Entlassung-Witze
Zwei Irre sollen entlassen werden.
Der Arzt beim Abschlussgespräch: „Theo, wer bist du?“ Er: „Ich bin der Theo.“
Der Arzt: „Na grossartig! Und kein Schreibtischlämpchen mehr?“
Er: „Nein, Herr Doktor.“
Der Arzt zum Anderen: „Und Willibald, was macht Ernest Hemmingway? Bist du der immer noch?“
Er: „Nein, ich bin der Willibald.“
„Hervorragend. Dann willkommen in Freiheit.“ Der Arzt verabschiedet die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Die beiden machen sich auf den Weg und da es schon spät ist, übernachten sie in einem Gasthaus. Da fängt Theo wieder an: „Ach, wie schön hell ich bin.“
Willibald erschrickt, geht zum Telefon und ruft in der Psychiatrie an. Dort sagt man Ihm, dass man sich gleich auf den Weg macht, um Theo zu holen. Darauf Willibald: „Nein, bitte nicht. Ich schreibe gerade meinen neuesten Roman und brauche ein Schreibtischlämpchen.“
Ein Mann hat sich einen Job geholt. Er geht zur Beratung und das ist das Gespräch:
CHEF: Hallo, ich bin der Chef der Firma.
Job Sucher: Guten Tag, freut mich, Sie kennenzulernen.
CHEF: Also auf der Firma brauchen wir HILFSBEREITSCHAFT, VERTRAUEN, EHRLICHKEIT und Selbstbewusstsein.
JOB SUCHER: Ja, dann bin ich hier RICHTIG.
CHEF: 'Ne Frage.
JOB SUCHER: Ja?
CHEF: Haben Sie draußen Ihre Schuhe mit der Fußmatte sauber gemacht?
JOB SUCHER: Ja, sicher.
CHEF: Sie sind gekündigt!!!
JOB SUCHER: Warum!?
CHEF: Erinnern Sie sich nicht daran, als ich gesagt habe, wir brauchen hier auch noch EHRLICHKEIT, HILFSBEREITSCHAFT und so ...?
JOB SUCHER: Ja, aber warum bin ich denn jetzt gekündigt!!
CHEF: Wir haben draußen keine Fußmatte.
JOB SUCHER: Oh 😮
Chef: Tschau ✌️
(CHEF): Hoffnungsloser Fall
Chuck Norris wurde im Gefängnis wegen Hausverbot entlassen!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Sollten Sie beim Lesen dieses Beitrages Übelkeit oder Unwohlsein verspüren, dann gehen Sie bitte zu Ihrem Kühlschrank und überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum der Milch, welche Sie vor 40 Minuten in Ihre nicht abgespülte Single Kaffeetasse, rechts von Ihrem Bildschirm (meist hinter der Maus, falls eine vorhanden), eingefüllt haben.
Beim Feststellen von Schimmelbildung am Trinkrand, verzichten Sie bitte bis zur Entlassung aus der Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses, auf das Weiterlesen dieses historisch relevanten Textes. Danke.
Schadet kiffen oder schadet es nicht zu kiffen? Fragen die die Welt nicht braucht und trotzdem jeder eine Antwort darauf haben will...
Was wünschen sich Gefangene am allerliebsten, wenn sie einen Wunsch frei haben? Einen Tag der offenen Tür.
Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren gehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zog Jürgen raus.
Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Als er zu ihr ging, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast."
"Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient, den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika antwortet: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen."
Stellt euch diese Situation mal in Wirklichkeit vor, schon gruselig °~°
Meine Tante hat angefangen, als menschliche Kanone im Zirkus zu arbeiten.
Sie war sich nie sicher, ob sie ihren Job auch gut mache, bis sie gefeuert wurde.
Nur weil ich einmal etwas fallen gelassen habe, werde ich gleich gekündigt?! Weitraud, 54, Hebamme.
Stephen Spielberg, Pablo Picasso & Tork Poettschke werden 17 Jahre inhaftiert!! Sie dürfen sich wünschen, was sie mitnehmen.
Spielberg wählt 20 Frauen; Picasso 20 Kisten WODKA GLEB und Poettschke 20 Stangen MARLBORO.
Nach 17 Jahren werden sie entlassen: Spielberg Vater von neun Kindern; Picasso total besoffen; Poettschke torkelt in die Freiheit: "Hat mal jemand Feuer, ey??"
“Da vernascht man einmal den Inhalt des 24. Türchens und wird direkt gefeuert...“
Markus 25, Gefängniswärter
Im Nachruf für Jerry Lewis wurde gesagt, dass er über 50 Jahre die Menschen auf der Welt zum Lachen gebracht hat.
Ich finde, Donald Trump sollte mit der gleichen Begründung aus dem Weißen Haus entlassen werden.
Was hat ein Soldat mit einem Chef gemeinsam?
Sie können beide feuern!
Richter: "Angeklagter, wann arbeiten Sie eigentlich?"
"Dann und wann."
"Und was?"
"Dies und das."
"Und wo?"
"Hier und dort."
"Gut, Sie kommen ins Gefängnis."
"Und wann werde ich wieder entlassen?"
"Früher oder später."
Martin wacht morgens völlig verkatert auf. Er fragt seine Frau: „Sag mal, was ist gestern auf der Firmenfeier eigentlich passiert?“
Darauf seine Frau: „Weißt du das nicht mehr? Du warst so betrunken, dass du deinem Chef klipp und klar gesagt hast, was du von ihm hältst. Und dann hat er dich prompt gefeuert!“
Martin brummt: „Ach, der kann mich mal lecken...“
Sie lächelt: „Ja, das hab ich ihm auch gesagt – und jetzt hast du deinen Job wieder!“
Reporter: "Herr Hoeneß, wird Niko Kovac beim nächsten Bayern-Spiel noch Trainer sein?"
Uli Hoeneß: "Wer ist Niko Kovac?"
Ich wusste gar nicht, dass ich schlecht in meinem Beruf war, bis ich gefeuert wurde.
Tante Berta, 48 - arbeitete als lebendige Kanonenkugel.
Sportlehrerin: Lena, komm mal her.
Lena: Warum?
Sportlehrerin: Wirst du schon sehen...
Sportlehrerin: Du hast doch letztens diesen Jungen geschlagen, wie hieß er doch gleich...? Ach ja! Tim.
Lena: Ich hab doch gesagt, dass das aus Versehen war! Boar ey!
Sportlehrerin: Man darf nicht lügen.
Schön, dass sie das über ihre Lügen einsehen.
Sportlehrerin: Ich lüge nicht.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Nein.
Sportlehrerin: Doch.
Lena: Ha!
Sportlehrerin: FUCK!!!... Hab' ich das laut gesagt?
Direktor: Ja, oh ja. Jetzt werden Sie entlassen.
Sportlehrerin: FUCK!!!
Ich habe mir nur etwas Kleines von der Arbeit mitgenommen und wurde direkt gefeuert, Thomas, 41, Kindergärtner.
«Stimmt es, dass dir dein Chef einen Job bei der Konkurrenz besorgt hat?» - «Ja, er meinte, da wäre ich ihm nützlicher ...»
