Darstellungshumor

Nonnen

  • Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

    Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

    Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

  • 0
  • Popcorn

  • In einem Irrenhaus sieht der Doktor, wie alle herumhüpfen. Er fragt einen Patienten: "Wieso hüpft ihr?" Der Patient antwortet: "Wir sind Popcorn in einer Pfanne." Aber nur einer hüpft nicht. Der Doktor denkt, er ist der einzige Normale. Als er den Patienten fragt, wieso er nicht hüpft, antwortet er: "Ich bin am Rand von der Pfanne kleben geblieben."

  • 3
  • S-Bahn

  • Ein Stotterer steigt in die S-Bahn und fragt einen anderen Fahrgast: „Kö-kö-können Sie m-m-mir sa-sa-sagen, wie sp-sp-spät es ist?“ Der andere Fahrgast gibt keine Antwort.

    Eine Haltestelle später steigt der Stotterer aus. Da dreht sich eine ältere Frau zu dem anderen Fahrgast um und sagt: „Sie haben doch eine Uhr an! Warum haben Sie dem Mann nicht gesagt, wie spät es ist?“ Da antwortet der andere Fahrgast: „Mei-mei-meinen Sie, ich wi-wi-will eins aufs Ma-ma-maul?“

  • 9
  • Bananenschale

  • Oma und Fritzchen bei einem Spaziergang.

    Plötzlich sieht Fritzchen einen 5€-Schein. "Oma? Darf ich den 5€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später sieht Fritzchen einen 10€-Schein auf dem Boden. "Oma, darf ich den 10€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später sieht Fritzchen einen 20€-Schein. "Oma, darf ich den 20€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später liegt auf dem Boden eine Bananenschale. Die Oma rutscht aus und fällt hin. Fritzchen steht daneben. Fragt Oma: "Fritzchen, warum hilfst du mir denn nicht hoch?" Antwortet Fritzchen: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!", und geht alleine weiter.

  • 7
  • Betrunkene

  • Torkeln zwei Betrunkene nachts die Straße entlang.

    Fragt der eine: "W-weißt du, w-wieviel Uhr es ist?"

    Sagt der andere: "W-Wart mal, k-kein Problem." und fängt lauthals an zu grölen.

    Kurz darauf reißt ein Anwohner das Fenster auf und schreit:

    "Seid ihr denn wahnsinnig, so zu grölen, nachts um halb vier!"

  • 1
  • Fahrer

  • Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."

    Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.

    Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.

    Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"

  • 7
  • Telefonat

  • Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“

    Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“

    Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“

    Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“

  • 7
  • Mantafahrer

  • Ein Franzose, ein Russe und ein Mantafahrer kommen für 20 Jahre in den Knast. Jeder darf sich wünschen, was er mit in den Bau nimmt.

    Der Franzose wünscht sich eine Frau, der Russe 20 Kisten Wodka und der Mantafahrer 20 Stangen Marlboro.

    Nach 20 Jahren kommen alle 3 wieder raus. Der Franzose ist mittlerweile Vater von 10 Kindern, der Russe ist total blau und der Mantafahrer hat 'ne Zigarette im Mund und fragt: "Hat mal einer Feuer, eyh?"

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen sitzt in der Schule. Dann fragt der Lehrer: "Fritzchen, nenn mir vier Körperteile!" Dann sagt Fritzchen: "Herr Lehrer, Sie sind ein Hals, Maul, Arsch, Gesicht!"

    Wirt

  • Ein gutgekleideter Feriengast betritt erhitzt die kleine Dorfwirtschaft und bestellt ein Glas Bier. Der Wirt fühlt sich durch den Besuch geehrt und versucht, als er das Bier bringt, ein Gespräch anzuknüpfen. "O mei", sagt er, "dös is heut a Hitz. Wann Sie so schwitz'n, müass'ns doch g'rennt sei' wie a Stück Vieh."

    Der gut gekleidete Feriengast fährt auf: "Ich verbitte mir derartige Vergleiche, das ist doch unerhört!"

    "No ja", meint der Wirt begütigend, "sans doch net gleich beleidigt, i hab's ja net so g'moant, i moan ja nur, weil-s schwitz'n wia a Sau."

  • 0
  • Millionär

  • Der Lehrer fragt die Klasse: "Was wollt ihr später werden?"

    Sagt Theodor: "Ich will Architekt werden."

    Friedrich daraufhin: "Ich will Ingenieur werden."

    Fragt der Lehrer: "Alexander, was willst du denn werden?"

    Alexander: "Ich will Millionär werden und mir eine Bitch holen!"

    Der Lehrer sagte nichts, dann fragte er Lara: "Was willst du denn werden?"

    Lara: "Ich will Alexanders Bitch sein und jede Nacht Love machen!"

  • 4
  • Angst

  • Lehrer: "Was ist eure größte Angst?"

    Julian: "Löwe."

    Sarah: "Schlange."

    Wednesday: "Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welche uns alle am Ende in einen grausamen, ewigen Tod sendet."

    Hannah: "Wednesday."

  • 2
  • Pilot

  • Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Null-Sicht.

    Engländer: "Kein Problem, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin, halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big Ben fühle, bin ich in London."

    Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."

    Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."

  • 0
  • Schildkröte

  • Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

    Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

    Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

    Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

    Elektrizität

  • Wikipedia: "Ich weiß alles!"

    Google: "Ich habe alles!"

    Facebook: "Ich kenne alle!"

    Internet: "Ohne mich seid ihr nichts!"

    Elektrizität: "Redet nur weiter...!"

  • 2
  • Knecht

  • Drei Bauern wetteifern, wer den dümmsten Knecht hat.

    Sagt der erste: „Mein Knecht hat mal die Kuh mit Schokolade gefüttert, weil er geglaubt hat, dass sie dann Kakao gibt.“

    Sagt der zweite: „Mein Knecht hat mal nen Euro auf dem Acker vergraben, weil er geglaubt hat, dass das Geld wächst und sich vermehrt.“

    Seufzt der dritte: „Habt ihr's gut... mein Knecht hat mir mal die ganze Ernte ruiniert, weil ich ihm gesagt hatte, er soll die Hälfte der Kartoffeln auf den Markt bringen, und die andere Hälfte in den Keller.“

    „Ja, und?“

    „Er hat sie alle durchgeschnitten!“

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  • Klempner

  • Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass er im Keller einen größeren Wasserrohrbruch hat. Sofort ruft er einen Klempner an, der zu der späten Stunde aber nicht mehr kommen will. Da schimpft der Arzt los: "Jetzt hören Sie mal zu: Ich bin Arzt, und wenn meine Patienten krank sind, muss ich auch oft mitten in der Nacht losfahren und Hausbesuche machen - Sie kommen jetzt sofort her!"

    Der Klempner willigt missmutig ein, nimmt seinen Werkzeugkasten und fährt los. Beim Arzt angekommen, lässt er sich den Keller zeigen, in dem das Wasser mittlerweile schon kniehoch steht. Der Klempner schaut sich den Schlamassel eine Weile an, nimmt dann einen Dichtungsring aus seinem Werkzeugkasten, wirft ihn ins Wasser und sagt, während er sich umdreht und geht: "Wenn's bis morgen nicht besser ist, rufen Sie mich nochmal an!"

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  • Tscheche

  • Ein Tscheche beim Augenarzt:

    Arzt: „Können Sie die Buchstaben lesen?“

    *Die Buchstaben: dhighinkxmdkgjxüs

    Tscheche: „Was für Buchstaben? Ich kenn den Kerl!“

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