pferd in meinem Stall!"
Müller: "Wirklich, Chef?"
Chef: "Ja, Sie machen den meisten Mist!"
Wie habe ich das gehasst: Als ich jung war und zu einer Hochzeit eingeladen wurde, pieksten mich Tanten und großmütterliche Bekannte in die Seite und dann hieß es immer: "Du bist die nächste."
Sie haben damit erst aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche mit ihnen zu machen.
Anna pupst im Unterricht, ihr Lehrer schickt sie vor die Tür. Da kommt der Direktor und fragt: „Warum lachst du denn so?“ Anna erwidert: „Ich habe im Klassenzimmer gepupst und die müssen jetzt in dem Gestank sitzen!“
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
🎆 Silvester
Fritz👦: „Jedes Jahr das Gleiche, die Leute müssen immer vor Mitternacht anfangen zu knallen.“
Mutter👱🏻♀️: „Fritzchen, würdest du jetzt bitte das Schlafzimmer verlassen?“
Vater👨🏻🦰: „Sohnemann, wenn du nicht gehst, dann knallts bei dir!“
My prof told me a UDP joke, but you might not get it.
Die Lehrerin sagt: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher gehen!"
Zuhause angekommen, fragt Fritzchen seine Oma. Die Oma antwortet: "Die Babys wachsen auf dem Apfelbaum!"
Am nächsten Morgen steckt Fritzchen einen Apfel in seine Hosentasche. Als die Lehrerin ihre Frage stellt, meldet sich Fritzchen: "Soll ich ihn rausholen?"
"Nein, aber du darfst gehen..."
Ein Einbrecher unterhält sich mit einem Kollegen: „Und als ich gerade mit der Kasse durch den Zoo schleiche, sehe ich in der Dunkelheit auf einmal die Silhouette von einem Jaguar vor mir...“
„Und was hast du dann gemacht? Ich hätte sofort die Kasse fallen gelassen und wäre weggerannt.“
„Oh, ich nähere mich dem Jaguar, sehe, dass der Zündschlüssel steckt und die Tür offen ist, also steige ich ein und fahre mit der Karre weg."
In der Schule erzählt ein Klassenkamerad dem kleinen Johnny, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der kleine Johnny beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Johnnys Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt zu ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“
Ganz erfreut wartet der Junge darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“
Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Der Junge begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!“
Ich: "Möchte einfach nur schlafen."
Mein Gehirn: "Hier ist eine kleine Zusammenfassung deiner peinlichsten Momente aus den letzten Jahren."
Eine Nonne geht zur Mutter Oberin und beichtet, dass sie Sex mit einem Mann hatte.
Diese erwidert: "Trink einen Liter Zitronensaft!"
Fragt die Nonne: "Und dann bin ich von meinen Sünden befreit?"
"Nein, aber von deinem seligen Lächeln!"
Tolles Urlaubserlebnis. Fritzchen ist mit seinen Eltern in der Schweiz im Urlaub. Er schreibt seiner Oma eine Ansichtskarte:
"Liebe Oma, es ist sehr schön in der Schweiz. Die Schweizer sprechen Dialekt. Ich verstehe oft nicht gleich, was sie sagen. So war es auch gestern Nachmittag. Da hatten wir ein ganz, ganz tolles Urlaubserlebnis. Schade, daß Du das nicht miterlebt hast: Ein Hund rennt voll gegen einen Baum ... Donkche ... Wir mußten sehr lachen, als wir das verstanden hatten. In Liebe Dein Fritzchen"
Der Lehrer sagt: "So, nun stelle ich euch am Montag wie immer eine Frage. Und wenn die mir jemand beantworten kann, der hat dann bis Donnerstag frei!" Fragt dann der Lehrer: "Wie viele Körner hat die Sahara?" Keiner weiß es.
Am nächsten Montag: "Wie viele Sterne hat der Himmel?" Wieder weiß es keiner. Am nächsten Montag geht Fritz zum Lehrer und legt einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt verwundert: "Wem gehört der Euro?" Darauf Fritz: "Der gehört MIR!!! Und Tschüss! Wir sehen uns am Donnerstag!!!"
