Entlassung-Witze
Ein Mann verliert durch einen Unfall sein bestes Stück. Man hat gerade kein passendes Teil, das man ihm annähen könnte. Also versucht man es mit einem Elefantenrüssel.
Der Patient wird gebeten, nach seiner Entlassung doch noch mal zum Nachschauen vorbeizukommen. Als ein paar Wochen vergangen sind, sitzt der Herr wieder vor dem Arzt. Der möchte wissen, wie es denn so klappt.
„Prima“, meint der Mann, „aber jedes Mal, wenn ich am Kaffeetisch sitze, kommt der hoch und nimmt sich ein Stück Zucker.“
Reporter: "Herr Hoeneß, wird Niko Kovac beim nächsten Bayern-Spiel noch Trainer sein?"
Uli Hoeneß: "Wer ist Niko Kovac?"
"Man will nur einmal sein Lieblingslied im Auto hören, und schon wird man gekündigt."
Mark, 30, Notarzt.
Ein italienischer Bauarbeiter in Deutschland geht zum Polier und verlangt Schmiere für seinen Schubkarren. "De Karre immer mache iiiiiik...iiiiiiik...iiiiiik..." sagt er.
Darauf der Polier: "Soso, pack deine Sachen, du bist gefeuert!"
"Aber warume, habe doch nur Schmiere verlangt!" entgegnet entsetzt der Italiener.
"Ja", sagt der Polier, "aber die Karre sollte nicht iiiiiik...iiiiiiik...iiiiiik... machen, sondern ik ik ik ik ik ik!"
Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren gehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zog Jürgen raus.
Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Als er zu ihr ging, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast."
"Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient, den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika antwortet: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen."
Stellt euch diese Situation mal in Wirklichkeit vor, schon gruselig °~°
Im Rektorat klingelt das Telefon. Die Rektorin geht ran und fragt: "Mit wem spreche ich?" Ertönt eine Stimme aus dem Telefon: "Ich möchte meinen Sohn vom Unterricht entlassen, er hat Husten." Sagt die Rektorin: "Okay, mit wem spreche ich?" Sagt die Stimme: "Mit meinem Vater!"
“Da vernascht man einmal den Inhalt des 24. Türchens und wird direkt gefeuert...“
Markus 25, Gefängniswärter
Was hat ein Soldat mit einem Chef gemeinsam?
Sie können beide feuern!
Einfach mal langsam machen, haben sie gesagt. Das habe ich auch umgesetzt und ich wurde gefeuert.
Julian, 25, Sanitäter
Ein Mann hat sich einen Job geholt. Er geht zur Beratung und das ist das Gespräch:
CHEF: Hallo, ich bin der Chef der Firma.
Job Sucher: Guten Tag, freut mich, Sie kennenzulernen.
CHEF: Also auf der Firma brauchen wir HILFSBEREITSCHAFT, VERTRAUEN, EHRLICHKEIT und Selbstbewusstsein.
JOB SUCHER: Ja, dann bin ich hier RICHTIG.
CHEF: 'Ne Frage.
JOB SUCHER: Ja?
CHEF: Haben Sie draußen Ihre Schuhe mit der Fußmatte sauber gemacht?
JOB SUCHER: Ja, sicher.
CHEF: Sie sind gekündigt!!!
JOB SUCHER: Warum!?
CHEF: Erinnern Sie sich nicht daran, als ich gesagt habe, wir brauchen hier auch noch EHRLICHKEIT, HILFSBEREITSCHAFT und so ...?
JOB SUCHER: Ja, aber warum bin ich denn jetzt gekündigt!!
CHEF: Wir haben draußen keine Fußmatte.
JOB SUCHER: Oh 😮
Chef: Tschau ✌️
(CHEF): Hoffnungsloser Fall
Der Chef von Klaus sagt: Sie werden gefeuert.
Daraufhin antwortete Klaus: Sie können mich doch nicht auf den Mond feuern!
