Trockenheit

Kitties großes Abenteuer- Teil 8

Und dann hörte ich den Arzt sagen: „Für solche Fälle gibt es Tierheime. Dann muss sie wohl vorübergehend in ein Tierheim.“ Mir gefror das Blut in den Adern. Alles, nur das nicht, dachte ich, kein Tierheim, auf gar keinen Fall. Ich lasse mich doch nicht in einen engen Käfig einsperren. Das tut man nämlich in diesen Tierheimen. Man sperrt die Tiere einfach in enge Käfige ein, in denen sie kaum zwei, drei Schritte machen können. Das wusste ich von Fips, dem Kater, der zwei Häuser weiter wohnte und mit dem ich manchmal ein paar Worte wechselte. Ein echter Streuner mit einem extrem schlechten Orientierungssinn, was bei uns Katzen eher selten vorkommt. Deshalb landete er von Zeit zu Zeit in solch einem Tierheim. Seine Besitzer holten ihn aber immer wieder ab, auch wenn ich überhaupt nicht verstand, warum. Jedenfalls zeigte Fips ihnen keine Spur von Dankbarkeit. Er hing noch nicht einmal an seinem Haus, höchstens an seinem Fressnapf. Emma stöhnte und hustete immer stärker. Als der seltsame Mann hinunterging, um den Krankenwagen einzuweisen, sprang ich vom Schrank und rollte mich neben Emmas Brust ein, an meiner Lieblingsstelle, zwischen Hals und Schulter. Ich spürte ihre trockenen Lippen an meinem Fell und leckte ihr zum Abschied noch einmal über die Hände, die mich so oft gestreichelt haben. Sie keuchte, schnaufte und schnappte immer wieder nach Luft. Dann schlief sie ein. Ich gehöre von Natur aus zu den eher treuen Katzen, ganz anders als Fips. Deshalb fiel es mir schwer, einfach wegzugehen und sie schlafend zurückzulassen. Doch den gemeinen Arzt wollte ich auch nicht mehr sehen. Deshalb rannte ich eilig die Treppen herunter und schlich durch das offene Küchenfenster hinaus ins Freie. Im Garten kletterte ich auf den großen Apfelbaum, unter dem wir immer so oft gesessen haben. Oben angekommen machte ich es mir auf einem dicken Ast gemütlich. Im Osten stand die Sonne schon hoch am Himmel und erleuchtete die ziemlich dunkel aussehende, alte Bäckerei. Das Blättergewirr war so dicht, dass ich mir sicher war, niemand würde mich bemerken. Weder der Arzt, noch Herr Schwarzberg, der besorgt auf der Veranda stand. Schließlich kam auch schon der Krankenwagen herbeigeeilt und zwei weiß gekleidete Männer aus. Auf einer Tragbahre zogen sie Emma die drei Stufen herunter aus den Haus, bugsierten sie vorsichtig in den Wagen und schlossen die Autotür. Ihre Augen waren geschlossen und die Glieder bewusstlos zur Seite gestreckt. Schrecklich hatte das ausgesehen. Wenige Minuten später raste der Krankenwagen mit Blaulicht davon. Als auch der Katzenhasserarzt mit seinem silbernen Transportwagen davongefahren war, wurde es auf einmal still. Sehr still. Sogar die Vögel hatten aufgehört zu singen.

Beruf

Aureus

Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Journalisten, Dichtern und Schriftstellern? Alle haben in ihren jeweiligen Berufen hauptsächlich mit Sprache zu tun, aber im Gegensatz zu den Journalisten haben sich die Dichter und Schriftsteller aus Liebe zur Sprache für ihre Berufe entschieden.

Lehrer

Diele

Fragt der Deutschlehrer die Klasse:“ Wer von euch kann mir einen berühmten Dichter der Antike nennen?“ Karla meldet sich:“ Achilles!“ Darauf sagt der Lehrer:“ Aber Karla, Achilles war doch kein Dichter!“ Da antwortet Karla überrascht: “Aber wieso? Der ist doch wegen seiner Ferse berühmt geworden.“

Lauch

G3schichtenErzäHler

Der Schulweg war etwas schlimmes…

Jeden Tag. Jeden verdammten Tag!

