
Antwortet-Witze
Lehrer: Warum wird „Leitbild“ mit „t“ und nicht mit „d“ geschrieben? Erkläre, wie man auf die richtige Schreibweise kommen kann.
Der Schüler antwortet: „Duden“
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:
„Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“
Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:
„Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“
Hört mal zu!
Ein Mädchen will einen Axolotl als Haustier. Da sagt die Mutter: "Warum? Die sind doch nicht zu gebrauchen!" Da antwortet die Tochter: "Doch, als Axolbraten!"
Fritzchen fragt: „Opa, warum ist so viel Wasser in dem Fluss?“
Antwortet Opa: „Damit es nicht so staubt, wenn die Schiffe bremsen.“
Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihres Alters von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu fummeln und zu knutschen.
Dann meint sie: "Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?"
Er antwortet: "Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!"
Sie sagt: "Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!"
Er denkt: "So geil, bis morgen früh durchhökern und das mit zwei Frauen – ein Traum."
Als sie zu Hause die Türe öffnet und sie beide in den Flur treten, ruft sie: "Mutti, bist du noch wach?"
Die Blondine fragt im Hotel: „Kann ich ein Zimmer mit heißem Sex bekommen?“
Die Rezeption fragt zurück: „Sie meinen Whirlpool?“
Die Blondine antwortet: „Ach, der heißt Wolfgang?“
Ein Pilot unterhält sich mit einem seiner Passagiere.
Der Passagier fragt: „Warum sind Sie Pilot geworden?“
Der Pilot antwortet: „Um mich meinen Ängsten zu stellen.“
Der Passagier fragt daraufhin: „Haben Sie Höhenangst?“
„Nein, ich habe Angst davor, allein zu sterben.“
Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“
Der Bauer antwortet: „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
"Schwiegermutter, wie lange bleibst du?", fragt der Mann.
"Bis ich euch auf die Nerven gehe", antwortet die Schwiegermutter.
"Was! Nur so kurz?", erwidert der Mann überrascht.
Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"
Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.
In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.
Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.
Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.
Und wie bist du eigentlich gestorben?"
"Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich nur tun?“ Der Notarzt antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann helfen. Zuerst müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“ Es wird still am Telefon, dann hört man einen Schuss. Der Jäger fragt wieder: „Alles klar, und was jetzt?“
Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Kann ich zu euch nach Hause kommen?" Die Lehrerin bejaht dies.
Als sie zu Hause ankamen, sagte die Lehrerin: "Ich muss duschen." Fritzchen fragt: "Kann ich mitkommen?" Sie sagt: "Ja."
Als sie in der Dusche waren, fragt Fritzchen: "Was ist das?" Die Lehrerin antwortet: "Das ist mein Urwald."
Fritzchen fragt: "Und was ist meins?" Die Lehrerin sagt: "Eine Schlange."
Als die Lehrerin sagt, dass sie ins Bett geht, sagt Fritzchen: "Ich komme mit." In der Nacht ruft Fritzchen plötzlich: "Hilfe, meine Schlange hat sich im Urwald verirrt!"
Zwei Männer unterhalten sich bei einer Pegida-Demo.
"Von dem ganzen Demonstrieren bekomme ich ganz schön Hunger."
Der andere antwortet: "Ich auch. Holen wir uns einen Döner oder eine Falafel?"
In der französischen Schule müssen vier Sätze geschrieben werden. Fritz hörte seine Mutter sagen: "Schließe die Tür!"
Fritz ging zu seinem Onkel und hörte: "Ja, ich werde es dorthin bringen."
Dann kam er zu seinem Bruder, der sagte: "Sie nennen mich Superman, hahaha!"
Schließlich sah sich seine Schwester ein Foto an und sagte: "Wow!"
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: "Okay, Fritz, du bist dran. Beende das Essen und nimm den Müll raus!" Fritz sagte: "Schließe die Tür!"
Der Lehrer wurde wütend und sagte: "Ich möchte den Schulleiter sehen." Fritz antwortete: "Ja, mein Freund, ich verlasse dich."
Der Lehrer fragte: "Ich habe deinen Namen vergessen, wie lautet er?" Fritz sagte: "Ich bin Superman! Ich bin Superman! Du bist nichts!"
"Wer glaubst du, dass ich bin?" fragte der Lehrer, der sehr wütend geworden war. Fritz antwortete: "Wow!"
Donald Trump reist in die Zeit zurück, um mit seinem 10-jährigen Ich zu sprechen.
Als er sich sieht, sagt er: "Siehst du mich? Ich bin du, aber fast 70 Jahre älter."
Sein 10-jähriges Ich fragt ihn: "Werde ich mal berühmt sein?"
Trump antwortet: "Und wie, ich bin Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Und das zweimal!"
Der 10-jährige Donald war geschockt. Noch geschockter wurde er aber, als er den nächsten Satz von seinem jetzigen Selbst hörte: "Und jetzt zieh deine Hose aus!"
Am letzten Schultag vor den Ferien im Deutschunterricht.
Die Lehrerin fragt ihre Klasse: „Was findet ihr an meinem Unterricht am besten?“
Die Klasse antwortet: „Dass er jetzt vorbei ist!“
Ein Toaster und eine Scheibe Vollkornbrot sitzen zusammen in der Sauna.
Nach fünf Minuten fängt das Brot an, extrem zu schwitzen und sagt: "Boah, ich glaub, ich werd hier drin echt zum Toast!"
Der Toaster guckt es nur gelangweilt von der Seite an und antwortet: "Reg dich nicht auf. Ich bin auch nur hier, um mal so richtig abzuschalten."
Ein Mann fährt mit seinem Auto viel zu schnell durch eine 30er-Zone.
Eine junge Polizistin hält ihn an.
Er fragt: „Und, wie viel?“
Sie antwortet: „53!“
Er entgegnet: „Was für ein krummer Preis! Aber ja, steig ein!“