Ebene

Ebene-Witze

Kuh

  • Bauer Hans fragt Bauer Knut: "Rauchen eigentlich deine Kühe?" "Nein.", antwortet Bauer Knut. "Sicher nicht?" "Ja, sicher." "Ähm, wenn deine Kühe also wirklich, ganz sicher nicht rauchen, dann brennt eben dein Stall."

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  • Fuchs

  • Der Fuchs und der Wolf langweilen sich. Da sagt der Fuchs: "Lass uns zum Hasen gehen und ihm den Arsch vollhauen!" "Das ist gut", meint der Wolf, "aber das können wir nicht einfach so machen, wir brauchen eine Begründung!" "Okay", meint der Fuchs, "wir schauen, ob der Hase eine Mütze aufhat. Wenn er eine Mütze aufhat, bekommt er den Arsch voll, weil er eine Mütze aufhat. Und wenn er keine aufhat, bekommt er eben dafür den Arsch voll."

    Gesagt, getan. Die beiden gehen zum Hasen, dieser hat keine Mütze auf und bekommt den Arsch voll.

    Am nächsten Tag treffen sich der Fuchs und der Wolf wieder. Der Fuchs sagt: "Das hat Spaß gemacht gestern. Lass uns wieder zum Hasen gehen und ihm den Arsch vollhauen." "Okay", meint der Wolf, "aber das mit der Mütze kennt er ja jetzt schon, wir brauchen eine neue Begründung!" Darauf der Fuchs: "Wir fragen den Hasen nach Zigaretten. Wenn er uns welche mit Filter gibt, bekommt er den Arsch voll, weil er uns welche mit Filter gegeben hat. Und wenn er uns welche ohne Filter gibt, bekommt er eben dafür den Arsch voll."

    Die beiden gehen also zum Hasen: "Tag, Hase! Hast du Zigaretten für uns?" Der Hase antwortet: "Klar! Mit oder ohne Filter?" Da schaut der Fuchs den Wolf an und meint: "Hast du das gesehen? Der hat ja schon wieder keine Mütze auf!"

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  • Bier

  • Meine Freundin meinte, ich wäre voll asozial, morgens an der Bushaltestelle Bier zu trinken.

    Dabei habe ich doch extra meinen kleinen Finger von der Bierflasche abgespreizt, um eben nicht als asozial zu gelten!

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  • BMW

  • **Komm hier nicht lang mit deinem kleinen BMW, wunder dich nicht, wenn die Chayas dich nicht sehen, eben keiner 500er Daimler Coupé.**

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  • Schnecke

  • Einmal wirft Max eine Schnecke vom Balkon. Zwei Jahre später steht die Schnecke vor der Tür und sagt: "Was sollte das denn gerade eben?"

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  • Arzt

  • Arzt: „Zuerst einmal die schlechte Nachricht: Sie sind innerlich total verkrebst!“

    Patient: „Und die gute Nachricht?“

    Arzt: „Haben Sie gerade eben diese super heiße Sprechstundenhilfe gesehen? Mit der habe ich heute ein Date!“

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  • Klavier

  • Gehen 2 Männer in ein Haus. Der eine trägt ein Klavier, der andere trägt auch ein Klavier. Sie tragen beide das Klavier.

    Im 10. Stock sagt der eine Mann zu dem anderen Mann: "Ich wollte dir nur mal eben sagen ...". Sagt der andere: "Sag es zu mir, wenn wir oben sind (oben)".

    Sie sind oben. Der Mann fragt: "Was wolltest du im 10. Stock zu mir sagen?". Sagt der Mann: "Wir sind im falschen Haus". Sagt der andere Mann: "Nein, das ist ja wirklich voll blöde". Sagt der andere Mann: "Ja, total".

    Was machen wir denn jetzt? Das ist das falsche Haus und wir sind mit Klavier im letzten Stock. Oh nein, au weia!

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  • Nachrichtensprecher

  • Nachrichten im Fernseher: Dem Sprecher wird ein Zettel auf den Tisch gelegt. Der liest vor:

    „So eben erreicht uns noch eine Meldung: Sie haben einen Rest Spinat zwischen den Zähnen.“

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  • Crush

  • Ich war gerade gucken, ob mein Crush online ist und dann dieser Moment, wenn man aus Versehen auf Anruf geht, aber ZUM GLÜCK nicht "es klingelt" stand, weil ich keine mobile Daten habe. Wirklich, ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen.

