Berat

Berat-Witze

Telefon

  • Telefonieren heute...

    Alle Berater sind im Gespräch.

    "Please hold the line."

    Wenn wir Sie am Arsch lecken können, dann drücken Sie die 3.

  • 0
  • Winzer

  • Drei Winzer von Mosel, Rhein und Ahr beraten über den Namen des neuen Weinjahrgangs.

    Nach langem Nachdenken ruft der Moselwinzer: "Heureka! Ich nenne den neuen Jahrgang 'Moselschwärmer'!"

    Der Winzer vom Rhein stimmt zu: "Ja, da mache ich mit. 'Rheinschwärmer' klingt ebenfalls prima!"

    Nur der Winzer von der Ahr möchte sich nicht anschließen...

  • 4
  • Blumenstrauß

  • Kommt ein junger Mann in den Blumenladen, um für seine Freundin einen Blumenstrauß zu kaufen. Da er nicht weiß, welche Blumen er nehmen muss, lässt er sich von der Verkäuferin beraten:

    "Wollen Sie sie kosen, nehmen Sie Rosen."

    "Wollen Sie sie küssen, kaufen Sie Narzissen."

    Da sagt der junge Mann: "Wenn das so ist, nehme ich einen großen Strauß Wicken!"

  • 2
  • Millionär

  • Ein Millionär geht ins Geschäft.

    Ein Verkäufer berät ihn: "Die teuren Sachen sind gut, die günstigen schlecht."

    Der Millionär geht sofort raus.

  • 0
  • Musterung

  • Fuchs, Hase und Bär müssen am nächsten Tag zur Musterung. Treffen sie sich vorher und beraten, was man tun kann, um als untauglich zu gelten.

    Der Fuchs sagt: "Ich geh nach Hause und schneid mir den Schwanz ab. Fuchs ohne Schwanz geht gar nicht."

    Der Hase meint: "Ich geh nach Hause und schneid mir die Ohren ab. Hase ohne Ohren geht gar nicht."

    Der Bär sagt: "Ich geh zu meinem Kumpel und lass mir die Zähne ausschlagen. Bär ohne Zähne geht gar nicht."

    Am nächsten Tag bei der Musterung geht der Fuchs zuerst rein. Als er wieder raus kommt, fragen die anderen: "Und wie ist's ausgegangen?" "Untauglich!" "Begründung?" "Fuchs ohne Schwanz geht nicht."

    Geht der Hase rein. Kommt wieder raus. "Und?" "Untauglich." "Begründung?" "Hase ohne Ohren geht nicht."

    Geht der Bär rein. Kommt wieder raus. "Und?" "Untauglich." "Begründung?"

    "Zu fett!"

  • 1
  • Entführung

  • Der Sohn eines italienischen Grossindustriellen wurde entführt.

    Die Entführer fordern hohes Lösegeld.

    Um mitzuteilen, dass sie es ernst meinen, schicken sie dem Grossindustriellen ein abgeschnittenes Ohr seines Sohnes. Bei Nichtbezahlen drohen sie, ihm weitere Körperteile abzuhacken und zu schicken.

    Der Grossindustrielle setzt sich mit seinen Beratern zusammen und sagt: „Keine Polizei! Wir warten einfach, bis sie alle Einzelteile von ihm geschickt haben und dann basteln wir ihn wieder zusammen!“

  • 0
  • Blitz

  • Ein Golfer wird vom Blitz erschlagen. Die Golffreunde beraten, wer das nun der Witwe beibringen soll.

    Meldet sich einer: "Ich mach das schon, ich werde ihr das ganz schonend beibringen."

    Also geht er hin und sagt: "Hör mal Lenore, dein Mann hat gestern Nacht beim Pokern 20.000 € verloren."

    Sagt sie: "Das kann doch nicht wahr sein, den soll doch der Schlag treffen!"

  • 0
  • Donald Trump

  • Donald Trump möchte einen 1 Dollarschein aus seinem Privatflugzeug werfen, da sagt ihm einer seiner Berater: "Werfen Sie doch einen 100 Dollarschein runter, dann machen Sie EINEN Menschen SEEHR glücklich!"

    Da sagt ein anderer Berater: "Werfen Sie doch 100 1 Dollarscheine hinunter, und Sie machen HUNDERT Menschen glücklich!"

    Da kommt sein Schwiegersohn und sagt: "Oder Sie springen aus dem Flugzeug und machen MILLIONEN Menschen glücklich!"

  • 0
  • Putin

  • Warum steht auf Putins Panzern ein Z? – Z für Zorro... ist sein Lieblingsfilm. Allerdings hat Putin die Handlung des Films nicht verstanden: Die Leute mit dem eingeritzten Z sind nicht die Guten. Putins Berater trauen sich nicht, es ihm im Nachhinein zu sagen.

  • 3
  • Fahrkarte

  • Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.

    Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.

    Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“

  • 1
  • Chuck Norris

  • 1945 hat man beraten, ob man über Hiroshima eine Atombombe oder Chuck Norris abwirft. Man hat sich für die humanere Methode entschieden.

  • 1
  • Gesichtscreme

  • Eine Frau lässt sich für die perfekte Gesichtscreme beraten.

    Verkäuferin: "Also die hier kann ich wirklich sehr empfehlen, die Falten werden nach wenigen Tagen weniger. Die Creme ist toll, ich hab’ die auch!"

    Kundin: "Okay, aber warum benutzen Sie die dann nicht?"

  • 0
  • Revolution

  • Kurz nach der islamischen Revolution im Iran treffen sich Ayatollah Chomeini und der Staatssekretär des Vatikan in Wien zu einem Gespräch, um zu beraten, wie man die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der religiösen Führung des Iran verbessern könne.

    Um sich von den langen und schwierigen Verhandlungen zu erholen, machen die beiden religiösen Führer abends einen Spaziergang durch die Stadt. Auf der Kärtner Straße werden sie von einer Dame des horizontalen Gewerbes angesprochen. "Komm eini", winkt sie den Herren zu. Khomeini schüttelt den Kopf, macht eine Handbewegung nach unten und murmelt: "Islam". Der römische Staatssekretär kräht begeistert: "Vati kan, Vati kan!".

  • 3
  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

    Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

    Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

    Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

  • 8
  • Krieg

  • In einer Konferenz schließen sich Politiker aus aller Welt zusammen, um zu beraten, wie man Frieden in dieser Welt schaffen kann.

    "Wir könnten eine Abrüstung fördern." Kein Beifall.

    "Wir könnten uns näher kommen und uns zu verstehen versuchen." Kein Beifall.

    "Wir könnten den Waffenexport stoppen." Kein Beifall.

    "Wir könnten Ungerechtigkeiten verringern." Kein Beifall.

    Ratlosigkeit im Parlament. Kein Vorschlag kommt der Liebe zum Komfort der Politiker entgegen. Alle überlegen angestrengt. Plötzlich kommt einem Minister ein genialer Einfall.

    "Wir könnten das Wort 'Krieg' aus dem Duden streichen!" Tosender Beifall.

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