Deine Mudda bewirbt sich bei McDonald's als Ronald McDonald. Nach einem Tag hat sie einen Anruf bekommen. Sie wurde gefeuert, weil sie die Big Macs geklaut hat.
Chuck Norris wurde im Gefängnis wegen Hausverbot entlassen!
Während der Narkose flüstert eine reiche Patientin: "Eduard, Eduard..." Als sie entlassen wird, sagt der Arzt: "Und grüßen Sie ihren Mann Eduard von mir!"
Staunt die Dame: "Woher kennen Sie denn unseren Reitlehrer?"
Sportlehrerin: Lena, komm mal her.
Lena: Warum?
Sportlehrerin: Wirst du schon sehen...
Sportlehrerin: Du hast doch letztens diesen Jungen geschlagen, wie hieß er doch gleich...? Ach ja! Tim.
Lena: Ich hab doch gesagt, dass das aus Versehen war! Boar ey!
Sportlehrerin: Man darf nicht lügen.
Schön, dass sie das über ihre Lügen einsehen.
Sportlehrerin: Ich lüge nicht.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Nein.
Sportlehrerin: Doch.
Lena: Ha!
Sportlehrerin: FUCK!!!... Hab' ich das laut gesagt?
Direktor: Ja, oh ja. Jetzt werden Sie entlassen.
Sportlehrerin: FUCK!!!
Zwei Irre sollen entlassen werden.
Der Arzt beim Abschlussgespräch: „Theo, wer bist du?“ Er: „Ich bin der Theo.“
Der Arzt: „Na grossartig! Und kein Schreibtischlämpchen mehr?“
Er: „Nein, Herr Doktor.“
Der Arzt zum Anderen: „Und Willibald, was macht Ernest Hemmingway? Bist du der immer noch?“
Er: „Nein, ich bin der Willibald.“
„Hervorragend. Dann willkommen in Freiheit.“ Der Arzt verabschiedet die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Die beiden machen sich auf den Weg und da es schon spät ist, übernachten sie in einem Gasthaus. Da fängt Theo wieder an: „Ach, wie schön hell ich bin.“
Willibald erschrickt, geht zum Telefon und ruft in der Psychiatrie an. Dort sagt man Ihm, dass man sich gleich auf den Weg macht, um Theo zu holen. Darauf Willibald: „Nein, bitte nicht. Ich schreibe gerade meinen neuesten Roman und brauche ein Schreibtischlämpchen.“
Mr. Präsident, die Welt braucht keine Schnullerpolitik.
You are fired!
Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.
Im Gerichtssaal:
R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"
M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"
R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."
M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"
R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."
M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"
R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"
M: "Jawohl."
R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"
M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."
R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."
Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.
R: "Herr Meier?"
M: "Ja. Was denn noch?"
R: "Ihr Sohn ist elf."
M: "Und?"
R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."
Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.
R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."
M: "Und?"
R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"
R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"
Wenn er wirklich immer auf dem Schlauch steht, ist es Zeit, den Gärtner zu entlassen.
Hansi Flick und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine. „Hört zu, Jungs, ich weiß, die Holländer sind schlecht!“, erklärt Hansi Flick.
„Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen.“
„Ich mach‘ euch einen Vorschlag“, sagt Manuel Neuer. „Ihr geht alle in ’ne Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?“
„Klingt vernünftig“, antwortet der Trainer und die anderen Spieler und gehen in eine Bar auf ein Bier und spielen Billard. Nach gut einer Stunde erinnert sich Joshua Kimmich, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an: „Deutschland 1 (Manuel Neuer 10. Min.) – Holland 0′′ zeigt die Anzeigetafel. Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten. Die Anzeigetafel zeigt: „Deutschland 1 (Manuel Neuer 10. Min.) – Holland 1 (Bronko 89. Min.)“
„Scheiße!“, schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Manuel Neuer in der Garderobe sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben.
„Was zum Teufel ist passiert, Manuel?“, schreit Hansi Flick.
„Sorry, Freunde“, antwortet Manuel Neuer, „aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt.“