Ich musste erstmal zum Bahnhof… Dann fuhr ich eine halbe Stunde zu Tiwertos.

Tiwertos war eigentlich eine recht hübsche Stadt. Nur die Bewohner dieser Metropole waren nicht ganz dicht. Besonders meine Klassenkameraden. Besonders diese drei Scheißköpfe!

Jeden Tag warteten sie am Bahnhof auf mich. Sie hassten mich. Immer fuhr ich mit der Bahn… Sie fuhren aber extra zu mir, nur um auf mich zu warten. Nur um mich zu mobben.

Ich ging an einem Tag zur Haltestelle… Und da waren sie! Die drei Idioten, die nichts besseres zu tun hatten! Am schlimmsten war das Alpha-Tier! Robert…

Er hat meistens eine Lederjacke an und hat in seiner Hose meistens einen Schlagstock. Aus Metall… Damit schlug er Leute platt, die ihm keine Gefallen taten. Das war das einzige, was er konnte. Sonst war er eine Wurst. So dünn wie Lauch.

Der zweitschlimmste war Jake. Er war auch nicht kräftig… Doch er war intelligent. Doch das hat er ausgenutzt. Er kann gut betrügen, planen und Fallen stellen. Zudem hat er viele beleidigende Sprüche drauf.

Wie zum Beispiel: „Deine Eltern wären glücklicher, wenn du nicht da wärst!“

Ich weiß… Es ist nicht gerade was Krasses. Aber es ist beleidigend. Diese Brillenschlange ist der mieseste Streber der Welt!

Dann war da noch der Dicke… Kaizen

Er war echt kräftig, doch so dumm wie Brot. Würde er mich nur einmal ins Gesicht schlagen, läge ich bestimmt für zwei Wochen im Hospital. Mit dem Typen war nicht zu spaßen.

Vor allen drei… Hatte ich Angst.

Danke für das Lesen! Wenn sie eine Fortsetzung wollen, schreiben sie es in die Kommentare!

Sayonara!

Dicke

Norbert

Lest mal den folgenden Satz und versucht ihn dann mehrmals hintereinander so schnell wie möglich zu sprechen:

Im dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten tüchtig.

Na?

Pfui! ☺☺☺

Kleine

leon

Eine Geschichte: Die Polizei

Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: „Wissen sie… Wir können ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war.“ Leon sagte mit kräftiger Stimme: „Dann ermitteln sie doch!“ Da sagte die Polizei: „Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?“ Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: „Heyyy!! Raus aus meinem Laden!“ „Hehehe“, gab der Große vor sich. „Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!“ Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: „Haha. Und das soll ich ihnen glauben?“

Am nächsten Tag ging Leon zur einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: „Hallo. Wissen sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?“ „Äh. Nein“, sagte Leon. „Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!“ Die Polizei sagte: „In ihrem Laden wurden Drogen gefunden.“ „WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben sie mir!“ „HA! Das soll ich ihnen glauben?“ Leon war wütend. So wollte er Rache.

Danke für das Lesen!

Tschüss!

Kleine

G3schichtenErzäHler

Eine Geschichte: Die Polizei

Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen sie… Wir können ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: „Heyyy!! Raus aus meinem Laden!“ „Hehehe“, gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: „Haha. Und das soll ich ihnen glauben?“

Am nächsten Tag ging Leon zur einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: „Hallo. Wissen sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?“ „Äh. Nein“, sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: „In ihrem Laden wurden Drogen gefunden.“ „WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben sie mir!“ "HA! Das soll ich ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.

Danke für das Lesen!

Tschüss!

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Lehrer

Brow2.0

Können lehrer gut schwimmen? Einerseits seht gut weil sie im Kopf hohl sind! Anderseits nein weil sie nicht ganz dicht sind!

