
Eis-Witze
Was ist weiß, ungesund und läuft über den Nordpol?
Ein Colafuchs!
Klaus stößt sich an der Rutsche auf dem Spielplatz den Kopf. Kommt ein Mann vorbei und fragt: “Geht's dir gut, soll ich Eis holen?” Antwortet Klaus: “Schokolade und Erdbeere, bitte.”
Sabine ruft in die Küche: "Mama, bring mir mal ein Eis!"
Mama: "Du hast das Zauberwort mit den zwei 't' vergessen!"
Sabine: "Aber flott!"
Warum fliegt Fritz das Eis aus der Hand?
Weil er überfahren wurde!
Was tut ein Pole auf dem Eis? Einbrechen!
Da will man einmal entspannt in die Ferien fliegen.... 🥲
Rosen sind rot, Schlumpfeis ist blau, ich muss dir was sagen! Ich bin schlau! 😎😎
Wieso hat der kleine Michi sein Eis fallen lassen?
Weil er vom Lastwagen überfahren wurde!
Mama, darf ich ein Eis?
Mutter: Du hast das Zauberwort vergessen mit den 2 T!
Aber flott!
Alle Kinder bewundern den Gletscher, außer Malte, der hängt in der Spalte.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Chuck Norris hat ein Experiment durchgeführt. Das Eis sinkt im Wasser.
Bier enthält viel Eisen, das erklärt, warum viele Blech reden!
Ein Ehepaar geht zu einem Arzt, weil der Mann ein sehr schlechtes Gedächtnis hat. Der Arzt untersucht ihn gründlich und sagt: „Es ist nichts Ernstes, aber um Ihnen zu helfen, sollten Sie alles, was Sie tun, aufschreiben.“
Am nächsten Abend sitzt der Mann vor dem Fernseher, als seine Frau sagt: „Hol mir bitte ein Eis aus der Küche. Schreib es auf, damit du es nicht vergisst!“
Der Mann winkt ab: „Das merke ich mir schon!“
Nach 20 Minuten kommt er mit einem Teller Rührei und Speck zurück.
Die Frau schaut ihn an und sagt: „Das hab ich mir gedacht... Du hast den Toast vergessen!“
Alle essen Eis, außer Klaus, der fällt vom Haus!
Eine Lehrerin beschließt, die Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:
"Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe. Hänschen antwortet wieder:
"Einer."
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."
Hänschen: "Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davonfliegt."
Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!"
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"
Benedikt ist so dumm, er baut Eisen in Minecraft mit der Hand ab und wundert sich, weshalb er nichts gedroppt bekommt.
An einem Wintertag des bayerischen Alpenlandes ist der Schnee einen halben Meter tief gefallen und die Temperaturen betragen unter -20 Grad Celsius. Ein einheimischer Bayer soll an dem Tag mit dem Auto fahren, doch er muss einige Vorarbeiten ausführen, damit er problemlos fahren kann.
Daraufhin begegnet er einem deutschen Touristen. Der Tourist fragt: „Einen schönen guten Vormittag, kann ich Ihnen bitte helfen, das Eis von den Autoscheiben zu kratzen?“
Der Bayer antwortet: „Na freilich, owa Obacht, du sollst nur as Eis kratzen, und ned de Scheibn dazua!"
Was ergibt Erdbeere + Vanille?
Zwei Kugeln!
Was hat ein Eskimo in einer kanadischen Eisdiele? Heimweh!
Auf der Bank gesessen und Eis gegessen ... 400 EUR Strafe!!!
Die Doofen haben vergessen, die Ordnungshüter mal lecken zu lassen.
