Blick

Blick-Witze

Gott

  • Nachdem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte, betrachtete er seine Werke. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte: "Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes Werk."

    Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst Dich halt schminken..."

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  • Ostfriesen

  • Warum gibt es Ebbe und Flut?

    Als vor langer Zeit die Ostfriesen an die Küste kamen, hat sich das Meer bei ihrem Anblick so erschreckt, dass es davongelaufen ist. Nun kommt es alle zwölf Stunden wieder, um nachzusehen, ob sie noch da sind.

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  • Friseur

  • Fragt ein Kunde den Friseur: "Warum schaut uns denn Ihr Hund die ganze Zeit so treuherzig an?"

    Darauf der Friseur: "Er hofft, dass für ihn vielleicht mal etwas abfällt!"

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  • Hacker

  • Zwei Hacker unterhalten sich:

    – Du kennst diesen Blick, wenn die Augen des Mädchens zeigen, dass sie mit dir schlafen möchte ...

    - Ich kenne ihn nicht.

    - Ich auch nicht.

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  • Sternzeichen

  • ◇Sternzeichen Beitrag◇

    **Kurz und bündig, eine Beschreibung mit vier Wörtern**

    **Widder** glühende Augen, scharfe Zunge.

    **Stier** sanfte Haltung, große Kulleraugen.

    **Zwillinge** listiger Ausdruck, kurzes Lächeln.

    **Krebs** süßes Gesicht, mondheller Blick.

    **Löwe** edle Züge, geschmeidige Haltung.

    **Jungfrau** scharfe Augen, redegewandte Zunge.

    **Waage** honigsüße Stimme, bezauberndes Grinsen.

    **Skorpion** magnetischer Blick, fesselnde Aura.

    **Schütze** helle Augen, freches Mundwerk.

    **Steinbock** mutiger Blick, hartnäckiges Benehmen.

    **Wassermann** berechnende Augen, lebhaftes Grinsen.

    **Fische** trügerische Präsenz, ansteckendes Lachen.

    @Quidditchgirl (Ein Mensch) da geht es mit den Beiträgen wieder weiter :)

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  • Konsequenz

  • **Ohne Konsequenzen zu leben ist toll, aber dann habe ich mich gefragt:** Wofür lebe ich? Was erschaffe ich? Wenn ich immer nur zurückblicke und niemals nach vorn, dann war's mir klar: Wir sind, wer wir sind, wegen der Konsequenzen.

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  • Fick

  • ACHTUNG: Die folgende Lektüre enthält Spuren von schwarzem Humor, sportlicher Tragik und anatomischen Tatsachen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Urologen oder den Schiedsrichter. Nicht geeignet für Verfechter der Romantik oder Menschen mit empfindlichem Schritt.

    Ein falscher Schritt beim Fußballspiel, der Gegner trifft mit Schwung ins Ziel. Ein dumpfer Schlag in deinem Schritt, ein fieses Knacken klingt dort mit.

    Dein Atem stockt, dein Blick wird starr, dir ist nun schmerzhaft deutlich klar: Das ist das Aus für deine Nüsse! Doch denk an kommende Genüsse:

    Ohne Hoden kannst du sorglos bocken, denn jeder Schuss kommt knochentrocken.

    Spieglein

  • "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?"

    "Geh mal zur Seite, ich kann nichts sehen."

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  • Flugzeug

  • Durchsage in einem Flugzeug von Alitalia:

    "Hallo, verehrte Fluggäste, hier spricht Ihr Kapitän. Wenn Sie rechts aus dem Flugzeug schauen, sehen Sie unter uns die Insel Ischia. Schauen Sie jetzt bitte nach links, dann sehen Sie, dass unser linkes Triebwerk brennt. Wenn Sie jetzt wieder rechts aus dem Fenster schauen, dann sehen Sie, wie auch unser rechtes Triebwerk soeben Feuer fängt."

    "Und nun blicken Sie bitte aus dem linken Fenster nach unten aufs Meer. Dort sehen Sie ein kleines Schlauchboot. Darin sitze ich und spreche zu Ihnen."

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  • Igel

  • Wenn alle, die schon mal reingeschaut haben, wieder rausschauen, sieht sie aus wie ein Igel.

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  • Klausur

  • Bei einer Klausur schaut man...

    nach oben für Inspiration.

    nach unten für Depression.

    nach rechts und links für Information.

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  • Klopapier

  • Klopapier Mitte März 2020.

    In einem Berliner Supermarkt wuchtet eine alte Dame - Charakterkopf, fein und zart wie ein Vögelchen - vier Packungen Klopapier á 10 Rollen auf das Kassenband. Von der Kassiererin und ringsum von den Kunden treffen sie stumme, vorwurfsvolle Blicke.

    Die alte Dame, laut und entrüstet in die Runde: "Ick hab' die so satt, die janze Scheiße!"

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  • Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Fenster, einer Nachricht, einem Fußball und Tom?

    Durch ein Fenster kann man blicken, eine Nachricht kann man schicken, einen Fußball kann man kicken und mit Tom kann man... ja!

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  • Spiegel

  • Mama sieht einen Spiegel und sagt: „Ihh, ist das hässlich!“

    Fritzchen: „Das bist du!“

    Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Todesanzeige

  • In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.

    Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."

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