
Experiment-Witze
Der Chemielehrer fragt Fritzchen: "Was ist flüssiger als Wasser?" Fritzchen sagt: "Hausaufgaben, die sind komplett überflüssig."
Deine Mutter heißt Jumbo und ist Testesser bei Galileo.
Wissenschaftsstandort Österreich
Österreich startet ein neues Forschungsprojekt. Die Spitzenwissenschaftler der Alpenrepublik wollen herausfinden, wohin das Licht verschwindet, wenn man es ausschaltet.
Die österreichischen Wissenschaftler befinden sich in einer restlos abgedunkelten Wohnung. Auf “Los!“ wird von 10 heruntergezählt und bei Null das Licht ausgeschaltet. Alle beginnen fieberhaft zu suchen ... und suchen... und suchen ...
Plötzlich schreit einer aufgeregt aus einem Raum: “I hobs g'funden! I hobs g'funden! Ich hobs ...“
Alle schreien aufgeregt durcheinander: “Wo, wo?, wo?“
“Im Kühlschrank woars!“
Wenn Chuck Norris mit einem Mann schläft, heißt das nicht, dass er schwul ist.
Er wollte nur mal etwas anderes ausprobieren, da er alle Frauen schon mal im Bett hatte... Zweimal.
Ich musste als Kind früher erraten, wie Salz auf Wasser reagieren könnte und wusste die Antwort nicht.
Später kam die Auflösung des Salzes.
Schüler: Geht das Licht? Chemiker: Ne.
Ein Chemiker fragt den anderen: "Was ist dein Lieblingsatom?"
Der antwortet: "Ich mag Nesium."
Die Wissenschaftler haben rausgefunden... und sind dann wieder reingegangen.
Laut einer aktuellen Studie können Linkshänder eine Mahlzeit wesentlich schneller beenden, wenn ihnen der rechte Arm auf den Rücken gebunden ist, als Menschen ohne Arme.
Ein Student steht vor dem Grab von Schrödinger und denkt: Wenn er zu 100% hier liegen soll, müsste er sich ja gleichzeitig unendlich schnell sein.
Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.
Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.
Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.
Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.
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Tschüss!
Im Fegefeuer: "Der Himmel ist maßlos überfüllt! Deswegen müssen alle, die in den Himmel wollen, eine Frage stellen, die ich nicht beantworten kann."
Der Mathelehrer: "Gib mir eine Formel, mit der man alle Lösungen zur Umwelt herausfinden kann." Im Fegefeuer schnippst man kurz mit den Fingern und schon hat der Lehrer ein Blatt Papier in den Händen.
Der Chemielehrer: "Schreibe mir alle Elemente und ihre Fundorte auf, die noch nicht entdeckt wurden!"
Wieder das Schnipsen, wieder die Lösung.
Da stand ein Mann, der verlangte: "Gib mir einen Stuhl mit sieben Löchern!"
Als der Stuhl dort ist, setzt er sich drauf und furzt. Dann fragt er: "Aus welchem Loch ist der Furz gekommen?"
Auf dem Zettel steht: Das zweite von links.
Der Mann antwortet: "Nee, aus meinem A****loch!"
Die erste Strophe ist nicht von mir:
Der Kevin, der ist Chemiker, doch er ist nicht mehr hier Denn was er hielt für H2O war H2SO4
Der Willi als Physiker hatte einen Bunsenbrenner Flambiertes Uran war für seinen Körper nicht der Renner
Auch Joseph war ein Chemiker, auch er ist nicht mehr hier Er drehte sich ne Kippe aus Indikatorpapier
Der Franz war ein Biologe, er hatte schwache Nieren Zur Untersuchung des Problems musste er sich sezieren
Der Physiker Gregor dachte er hat ne Zeitmaschine Er starb auf dem Karl May Festival unter ner Draisine
Wenn man eine Million Affen an eine Million Tastaturen setzt, wird einer von ihnen irgendwann ein Java-Programm schreiben. Die restlichen schreiben Perl-Programme.
Kommt ein Chemiker in die Bar und bestellt ein Kristallwasser.
Wenn ein Professor ein Sandwich macht, ist es dann wissenschaftlich belegt?
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Wissenschaftler fanden heraus, als man ihnen den Weg zeigte.
Die Forscher haben etwas herausgefunden, aber sind gleich wieder reingegangen.
"Darf ich deinen BH-Wert messen?" war wohl nicht der richtige Anmachspruch von mir, Chemiker.
