Bin-Witze
In einem Gefängnis der DDR sitzen drei Männer in einer Zelle. Fragt einer den zweiten: "Ei, nu sag, warum hat man dich eingesperrt?" "Ich bin immer zu spät zur Arbeit gekommen." Sagt der dritte: "Bei mir war es umgekehrt, ich bin immer zu früh im Betrieb gewesen." "Ja, aber was ist daran denn so schlimm?" "Der Genosse Betriebsleiter hat gesagt: Du schnüffelst hier rum, wenn keiner da ist, du musst ein Westspion sein."
Schließlich wollen die beiden anderen vom dritten wissen, warum er hier ist. "Ich war immer pünktlich. Da hat der Genosse Betriebsleiter gesagt: 'Du hast bestimmt eine Westuhr'."
Guten Tag, mein Name ist Umberto und ich bin hier, um ihre Tochter zu ficken.
"Um was?"
"Umberto!"
"Ich bin ein großer Gönner des FC Bayern München."
"Die sind gestern gegen einen Zweitligisten aus dem Pokal geflogen."
"Ja, und genau das gönne ich ihnen!"
Ein Mann kommt zum Urologen und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Ei ist ganz blau." Der Arzt untersucht den Mann und sagt: "Tut mir leid, aber ich kann keine eindeutige Diagnose stellen. Ich muss das Ei amputieren und im Labor untersuchen lassen."
Nach einer Woche kommt der Mann wieder zum Urologen und ist total verschwitzt. "Herr Doktor, ich bin völlig fertig. Mein rechtes Ei ist jetzt auch ganz blau." Der Arzt antwortet: "Es tut mir leid, aber der Befund aus dem Labor steht noch aus. Sicherheitshalber muss ich auch das rechte Ei amputieren."
Nach einer weiteren Woche kommt der Mann schon wieder zum Urologen. "Herr Doktor, ich bin völlig am Ende. Jetzt ist auch noch mein Schwanz total blau." Darauf antwortet der Doktor: "Herr Schneider, sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Der Befund vom Labor ist gestern gekommen. Ihre Jeanshose färbt ab."
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich glaube, ich bin ein Huhn!“
Der Arzt schaut ihn an und fragt: „Wie kommen Sie denn darauf?“
Der Mann antwortet: „Weil ich ständig Eier lege!“
Der Arzt überlegt kurz und sagt: „Das ist wirklich sehr ungewöhnlich... und wie lange haben Sie das schon?“
Der Mann zuckt mit den Schultern und sagt: „Seit ich ein Küken war!“
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, sehen sie ein Moped.
Fragt das eine: "Wollen wir eine Runde über den Friedhof drehen?"
"Klar, bin gleich wieder da!", sagte das andere und verschwand. Kurz darauf tauchte es mit seinem Grabstein unterm Arm wieder auf.
"Wofür brauchst du den denn?", fragte das andere.
"Ich fahre doch nicht ohne meine Papiere!", antwortete dieses.
In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.
"Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.
"Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.
"Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."
Im Himmel. Es klopft an die Pforte. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den davor Stehenden: "Wie heißt Du, mein Sohn?"
Der Mann antwortet: "Ich bin Egon Müller aus Ham..." Und schwupp, weg ist er.
Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin. Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er geht hin, derselbe Kerl steht davor.
"Ich bin Egon Müller aus Ham...", weg isser.
Das nächste Mal passiert wieder dasselbe, woraufhin Petrus zum Chef geht.
"Tach Gott, sag mal, was geht denn ab? Dreimal schon steht ein Typ bei mir vor der Tür und sagt 'Ich bin Egon Müller aus Ham...' und verschwindet wieder."
Gott: "Ach so, das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt."
Fritzchen kommt mit einem Gipsarm zur Schule.
Der Lehrer fragt: "Fritzchen, was ist denn mit dir passiert?"
Fritzchen antwortet: "Ich bin vom Baum gefallen."
"Ohje, du Armer! Hoch?"
"Quatsch", meint Fritzchen, "runter natürlich!"
"Boah, ist der Junge da drüben hässlich!"
"Das ist mein Sohn!"
"Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie der Vater sind."
"Ich bin seine Mutter!"
"Ich bin entrüstet!", rief ein Ritter und stand nackt im Wald.
Was steht auf dem Grabstein eines COBOL-Programmierers?
IDENTIFICATION DIVISION. PROGRAM ID. FREIHEIT. PROCEDURE DIVISION. DISPLAY 'ENDLICH BIN ICH FREI!'. STOP RUN.
Vater: Lucas, warum gehst du schon so früh zur Schule?
Lucas: Es gibt Halbjahreszeugnisse!
Vater: Wenn du auch nur eine Fünf hast, dann vergiss dass ich dein Vater bin!
5 Stunden später
Vater: Und, wie liefs?
Lucas: Wer bist du?
An meinem letzten Geburtstag hat ein Freund mir eine teure Flasche Rum geschenkt. Ich hatte Angst, dass ich auf dem Nachhauseweg auf dem Fahrrad stürze und sie zerbreche. Deshalb habe ich sie direkt ausgetrunken. Und tatsächlich: Ich bin siebenmal vom Fahrrad gefallen.
Ich war vorhin sehr weit weg, bin wohl zu weit gegangen...
Lehrer: "Du bildest dir wohl ein, ein Experte zu sein?"
Fritzchen: "Nein, ich bin immer noch ein Perte."
Ich bin hervorragend.
Peter (19) wurde kurz darauf vom entgegenkommenden Zug erwischt.
Ich beim Arzt: "Ich brauche eine Bestätigung, dass ich krank bin."
Arzt: "Was fehlt Ihnen denn?"
Ich: "Die Bestätigung."
Ich kann einen Krieg anfangen oder beenden, ich kann die Stärke eines Helden verleihen oder dich kraftlos zurücklassen. Ein Blick kann mich fangen, aber keine Kraft verhindert, dass ich wieder gehe. Was bin ich?
Neumanns leisten sich ein Mittagessen im Restaurant. Nachdem sie einige Häppchen gegessen haben, erbost sich Frau Neumann: „Ein scheußlicher Fraß!“ – „Ich bin ganz deiner Meinung“, pflichtet ihr der Ehemann bei. „Da hätten wir auch zu Hause essen können!“
