
Einmaligkeit-Witze
Trifft Paul seine Lehrerin im Freibad. Als sie gerade fahren will, bittet Paul sie, dass er zu ihr nach Hause fahren darf. Sagt die Lehrerin: "Ja, aber nur einmal!" Als seine Lehrerin dann ins Bett gehen will, bittet Paul sie, dass er bei ihr übernachten darf. Die Lehrerin sagt aber nur: "Heute!" Nachher dann die Lehrerin zu Paul: "Was hängt da eigentlich bei dir unten dran?" Paul antwortet: "Das ist mein Bagger!" Fragt er sie: "Und was hast du da unten?" Sagt die Lehrerin: "Das ist mein Urwald!" Schlafen beide ein! Nachher in der Nacht wachen wieder beide auf. Fragt die Lehrerin, was passiert ist. Sagt Paul: "Ich glaube, mein Bagger hat sich in deinem Urwald verfahren."
Geht ein Hase zum Bäcker und sagt:
"Hast du Möhren?"
Sagt der Bäcker: "Nein."
Kommt der Hase am nächsten Tag wieder und fragt: "Hast du Möhren?"
Sagt der Bäcker: "Nein!"
Kommt der Hase am nächsten Tag wieder und fragt: "Hast du Möhren?"
Sagt der Bäcker: "NEIN! UND WENN DU DAS NOCH EINMAL FRAGST, DANN NAGEL ICH DICH NEBEN JESUS ANS KREUZ!"
Kommt er am nächsten Tag wieder und fragt:
"Hast du Möhren?"
Nimmt der Bäcker den Hasen und nagelt ihn ans Kreuz. Sah der Hase Jesus und fragte: "Wolltest du auch Möhren?"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
So Leute, wie versprochen habe ich hier für euch meinen Witz mit euren Wörtern. Bei 10 Daumen hoch werde ich die Aktion wiederholen und ihr könnt dabei sein!!! Hier ist der Witz:
Es war einmal ein Fritz. Fritz' Mudda war eine sexsüchtige Frau, die immer Kokain aß. Fritz aber war nicht so. Er lebte mit seiner Frau in einem Iglu, das auf einem Bauernhof stand. Auf dem Bauernhof ernteten sie Auberginen, die sie in ihre Brotbox legten. Als Fritz aufs Klo ging, wollte er die Toilettenspülung drücken, aber er konnte es nicht, weil Fritz 1,20 m groß war und die Spülung an der Zimmerdecke hing. 😂😂😂
Es war einmal ein Lisa, die war so hässlich, dass alle Menschen gestorben sind. Ende.
Der Held den wir alle hier brauchten...
Anna fragt Elsa: "Wie machst du das eigentlich mit dem Schnee?"
Elsa sagt: "Weiß ich nicht. Du kannst ja mal versuchen, ob du es hinkriegst!"
Da sagt Anna: "Okay" und versucht es. Auf einmal ruft sie: "Schnee!"
Aber es kommt nichts. Also sagt Elsa: "So geht das ja auch nicht!"
Sagt Anna: "Schade, aber wie dann?"
Da sagt Elsa: "Immer noch: weiß ich nicht!"
Deine Mutter ist wie ne Packung Böller – einmal zahlen, 5 mal knallen!
Eine Frau geht zum Arzt, weil sie eine Biene in der Vagina hat und fragt, was nun zu tun sei.
Arzt: "Okay...dann machen wir das so...ich schmiere Honig auf meinen Penis und dann hole ich die da wieder raus..."
Frau: "Aber bitte nur einmal hinein!"
Antwortet der Arzt: "Ja, natürlich"
Der Arzt fährt rein, und raus, und rein, und raus...
Frau: "Hey, sie haben gesagt, dass sie nur einmal hineinfahren werden."
Arzt: "Ich habe es mir anders überlegt. Ich werde sie erschießen."
Fragt ein Reporter den US-Präsidenten:
"Sagen Sie einmal, Herr Trump: Was ist eigentlich Ihr Friseur von Beruf?"
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt der eine: "Wie bist du tot geworden?" Der andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf den Markt.' Der Busfahrer rief wieder: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand erneut: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. So kam ich in die Kirche. Da rief der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach.' Der Pfarrer rief erneut: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: 'Wenn du runterspringst, bist du mausetot.' Und ich verstand: 'Wenn ich runterspringe, dann kriege ich ein Marmeladenbrot.' So bin ich tot geworden, wie bist du gestorben?" "Ich war die Frau, auf die du draufgesprungen bist!"
Fritzchen geht auf dem Flohmarkt. Eine Frau schreit: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Fritzchen versteht natürlich was Falsches und versteht: "Leck mir an den Busen, leck mir an den Busen!" Da macht er es natürlich auch. Dann sagt die Frau: "Wenn du das noch einmal machst, gehst du in die Kirche!" Fritzchen geht weg von der Frau. Die Frau schreit wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Fritzchen versteht natürlich wieder: "Leck mir an den Busen!" Die Frau schickt ihn in die Kirche.
Der Pfarrer sagt: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kackt in die Hände und knetet!" Also macht er das auch. Der Pfarrer sagt: "Wenn du das noch einmal machst, fliegst du auf die Kirchturmspitze!" Fritzchen macht das nicht mehr und der Vater sagte doch einmal: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kackt in die Hände und knetet!" Dann fliegt jetzt auf die Stirn Kirchturmspitze. Da schreit ein Junge: "Wenn du runterfällst, bist du tot!" Fritzchen versteht natürlich wieder was Falsches und versteht: "Wenn du runterfällst, kriegst du Marmeladenbrot!" Also macht er es auch. Also zum Glück fanden ihn die Jungen auf und er fragte: "Wo ist meine Mama Laden Brot?"🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Eine Frau stampft wütend aus dem Haus ihres Mannes, der sie betrügt. Auf einmal erscheint ein Flaschengeist und sagt: „Du hast drei Wünsche, unter der Option, dass dein Ex das Doppelte bekommt. Verstanden?“
„Ja“, antwortet die Frau.
„Ich wünsche mir 1 Million Dollar.“
„Hier. Dein Ex hat jetzt 2 Millionen Dollar!“
„Ich wünsche mir eine Villa!“, sagt die Frau.
„Dein Ex hat jetzt 2 Villas.“
„Ich möchte, dass du mich halb zu Tode erschreckst...“
"Ich habe eine Maschine erfunden, mit der man alle Fingernägel auf einmal schneiden kann."
"Wie geht denn das? Jeder Mensch hat doch unterschiedlich lange Finger!"
"Ja, vorher schon..."
Es war einmal ein Fisch, der war so hässlich, dass alle anderen gestorben sind. Ende.
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest Folgendes:
"Liebe Mami, es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, für den Fall, dass denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 15 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst! Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!"
Französisches Gewehr aus dem 2. Weltkrieg zu verkaufen.
Noch nie benutzt, nur einmal fallen gelassen.
Es war einmal ein Kevin.
ENDE.
Der Schütze Klaus Baierlein, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird ganz dringend gebeten, seinen Standortkommandanten anzurufen. Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch einmal reden.
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.
Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“
Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“
Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.
Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.
Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“
Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.
Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“
„Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“
Ein Mann war in einer Cafeteria und trank Bier. Auf einmal musste er auf die Toilette, aber er hatte Angst, dass jemand sein Bier trinken würde. Also schrieb er einen Zettel, wo drauf steht: "Ich habe rein gespuckt."
Als er vom Klo zurückkam, stand auf dem Zettel unter seiner Schrift: "Ich auch."
