
Bürokratie-Witze
Ein Beamter wird gefragt, warum er einen faulen Apfel isst. Antwort: „Als ich anfing, war er noch frisch!“
Was fängt mit P an und hört mit S auf?
Antwort: Personalausweis.
"Auf einer Skala von 1-10, wie deutsch sind Sie?"
"Dürfte ich erst mal Ihren Umfrageberechtigungsschein sehen?"
Deutschlands Zukunftsplan: Fax abschaffen bis 2035. Aber bitte den Antrag dafür per Fax schicken.
Herr Müller beim Sozialamt:
„Wir müssen von Ihrer Sozialhilfe 500.000 Euro anrechnen, da Sie in einer bekannten TV-Sendung die Millionenfrage falsch beantwortet haben! Dass nur 500 Euro gewonnen wurden, spielt keine Rolle.“
How-to Baustelle in Deutschland:
- Schilder aufstellen. - Fahrbahn verengen. - Geschwindigkeit begrenzen. - Maschinen hinstellen. - Nach Hause fahren und ein Jahr nicht mehr kommen.
Zuschüsse.
Was soll ich denn mit den Zuschüssen von der Bundesregierung, wenn ich kein Klopapier kaufen kann?
Es war einfacher, eine Geschlechtsumwandlung bezahlt zu bekommen, als eine Befreiung von der Maskenpflicht.
"Ja hallo, städtische Feuerwehr. Wo brennt's denn? Ach so, bei Ihnen selber, das trifft sich ja gut. Wie heißen Sie denn? Spärrlich? Waren Sie schon mal bei uns? Nein, ich meine, ob wir eine Karteikarte über Sie führen. Nicht? Das ist schlecht. Wir können nämlich momentan keine neuen Fälle bearbeiten. Was, Sie wollen einen Termin ausmachen? Gleich? Ja, dann kommen Sie mal morgen vorbei. Was wir sollen zu Ihnen? Hausbesuche machen wir nur in ganz seltenen Fällen... Ja, das sagen alle... Wo wohnen Sie denn überhaupt? Kaiserstraße, das kenne ich. Da gibt's gar keine Parkplätze. Hören Sie doch auf. Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Ja, früh ist möglich. Sagen Sie, können Sie den Brand noch bis morgen Vormittag in Gang halten? So bis 11, 12, so aber nicht, dass wir umsonst kommen. Wir haben nämlich häufig solche Fälle, wo wir kommen und dann gar nichts mehr brennt. Das ist ärgerlich für alle Beteiligten. Ja, legen Sie mal ein bisschen Brennstoff nach. Tschüss!"
Definiere Deutschland:
Pfandautomat reklamiert zerdrückte Flasche.
Kunde richtet Flasche.
Automat akzeptiert Flasche.
Und zerdrückt sie...
Deine Mudda kratzt am Baum nach Harz 4!
Andere Leute haben Running Gags.
Er hat Running Orders vom Ordnungsamt.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Patient: „Herr Doktor, mein Bein ist abgefallen!“
Arzt (sachlich): „Kein Problem, ich schreib’s als Selbstentlassung.“
Ein Standesbeamter wird gefragt: "Warum haben Sie bei der Namensänderung von Frau Ficke Elisabeth nicht auf den Namen Finke Elisabeth zugestimmt, sondern nur auf Zicke Elisabeth?"
"Weil die Zicke ein Säugetier ist und Finke keine echte Namensänderung ist, weil der Name Finke ja wieder was mit Vögeln zu tun hat."
Warum bekommen Beamte morgens einen Kräuterschnaps?
Damit der Magen wenigstens arbeitet!
Den "Titel" Amtsrat gibt es wirklich in Österreich und ist ein Überbleibsel der Monarchie.
Was ist nun der Unterschied zwischen einem Amtsrat und einem "wirklichen" Amtsrat?
Nun, der Amtsrat arbeitet nicht - und der "wirkliche" Amtsrat? Arbeitet "wirklich" nicht!
Wir haben Fingerabdrücke-Pflicht im Personalausweis! Demnächst kommt noch die Status-Pflicht in den Perso.
Eine Befreiung von der Maskenpflicht war wie ein Passierschein A 38.
Um das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz zu verstehen, muss man das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz gelesen haben.
