
Darf-Witze
"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen." "Kommt gar nicht in Frage." "Vielen Dank Chef, ich wusste, sie würden mich nicht im Stich lassen."
Ich bin einsam, du bist einsam, darf ich dich einsamen?
Deine Uhr ist runtergefahren, du darfst sie nicht aufheben... Du hast kein Urheberrecht.
Fritzchen fragt seine Tante, ob er seine Mutter im Krankenhaus besuchen darf. Sagt die Tante: "Das geht leider nicht - weißt du, der Klapperstorch hat deine Mama nämlich ins Bein gezwickt!" Darauf Fritzchen: "Oh je, erst die schwere Entbindung, und jetzt das noch!"
Deutsche sind mit Oma baden. Dann fragt Fritzchen Oma: "Was hast du eigentlich zwischen den Beinen?" "Einen Hafen." "Und ich?" "Ein Segelschiff!" "Darf ich mit meinem Segelschiff in deinen Hafen fahren?" "Nein, das darf nur Opa, mit seinem dicken Dampfer!"
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu duster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng!
Da Merkels Mann sowieso nur in den Medien existiert. Darf man sich wohl fragen, was denn wäre, wenn sich Angela und Jens Spahn unsterblich ineinander verlieben würden?
* Würden sie heiraten? * Würden sie einen Doppelnamen annehmen? * Wären sie dann Angela & Jens SPAHNMERKEL?
Steve geht einkaufen. Dann fragt er seine Mutter: "Mama, darf ich nach dem Einkaufen ein Eis?" Mutter: "Nein, Steve, davon wirst du dick!" Steve: "Bitte!" Mutter: "Geh Eis essen!"
Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“
„Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“
Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“
Johanna geht mit Luisa einkaufen. Luisa findet auf dem Boden ein Bonbon, da gestern Karneval war. Luisa fragt, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, da fremde Leute es schon angelutscht haben könnten und wieder eingepackt haben." Sie gehen weiter. Luisa findet auf dem Boden eine Tafel Schokolade. Sie fragt Johanna, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nicht aufheben, da jemand die Tafel schon angelegt haben kann und wieder zugeklebt hat."
Plötzlich stolperte Johanna über eine Bananenschale. Johanna fragt Luisa: „Kannst du mir helfen, hoch zu kommen? Ich habe starke Schmerzen." Luisa antwortet: „Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, weil fremde Leute dich umarmt haben können."
Fritzchen geht nach der Schule zu seiner Oma.
Oma sagt zu Fritzchen: "Kannst du mir bitte Zigaretten kaufen?"
Fritzchen: "Ja, okay."
Fritzchen geht zum Supermarkt und holt sich Zigaretten, dann geht er an die Kasse.
Der Verkäufer sagt: "Du darfst noch keine Zigaretten kaufen. Du musst erst 18 Jahre alt sein."
Fritzchen: "Die sind für meine Oma."
Verkäufer: "Da muss deine Oma schon selber herkommen."
Fritzchen geht wieder nach Hause und erzählt alles seiner Oma.
Oma: "Geh zum Supermarkt und sag, du bist 32 Jahre alt, hast 2 Kinder, deine Frau liegt schwerverletzt im Krankenhaus und dein Führerschein ist in den Gulli gerutscht."
Fritzchen geht also wieder zum Supermarkt an die Kasse und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 32 Kinder, meine Frau ist in den Gulli gerutscht und mein Führerschein liegt schwerverletzt im Krankenhaus."
Ein Amerikaner und ein Deutscher machen einen Wettbewerb. Der Wettbewerb gewinnt derjenige, der schneller ein Haus bauen lässt.
Der Deutsche braucht 6 Monate, der Amerikaner 5 Monate. "Fertig gebaut, na was denn los mit dir, Deutscher?", sagte der Amerikaner.
Dann der Deutsche zum Amerikaner: "Erstmal 10 bestätigte Formulare her, damit das Haus hier stehen darf!"
Der Amerikaner: "Oh man, immer diese nervige Bürokratie!"
13.6.20. Heute schreibt die FAZ unter "Wissen": "Rund 150 Forscherteams arbeiten weltweit an Corona-Impfstoff." Und dazu gibt es die passend-alarmierenden Bilder.
Was wir darüber hinaus aus der amtlichen Statistik wissen, ist: Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland mehr Tote, als uns damals bewusst war: laut Ärzteblatt über 25.000!
Während die jetzt ausklingende Grippe-Welle, die auch Corona-Pandemie genannt wird, am Ende vielleicht bis zu 10.000 Opfer haben wird (gegenwärtig sind es knapp 9000 lt. RKI).
Unsere Bürger haben zum Glück eine gefestigte Gesundheit, denn die Maßnahmen waren und sind niederdrückend, kein Zweifel. Besonders froh bin ich, dass diesmal der Virus nicht so gefährlich mutiert ist wie 17/18. Denn die Immunsysteme der Menschen sind durch Angst und Unsicherheit schwer belastet. Für Medien und Politiker ist der neue Virus allerdings weit gefährlicher als alles Bekannte. Denn er hat eine neue Dimension, unbegreiflich. Was für eine Gefahr lauert da, schon das Wissen darüber macht mich krank.
Darum freue ich mich besonders, wenn ich von den 150 Forscherteams höre, die unverzagt gegen den Corona-Virus Impfstoffe entwickeln. Denn Eine Grippe-Totenzahl wie vor 2 Jahren darf sich einfach nicht wiederholen.
Nikolaus, ich will dich fragen, darf Krampus das N-Wort sagen?
Fragt der Ehemann seine dominante Frau nach dem Sex: "Herrin, warum darf ich mein Sperma eigentlich nie sofort schlucken und muss es immer so ewig lange im Mund behalten?" Antwortet sie: "Dumme Frage, die Geschmacksrezeptoren sitzen nun mal im Mund und nicht im Rachen :-)"
Hey, du, darf ich deine Nummer haben, weil meine habe ich verloren? 😭
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Fritzchen ging mit Mama in die Badewanne. Fritzchen fragt: "Was hab ich da unten?"
Mama: "Ein Schiff!"
Fritzchen: "Und du?"
Mama: "Ein Hafen!"
Fritzchen: "Darf ich mal mit meinem Schiff in deinen Hafen fahren?"
Mama: "Nein, das darf nur der Papa mit dem großen Dampfer!"
Treffen sich 2 Blondinen. Sagt die eine: "Darf ich in die Mitte?"
Schwager: "Darf ich fragen, wie alt du bist?"
Schwägerin (28): "Nun ja, näher an der Dreißig als an der Zwanzig."
Großmutter (93): "Ich auch!"
