
Besorgtheit-Witze
Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.
Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“
Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“
Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.
Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“
Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“
Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.
Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“
Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“
Dimon kam zu spät zum Unterricht.
"Du bist zu spät!", sagte die Lehrerin.
"Ich weiß", antwortete Dimon. "Ich wurde überfallen."
Die Lehrerin fragte besorgt: "Was wurde dir gestohlen?"
Dimon erwiderte: "Nur meine Hausaufgaben."
Karl macht einen sehr besorgten Eindruck, als er von Anton, seinem Freund, angesprochen wird.
„Ja, sag mal, was ist denn mit dir los? Du siehst ja schlimm aus!“
„Ja“, meint Karl, „ich mache mir Sorgen um meine Frau.“
Anton: „Um Gottes willen, ist es arg? Was hat sie denn?“
Darauf Karl: „Das Auto.“
Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“
Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“
Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“
Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“
Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“
Besorgt sagt der Arzt zu Herrn Müller: "Es steht ziemlich schlecht um Sie... Sie haben Wasser in den Beinen, Kalk in den Adern und Steine in den Nieren..."
Herr Müller darauf: "Wenn Sie mir noch sagen, dass ich Sand im Kopf habe, fange ich sofort an zu bauen!"
Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.
"Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"
Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.
"39,6!"
Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"
Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:
"Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"
Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:
"Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"
Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:
"Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"
"Peter, warum machst du denn so ein langes Gesicht?", fragt der Lehrer besorgt.
"Mein Vater hatte gestern Abend einen Schlaganfall", erwidert dieser.
"Was? Das ist ja fürchterlich!"
"Das können Sie laut sagen! Mein ganzer Rücken ist voller blauer Flecke!"
Geht ein Hase in den Süßwarenladen und fragt: „Hast du eckige Bonbons?“
„Nein“, antwortet der Verkäufer, „wir haben nur runde Bonbons.“
Kommt der Hase am nächsten Tag wieder und fragt erneut: „Hast du eckige Bonbons?“
Antwortet der Verkäufer: „Nein.“
Das geht einige Tage so, bis der Verkäufer eckige Bonbons besorgt hat.
Am nächsten Tag kommt wie immer der Hase und fragt: „Hast du eckige Bonbons?“
Der Verkäufer antwortet diesmal: „Ja, die haben wir.“ Daraufhin der Hase: „Muddu lund lutschen.“
Lenin liegt im Sterben und ruft Stalin zu sich: „Ich bin sehr besorgt“, sagt er. „Ob die Menschen Dir wohl folgen werden?“ „Werden sie“, antwortet Stalin überzeugt, „sicher werden sie das.“ „Ich hoffe es“, erwidert Lenin, „aber was, wenn nicht?“ „Naja“, überlegt Stalin kurz, „dann werden sie eben Dir folgen.“
Eine Blondine ist beim Frauenarzt. Dieser erklärt ihr: "Das Baby kommt da heraus, wo der Samen hineingelangt ist." Besorgt greift sie sich an den Hals und murmelt: "Na, wenn das mal nicht zu eng wird!"
Beim Friseur sitzt ein Hund neben dem Spiegel und hechelt ganz aufgeregt.
Ein besorgter Kunde zum Friseur: "Was hat der? Ist er krank?"
"Nein, der freut sich nur. Denn manchmal fällt ein Ohr für ihn ab."
Eines Tages kommt Uli mit einem blauen Auge zur Schule. Die Lehrerin fragt besorgt, was geschehen ist. „Also, wir haben ein kleines Haus, es gibt nur ein Bett für mich und meine Eltern. Gestern Abend hat mein Papa mich gefragt, ob ich schlafe. Ich sagte ja, und dann hat Papa mich geschlagen.“ Die Lehrerin schlug vor, nächstes Mal einfach still zu liegen und zu schweigen.
Am nächsten Tag kommt Uli mit einem zweiten blauen Auge zur Schule. Besorgt fragt die Mutter, was denn diesmal geschehen sei. „Also, gestern hat mein Papa wieder gefragt, ob ich schlafe. Ich habe nichts gesagt und habe stillgelegen. Auf einmal hat mein Papa sich bewegt und meine Mutter auch. Mama hat ganz schnell geatmet, und Papa auch. Auf einmal hat mein Papa meine Mutter gefragt: ,Kommst du?‘ Meine Mutter hat Ja gesagt, daraufhin antwortete mein Vater, ich komme auch. Da sie nie ohne mich irgendwo hingehen, sagte ich: ,Warte, Papa, ich komme auch!‘“
Der besorgte Vater sagt zum kleinen Anton: "Dass du ja nie wieder mit den Streichhölzern herumspielst!"
Dann sagt Anton auf einmal: "Keine Sorge Papa! Ich habe ja immer noch mein Feuerzeug!"
Zwei Jäger laufen durch den Wald. Der eine hält sich den Hals und fällt zu Boden. Der andere ruft besorgt den Notarzt an, und der sagt: "Sie müssen ja erst mal sichergehen, dass Ihr Freund auch wirklich tot ist." Es fällt ein Schuss. Der Jäger ruft zurück und sagt: "Fertig, und jetzt?"
Tom kommt weinend nach Hause. „Was ist passiert?“, fragt die Mutter besorgt. „Im Kindergarten wussten alle, dass der Storch die Babys bringt. Nur ich bin mit deiner doofen Geschichte von Mann und Frau und der besonderen Umarmung aufgefallen.“
Der alte Mandelbaum liegt im Sterben. Alle Familienmitglieder stehen besorgt an seinem Bett.
"Sarah, mein teures Weib", flüstert der Kranke, "bist du da?" "Ja, Moshe, ich geh' nicht von deiner Seite".
"Und du, Samuel, mein geliebter Sohn, bist du auch da?" "Natürlich, Dade, ich bin doch immer bei dir".
"Und du, meine Tochter, min Augenstern, bist du auch da?" "Aber natürlich, mein geliebter Vater, wir sind alle bei dir".
Da richtet sich der Kranke auf und brüllt mit letzter Kraft: "Und wer, zum Teufel nochmal, ist im Geschäft?"
«Stimmt es, dass dir dein Chef einen Job bei der Konkurrenz besorgt hat?» - «Ja, er meinte, da wäre ich ihm nützlicher ...»