Anfang

Anfang-Witze

Möbiusband

  • Kommt ein Möbiusband in eine Bar.

    Fragt der Barkeeper: „Warum bist du denn so traurig?“

    Sagt das Möbiusband: „Tja, wo fange ich an...“

  • 3
  • Handy

  • Chuck Norris' Handy wurde abgehört, leider konnte keiner was damit anfangen, weil er Spanisch aus Englisch spricht.

  • 0
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    1. ... du bemerkst, dass du gerade die Schale essen willst und die Nuss weggeworfen hast.

    2. ... du einen anderen Raum betrittst und vergisst, was du machen wolltest.

    3. ... du ziemlich sicher bist, dass dir jemand zustimmt, aber er jemand anderem zustimmt.

    4. ... im Unterricht alle anfangen zu schreiben und du weißt nicht, was du machen musst.

    5. ... du von vielen Leuten den Namen kennst, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben, und du dir unsicher bist, ob sie auch deinen Namen kennen.

    Kuh

  • Am Anfang der Stunde sagt der Lehrer zu Fritzchen und der ganzen Klasse: "Bis zum Ende der Stunde habt ihr Zeit, um ein Bild mit einer Kuh und Gras zu malen."

    Am Ende der Stunde geht der Lehrer zu Fritzchen. Der Lehrer fragt: "Fritzchen, warum ist dein Blatt weiß?"

    Fritzchen sagt: "Weil die Kuh das Gras aufgegessen hat!"

    "Und wo ist die Kuh?", fragt der Lehrer.

    Fritzchen sagt: "Wo kein Gras ist, ist auch keine Kuh!"

  • 0
  • Schwimmbad

  • Stehen Crow Piper und Primo im Schwimmbad.

    Sie sehen eine Fee, sagt Crow: "Ich möchte in ein Becken aus Limo springen!" Der Wunsch geht in Erfüllung und Piper ist dran. Sie sagt: "Ich möchte in ein Becken gefüllt mit Milch springen!" Der Wunsch geht in Erfüllung. Nun ist El Primo an der Reihe. Als er gerade anfangen will zu sprechen, rutscht er aus und sagt: "SCHEISSE !!!!!!!" und dann fällt er in ein Becken voll mit Scheiße.

  • 0
  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

  • 1
  • Unterricht

  • Lehrer: "Wörter, die mit "un-" anfangen, bedeuten oft etwas Schlechtes, wie Unfrieden und unangenehm. Wer hat noch ein Beispiel?"

    Schüler: "Unterricht!"

  • 1
  • Bär

  • Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.

    Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“

    „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“

    Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“

  • 0
  • Zug

  • Ein Amerikaner prahlt: "Wir in den Staaten haben die schnellsten Züge der Welt! Wenn man aus dem Fenster schaut, schauen die Kilometersteine aus wie eine Mauer!"

    Ein Österreicher antwortet darauf: "Das ist noch gar nichts! Da mußt du erst einmal bei uns Zug fahren! Am Anfang sind die Züge langsam. Wenn du dann aus dem Fenster hinausschaust, siehst du Kartoffelacker, Wasser, Kartoffelacker, Wasser! Aber dann fahren unsere Züge immer schneller und schneller, und wenn du dann aus dem Fenster schaust, siehst du KartoffelackerWasserKartoffelackerwasser! Und am Schluss fahren sie so schnell, dass du beim hinausschauen überhaupt nur mehr Kartoffelsuppe siehst!"

  • 5
  • Nachricht

  • Arzt zum Patienten: "Ich habe leider eine schlechte und eine sehr schlechte Nachricht für Sie. Womit soll ich anfangen?"

    Patient: "Mit der schlechten."

    Arzt: "Sie haben leider nur noch einen Tag zu leben."

    Patient: "Und die ganz schlechte?"

    Arzt: "Das hätte ich Ihnen besser gestern sagen sollen ..."

    Beamte

  • "Dein Mann, der Beamte, ist ja jetzt im Ruhestand!", sagt eine Freundin zur anderen. "Da wird er sich wohl freuen!"

    "In der ersten Zeit ganz und gar nicht!", antwortet die zweite.

    "Wieso denn nicht?"

    "Weil er so unter Schlaflosigkeit gelitten hat seit dem Anfang des Ruhestandes. Aber seit ich ihm einen neuen großen Schreibtisch gekauft habe, braucht er sich nur an den Tisch setzten und schläft schon prima!"

    Gewinnspiel

  • Die, die reich werden wollen, müssen das unbedingt lesen 🤑🫰:

    Kaufe ein totes Pferd und veranstalte damit ein Gewinnspiel. Du darfst aber nicht sagen, dass das Pferd tot ist. Verkaufe jedes Los für 10 €. Da der Gewinner sich über Betrug beschweren wird, da das Pferd tot ist und er nichts damit anfangen kann ➡️ Gib ihm einfach seine 10 € zurück. Viel Spaß mit dem Geld! 😲💴💵💶💷💰🪙

  • 3
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Brücke

  • Ein Auto wird auf einer Brücke von einem Polizisten angehalten. Dieser klopft an die Scheibe, woraufhin der Autofahrer öffnet. Der Polizist: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1000000. Fahrer auf dieser Brücke. Sie haben 1000 € gewonnen! Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    "Ich mache erstmal den Führerschein."

    Die Frau auf dem Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf ihn, der ist völlig betrunken!"

    Omi auf der Rückbank: "Ich hab' dich gesagt, wir kommen mit dem geklauten Auto nicht weit."

    Stimme aus dem Kofferraum: "Kinder, sind wir schon über der Grenze?"

  • 0