Endlichkeit

Endlichkeit-Witze

Zähneputzen

  • Immer wenn ich mir die Zähne putze, muss ich pullern.

    Jetzt weiß ich endlich, warum auf der Zahnpastaverpackung draufsteht, dass man nicht den Wasserhahn laufen lassen soll.

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  • Staatsschutz

  • Drosten vom Koch-Institut hat jetzt endlich auch einen amerikanischen Orden bekommen: "Global Panic Super Spreader".

    Was bedeutet 8 mal in Folge ein grüner Haken bei "Ich bin kein Roboter" und darunter in roter Schrift: Bitte bestätige erst, dass du kein Roboter bist? Und dann erscheint der Hinweis: Später noch einmal versuchen. Dein Computer oder Netzwerk sendet möglicherweise automatisierte Anfragen. Zum Schutz unserer Nutzer können wir deine Anfrage momentan nicht verarbeiten. Weitere Informationen findest du auf unseren Hilfeseiten.

    Lösung: Der Staatsschutz findet deine Witze treffend.

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  • Coronavirus

  • Im Jahre 2030:

    Der Sohn zur Mutter: „Mama, wann ist das endlich vorbei mit dem Coronavirus?"

    Antwortet die Mutter: „Sei ruhig, Kind, und iss dein Toilettenpapier!"

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  • Timmy

  • Breaking News: Der Buckelwal Timmy wurde nach wochenlangen Versuchen endlich befreit. Nach Medienangaben soll er jetzt aber erneut feststecken. Diesmal in Norwegen. LOL! Blöder Timmy.

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  • Schwanz

  • Wenn ein Hund seinen eigenen Schwanz endlich gefangen hat, wird er dann in China in der Pfanne verrückt?

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  • Besteck

  • Der Wirt einer Pension beobachtet schon seit einiger Zeit einen Hausgast, der vor dem Essen immer sein Besteck am Tischtuch abwischt.

    Endlich spricht er den Gast an: "Hören Sie bitte auf, Ihr Besteck dauernd am Tischtuch abzuwischen! Erstens ist das Besteck sauber und zweitens machen Sie so nur das Tischtuch schmutzig!"

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  • Verwechslung

  • Der Papst und Bill Clinton sind gestorben. Aus Versehen wird der Papst in die Hölle verfrachtet und Bill Clinton kommt in den Himmel. Der Papst klagt: "Ich wollte doch eigentlich die Jungfrau Maria treffen." Irgendwann bemerkt das Jüngste Gericht den Irrtum und die beiden werden ausgetauscht.

    Unterwegs begegnen sich der Papst und Bill Clinton. "Ach, was bin ich froh, endlich die Jungfrau Maria zu treffen", freut sich der Papst. "Zu spät", grinst Bill Clinton.

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  • Sternzeichen

  • Ich hasse dich! (Reaktion der Sternzeichen)

    - Steinbock: Ich dich aber auch!

    - Wassermann: Wieso? Was habe ich bloß gemacht?

    - Widder: Verpiss dich, du verdammter Spast!

    - Zwilling: Du bist so schrecklich! Geh schnellstens weg! Mit Menschen wie dir möchte ich nichts zu tun haben!

    - Krebs: Geh weg und halt die Klappe! Löwe: Das war aber gar nicht nett von dir... Jungfrau: Na dann hasse mich doch!

    - Waage: Ich töte dich, du dummer Idiot! Ich hasse dich noch viel mehr! Skorpion: Du bist so gemein... Verpiss dich endlich und komm nie wieder!

    - Schütze: Geh jetzt... ich hab kein Bock auf schlimmere Beleidigungen.

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  • Hochzeit

  • Ein Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit:

    Mann: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“

    Frau: „Möchtest du, dass ich gehe?“

    Mann: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“

    Frau: „Liebst du mich?“

    Mann: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

    Frau: „Hast du mich jemals betrogen?“

    Mann: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“

    Frau: „Willst du mich küssen?“

    Mann: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“

    Frau: „Würdest du mich jemals schlagen?“

    Mann: „Bist du wahnsinnig?! Du weißt doch, wie ich bin!“

    Frau: „Kann ich dir voll vertrauen?“

    Mann: „Ja.“

    Frau: „Ach, mein Schatzi!“

    Sieben Jahre nach der Hochzeit: Lies den Text jetzt einfach von unten nach oben :)!

  • 4
  • Tausendfüßler

  • Eine Schlange, ein Tausendfüßler und ein Frosch haben sich in einem Restaurant verabredet.

    Die Schlange und der Frosch treffen pünktlich ein, nur der Tausendfüßler kommt und kommt einfach nicht. Endlich stolperte er erschöpft in das Restaurant rein.

    Die Schlange fragt den Tausendfüßler: „Warum hat das so lange gedauert?“ Der Tausendfüßler stöhnte: „Vor dem Restaurant ist ein Schild angebracht, drauf steht: Bitte Füße abtreten.“

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  • Universum

  • Endlich weiß man, warum sich das Universum ausdehnt.

    Alles versucht, sich so weit wie möglich von Chuck Norris zu entfernen!

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  • Eltern

  • Eltern: „Bildschirmzeit ist dir viel zu wichtig...“

    Jeden Abend: „Jetzt geh endlich in dein Zimmer, wir wollen auch mal Fernsehen gucken...“

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Dame

  • Vorhin nahm eine ältere Dame ihr Stück Käsekuchen mit "Komm her, mein Schatz" entgegen.

    Ich jedenfalls denke, ich habe nun endlich meine Seelenverwandte gefunden.

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