
Einmaligkeit-Witze
Gehe ich seit langem wieder zu meinem einem Schwein und 15 Hunden. Ist auf einmal Edgar weg! Und das war kein Spaß, ist mir wirklich passiert.
Aber der Blick meiner Hunde, einfach nur 🥴. Wer glaubt ihr war es? Henry, der neue, Helmut der älteste oder Familie GLP 🤔?
Es war einmal eine Familie, die einen Bauernhof gekauft hatte. Den nannten sie Popo. Daraufhin kauften sie sich einen Traktor, den sie Toilettenpapier nannten.
Einige Monate später bekamen sie ein Kind, welches sie Poloch nannten. Ein paar Wochen später war ihr Kind verschwunden. Sie fuhren zur Polizei und erklärten: „Wir sind den ganzen Tag mit dem Toilettenpapier über den Popo gefahren, aber haben das Poloch nicht gefunden.“ 😂
Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."
"Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"
Es war einmal eine kleine Zeynep.
Ihr Name war Zeynep.
Sie ist ein Reh.
Es liegt im Schnee.
Eigentlich ist ja gar nicht Winter.
Ja und?
Egal.
Es waren einmal zwei Frösche, die an einem Teich saßen. Da fing es an zu regnen, und der eine Frosch sagt zum anderen: "Schnell, wir müssen ins Wasser springen, sonst werden wir noch nass!"
Es war einmal ein Pferd.
Ein Hase wird von einem Bären durch den Wald gejagt. Auf einmal macht es *Pling*, eine gute Fee erscheint und sagt zu den beiden: „Jeder von euch hat 3 Wünsche frei.“
Der Bär fängt an: „Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald, außer mir, weiblich sind und auf mich stehen“. Die Fee guckt zwar komisch, aber erfüllt ihm den Wunsch.
Der Hase sagt: „Okay, ich wünsche mir ein Motorrad“. Und *Puff*: ein Motorrad steht vor ihm.
Der Bär: „Ich wünsche mir, dass alle Bären im ganzen Land weiblich sind.“ Die Fee erfüllt ihm auch diesen Wunsch.
Der Hase sagt: „Hm, ich habe ein Motorrad, aber ich will auch einen Helm dafür“. Und *Paff* bekommt er einen Helm.
Der Bär (schon total geil) sagt: „Ich wünsche mir, dass ALLE Bären auf der Erde weiblich sind und auf mich stehen“. Wieder erfüllt ihm die Fee diesen Wunsch.
Der Hase hat seinen letzten Wunsch und sagt: „Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist“, setzt sich den Helm auf und fährt mit dem Motorrad davon.
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Einmal sagte die blöde Ilke, als ihr eine Eichel auf den Kopf gefallen ist: "Max, wir müssen Hilfe holen! Der Himmel fällt herunter!"
Darauf Max: "Plapper keinen Quatsch! Der Himmel kann nicht herunterfallen; und wenn schon, dann wäre es richtig übel!"
Ilke: "Ich glaube, das ist gerade passiert!"
Max: "Hör auf so einen Blödsinn zu plappern!, Ilke: Du weißt doch was sonst passiert!"
Ilke: "Ja, dann hau ich dir volle Kanne aufs Maul, das du nicht mal A und O sagen kannst!!!"
Fritzchen geht mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich schreit eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“Fritzchen verstand „Busen“.Seine Mutter sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du in den Bus!“Die Frau rief wieder: „Frische Pampelmuse!“Fritzchen fragte: „Beißen wir in die Busen?“Daraufhin schickte die Mutter Fritzchen in den Bus. Dort fragte der Busfahrer: „Dürfen alle Kinder einsteigen?“Fritzchen rief: „Alle Kinder mit Verstand einsteigen! Alle anderen rausschmeißen, alle rausschmeißen!“
Treffen sich zwei Schnecken. Sagt die eine Schnecke: "Warum hast du ein blaues Auge?"
Sagt die andere Schnecke: "Beim Schocken ist auf einmal ein Pilz hochgekommen!"
Es war einmal ein Belgier, der freut sich sehr.
Ein älteres Ehepaar sitzt zusammen im Restaurant.
Auf einmal bekleckert sich die Frau mit Soße und sagt: „Oh nein, schau mal, was für ein Rindvieh ich bin!“
Da sagt der Mann: „Und bekleckert bist du auch noch.“
Ein Adler frisst eine Maus und fliegt wieder los. Auf einmal schaut die Maus aus seinem Hintern heraus und fragt: "Hey Adler, wie hoch fliegen wir eigentlich?"
Darauf der Adler: "Na, ungefähr zweitausend Meter hoch."
Sagt die Maus: "Mach bloß keinen Scheiß!"
Chef schreit Mitarbeiter an: "Wie kommen Sie eigentlich dazu, überall zu behaupten, dass ich früher einmal eine Frau gewesen wäre?"
Wieso, als Sie mich das letzte Mal angebrüllt haben, haben Sie doch selber zu mir gesagt: 'Ich war 'ne Sie!'"
Einmal sagte ein Lehrer: "Mal sehen, wie es mit dem Kahoot klappt!"
Ich verstand nicht, worum es wirklich ging.
Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.
Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.
Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“
Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.
Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“
„Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“
Zwei Jäger gehen in den Wald.
Auf einmal fällt der eine um.
Der andere ruft daraufhin den Notruf an und sagt: "Ich glaube, mein Kollege ist tot!"
Notruf: "Okay, bleiben Sie ruhig. Erst stellen Sie fest, ob er wirklich tot ist."
Dann herrscht eine kurze Pause, dann ein Knall.
Jäger: "Was soll ich jetzt tun?"
Der längste Witz der Welt (oder den ich kenne).
Ein Mann geht in eine Jobagentur und sagt: „Hallo, ich hätte gerne einen Job. Aber er darf nichts mit Frauen zu tun haben.“
Die Verkäuferin sagt: „Also, wir haben zwei Jobs: einmal Taxifahrer und einmal Copilot. Wenn Sie Taxifahrer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Copilot werden, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie fliegen gut oder Sie fliegen nicht gut. Wenn Sie gut fliegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie nicht gut fliegen, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie stürzen ab oder Sie stürzen nicht ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie abstürzen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sterben oder Sie überleben. Wenn Sie überleben, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Ihre Leiche wird gefunden oder Ihre Leiche wird nicht gefunden. Wenn Ihre Leiche nicht gefunden wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie gefunden werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Familiengrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie in ein Familiengrab kommen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie liegen oben oder Sie liegen unten. Wenn Sie unten liegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie oben liegen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder aus Ihnen wächst eine Blume oder aus Ihnen wächst ein Baum. Wenn aus Ihnen eine Blume wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus Ihnen ein Baum wächst, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu normalem Papier verarbeitet oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie zu normalem Papier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen ins Jungs-Klo oder Sie kommen ins Mädchen-Klo. Wenn Sie ins Jungs-Klo kommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie ins Mädchenklo kommen, hat's ja doch was mit Frauen zu tun!“