    Zum Glück hat es bei ihm nicht geklingelt, gehe ich mal davon aus, also es stand eben halt nicht "es klingelt".

    Ist das euch mal passiert? :)

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  • Basketball

  • Leute, ich habe am Freitag Sport und unser Sportthema ist momentan Basketball. Zwar finde ich das cool, aber es gibt eben halt ziemlich große Jungs in der Klasse, mit denen ich nicht in einer Gruppe spielen würde bzw. nicht möchte, da sie ungefähr 2 Köpfe größer als ich bin. Ich bin auch klein, aber man ja die Körpergröße selber nicht aussuchen. Habt ihr Ausreden?

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  • Mc Donalds

  • Gerade eben hat Mc Donalds angerufen. Sie haben gesagt, dass deine Mutter in der Rutsche feststeckt.

    Die gute Nachricht ist, sie haben sie nach 3 Stunden mit dem Kran rausgeholt. Die schlechte Nachricht ist, sie will nochmal rutschen!

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  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Tierfreund

  • Der Tierfreund

    Man hört so oft vom Leid der Tiere, und dass dagegen nichts passiere. Sind sie doch meistens in Gefahr und Lebensräume werden rar.

    Ich erfüllte mir den Traum Und wurde selber Lebensraum. Vor allem in der Afterfalte ich mir viele Würmer halte.

    Auch Filzläuse im Schameshaar. Und hinter meiner Vorhaut gar ab und zu ’ne Made zuckt. Auch wenn es manchmal tierisch juckt, ist doch mein Gewissen rein. Tierfreund muss man eben sein!

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  • Muttertag

  • Heute ist Muttertag :)

    Gerade eben habe ich noch in den Nachrichten gesehen, dass in einem Land die Mutter von seinem Sohn und Ehemann geschlagen wird :(

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  • Muttertag

  • Hey, ihr wisst ja schon, morgen ist Muttertag, und ich habe mir überlegt, so ein Bild mit Acrylfarben zu malen. Kennt ihr diese Bilder, wo viele gemalte Sachen drauf sind, also nicht nur eine Sache drauf gezeichnet ist, sondern eben halt viele unterschiedliche? Ich weiß leider nicht, was ich alles so drauf zeichnen könnte, also Rosen usw.

    In eine Ecke werde ich dann so ein Gedicht schreiben (nicht selbst geschrieben). Habt ihr Ideen, was ich noch alles zeichnen könnt?

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  • Angriff

  • Der Angriff der Nazgul

    Es war ein schöner Tag in Hobbingen und sogar auch Frodos Lieblingstag, Mittwoch. Frodos Freund Sam schnitt gerade die Hecke von Frodos Hobbit-Höhle. ,,Frodo?" sagte der erschöpfte Sam, ,,darf ich mal eben zu dir rein kommen und mir einen Schluck Wasser zu trinken?" ,,Ja, na klar!" antwortete Frodo ganz entspannt.

    ,,Danke, das tat sehr gut!" sagte Sam. ,,Hilfe! Hilfe!", schrie ein kleines Hobbit-Mädchen. ,,Was ist denn nur los!?" fragten Sam und Frodo gleichzeitig. ,,Die Nazgul sind da und überfallen die Stadt!!" ,,Herr Frodo, pass auf, da ist ein Nazgul!!" Der Nazgul schrie....

    FORTSETZUNG FOLGT!!!

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  • Eva

  • Eva zur Freundin: "Ich muss jetzt höllisch aufpassen, dass ich kein Kind kriege!"

    Die Freundin: "Wieso, ich denke, dein Mann ist sterilisiert?"

    Eva: "Eben!"

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Scheiße

  • Bonifatius Kiesewetter, dieses alte Rübenschwein, schiss einst der Baronin Ziegler in das Portmonee hinein.

    Als Baronin zahlen wollte, und sie zahlte stets in bar, griff sie in die blanke Scheiße, was ihr ziemlich peinlich war.

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