1) Die Wirtin von der Laan, die hat es gern und oft getan, und wenn sie einer stemmte, dann schob er beide Fäuste rein, damit's ein bisschen klemmte.
2) ...ein "Wann Neid Ständ". Vorspiel: Sie zu ihm - Könntest du mir die ganze Hand reinstecken? Gesagt-getan. Sie zu ihm kurze Zeit später - Könntest du vielleicht, wenn's geht, auch die zweite Hand reinstecken? Gesagt-getan. Wieder etwas später. Könntest du vielleicht auch ein wenig klatschen? Er - Nein, geht nicht. Sie darauf: "...da siehst du, wie eng ich gebaut bin".
3) Zwei Warme sitzen in der Badewanne und wichsen sie gegenseitig einen ab. Plötzlich lässt einer einen fahren (=Furz=), worauf der andere sagt: "Horch, Detlef, unser Kind atmet".
4) Und noch einer. Zwei Warme gehen durch den Wald. Plötzlich spürt einer ein menschliches Rühren. Husch, hinter die nächste Staude. Plötzlich ein Schrei. Du, ich glaube, ich habe eine Frühgeburt gehabt. Worauf der andere bei genauerem Hinsehen sagt: "Nein, du hast nur auf eine Krot (=Kröte=) geschissen".
5) Graf Bobby besucht Graf Rudi in seiner Suite im Sacher. Der Portier wusste zwar den Stock, aber nicht die genaue Türnummer. Bobby: Also, ich öffne die erste Tür, sehe ich "Er mit Ihr", Türe zu. Zweite Türe - "Sie mit Ihr". Türe zu. Dritte Türe - "Er mit Ihm". Kann dir sagen, das reinste Sündenpfuhl. Worauf Rudi: Scheiß ́ dich net an, Bobby, wärst fünf Minuten früher gekommen, hättest g ́sehn, "Ich mit mir".
6) Graf Bobby zu Gast bei Lady "Hebshemd". Konversation: Nun, meine Aller, -meine Werteste, wie ist Ihr wertes Befinden? Sie darauf: Also Herr Graf, ich kann ihm sagen, ich hab ́s seit neuestem im Kreuz. Graf Bobby darauf: "Gut, dass sie mir das sagen, Gräfin, dort hätt ́ ich ́s nämlich nicht gesucht!".
Ein Mann tritt in einen strengen Schweigeorden ein. Er darf jedoch alle 10 Jahre nur zwei Worte zum Abt sagen.
Nach dem 1. Jahrzehnt sagt er: "Bett hart." Nach dem 2. Jahrzehnt: "Essen kalt." Nach dem 3. Jahrzehnt: "Ich gehe."
Darauf der Abt: "Überrascht mich nicht, du hast ja ständig gemeckert."
Treffen sich Marcel, Jassin und Bernd bei einem See. Dort begegnet ihnen eine Fee, die sagt: "Das hier ist ein Wunschsee, wer hineinspringt, darf sich etwas wünschen."
"Okay", sagte Jassin, "ich fang an." Jassin läuft an, springt, wünscht sich "COLA", hüpft hinein und schwimmt im Cola. Als Nächster will Marcel. Er läuft, springt, wünscht sich Bier. Er springt hinein und schwimmt im Bier. Als letzter ist Bernd an der Reihe. Bernd rennt an, rutscht aus, sagt Scheiße und hüpft hinein.
Blondine beim Kauf eines Fernsehers.
Geht eine Blondine in einen Laden und sagt: "Ich möchte den Fernseher dort oben kaufen!" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Einen Tag später kommt sie mit einer braunen Perücke wieder in den Laden und fragt den Verkäufer: "Könnte ich bitte den Fernseher dort oben kaufen?" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Verwundert verlässt die Blondine den Laden und kommt am nächsten Tag mit einer blauen Perücke wieder in den Laden und fragt wieder den Verkäufer: "Kann ich den Fernseher dort oben kaufen?" Darauf antwortet wieder der Verkäufer: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Da fragt die Blondine: "Wieso wissen sie, dass ich eine Blondine bin, obwohl ich eine Perücke auf habe?" "Ganz einfach", antwortet der Verkäufer, "das ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle!"