Rotkäppchen

Kiddy

Rotkäppchen geht alleine durch den dunklen Wald.

Auf einmal hört sie hinter einem dichten Busch ein Rascheln.

Sie schiebt die Äste und Sträucher beiseite und plötzlich sitzt vor ihr der böse Wolf.

„Oh, böser Wolf. Warum hast du so groooße rote Augen?“

Sagt der Wolf: „Hau ab. Ich bin am Kacken!“

0

Pflanze

Kiddy

Kommt ein Ostfriese in die Tierhandlung: „Ich hätte gern 20 Küken“. Er bekommt sie. Eine Woche später kommt er wieder: „Ich hätte gern 100 Küken“. Er bekommt auch die. Wieder eine Woche später: „Ich hätte gern 1000 Küken.“ Fragt ihn der Inhaber der Tierhandlung: „Sagen Sie, was machen Sie denn bloß mit so vielen Küken?“ Der Ostfriese: „Ja ich weiß auch nicht… Ich will eine Hühnerfarm aufmachen, aber irgendwas mache ich wohl falsch. Entweder pflanze ich sie zu tief oder zu dicht nebeneinander…“

Rose

CubingBot

Rot sind die Rosen, Gelb ist die Biene, ich kann nicht dichten Waschmaschine! Rosen sind Rot ich zahle mit papier, moin Leude Trymacs hier! Rosen sind Rot, der Himmel ist Blau, gefallen dir die Gedichte das wäre sonst mau!

Dichter

Kiddy

Ich bin dicht, aber Goethe war dichter!

Fremde

Anonym

Was sagt ein Dichter, wenn er herausfindet, dass seine Frau fremd geht?

Ach du meine Goethe!

Vater

Eine schöne Geschichte

Der Hund mit den blauen Augen Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle „die Heimat der Winde“ nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. „Er wäre jede Nacht bei mir.“, sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. „Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde“, entgegnete Amak´s Vater. Da rief Amak: „Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte Papa!“ „Mein Sohn will einen besonderen Hund.“, sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amak´s Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. „Langsam Söhnchen.“, Sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. „Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.“, flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: " Oh, der ist so schön. Vielen vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. „Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.“, dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am Nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube um die „Heimat der Winde“ zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit, war die Insel schon zum greifen nah. „Punjon, wir haben es fast geschafft.“ Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm broch auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichtem Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. „Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!“, rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank. In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn. Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes:" Es war dein Hund, der dich beschützt war. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?" „Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.“, erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Eine Weile lang saß Amak still. Er hatte es geschafft.

Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

Arm

Avriel200

Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert. Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot- Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen. Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV! Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

Das war der Ausschnitt aus einem Buch das heißt: „Versteckt im Ungewissen.“ Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben

Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike:D

Rose

Administrador viecho

Veilchen sind blau, Rosen sind rot Bevor ich dich Küsse bin ich lieber Tod

Die Rosen so rot, Gelb ist die Biene, Ich kann nicht dichten, Waschmaschine

Was soll das heißen, der Vers ist nicht gut, Halt jetzt die Klappe sonst fließt hier gleich Blut!

Lehrer

Brow2.0

Koennen lehrer schwimmen? Zum einem mal ja weil sie innen hohl sind, Zum anderen auch nicht weil sie ja nicht ganz dicht sind

Rose

Der vonnebenan-Typ

ROSEN SIND ROT GELBE IST DIE BIENE ICH KANN NICHT DICHTEN WASCHMASCHINE

1

Locke

JWvG

Bei meinen Friseurbesuchen fällt immer wieder eine Lock’ down.


Friedrich Schiller, Dichter

Heute

Flachwitzjunky

Lieder in der COVID-19 Edition Teil 6 oder 7 keine Ahnung… heute ist „Last Christmas“ dran …


Last Jahr War nach 17 Jahren wieder ein Virus da…

Der erste Lockdown war da

Dann kam noch der zweite daher…

Last Jahr

Wahr nach 17jahren wieder Virus da…


Dichten ist wie Unterrichten Ich kann es nicht :D