
Extra-Witze
Hey Siri, ich habe heute meinen Job verloren. Kannst du mir einen Witz erzählen, der mich aufheitert?
Siri: Klar. Was ist der Unterschied zwischen dir und einer extra großen Pizza?
Keine Ahnung.
Siri: Eine extra große Pizza kann eine Familie füttern, du nicht!
Deine Mutter ist so fett, wenn ihr einen Elternabend habt, bekommt sie extra 5 Tische zusammengesetzt! 😂
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Ein deutscher Tourist sucht ein Massageinstitut in Stockholm auf. Also ein seriöses.
Die junge hübsche Masseurin denkt nach einiger Zeit, dass es wohl dazu gehört, sich mit dem Kunden ein wenig zu unterhalten. Also fragt sie ihn als erstes auf Schwedisch: "Är du också svensk?"
Der deutsche Tourist versteht das natürlich falsch und meint fröhlich grinsend: "Aber klar, wenn's nix extra kostet!"
Ein Mann geht in einen Aufzug rein und da sind Treppen!
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.
Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!
Häschen geht zum Bäcker: "Haddu ein soooooooo großes Brot?"
"Nein, solch große Brote haben wir leider nicht."
Am nächsten Tag geht Häschen wieder zum Bäcker: "Haddu ein soooooooo großes Brot?"
"Nein, so ein großes Brot habe ich leider nicht."
So geht das zwei Wochen lang. Schließlich wird es dem Bäcker zu dumm, und er backt extra für Häschen ein großes Brot. Am nächsten Tag geht Häschen wieder zum Bäcker. Der sagt: "Schau mal, heute habe ich ein soooooooo großes Brot für dich."
Da sagt Häschen: "Kanddu mir bitte zwei Scheiben davon abschneiden?"
Warum kommt ein Handwerker nicht in den Himmel?
Weil er die Anfahrt extra berechnet!
Fritz geht zum Kiosk und sagt: "Ich hätte gerne eine Packung Zigaretten." Die Verkäuferin sagt: "Kriegst du nicht!" Fritz geht zu seinem Opa und sagt: "Opa, ich kriege keine Zigaretten!" Daraufhin antwortet der Opa: "Hör gut zu, Fritz. Sag: Ich bin 33 Jahre alt, habe 3 Kinder, meine Frau ist im Krankenhaus, und mein Führerschein ist in einen Gulli gerutscht." Danach geht Fritz zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, mein Führerschein ist im Krankenhaus, und meine Frau ist in einen Gulli gerutscht!"
Bitte nicht nachmachen!!🤬🔅🧚🏻♀️👍
Habe es extra nachgemacht.
Ich wollte nur sagen, dass ich in @Kiddy verknallt bin. Meine blonden Haare habe ich extra für ihn lang gehalten!
Ein Betrunkener geht zur Pizzeria und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne eine XXL-Pizza mit extra viel Nutella und Marshmallows oben drauf."
Da antwortete der Verkäufer kopfschüttelnd: "Tut mir leid, sowas steht nicht auf unserer Speisekarte. Gehen Sie woanders hin. Moment mal... Sie sind ja ganz aufgedreht. Geht es Ihnen eigentlich gut?"
"Mir geht es bestens, bin nur etwas hungrig!", antwortete der Betrunkene aufgeregt.
Kim Jong-un baut ein Spielcasino.
Der Hauptgewinn am Roulette: Eine extra Ration Reis.
**Die Sternzeichen bei einem Test**
**Widder:** Das hatten wir noch nie!
**Steinbock:** Bekomm ich extra Punkte, wenn ich ein Einhorn draufmale? (xD)
**Schütze:** Wenn Fisch den Arm ein Stück bewegt, kann ich bei ihm abschreiben!
**Löwe:** Hilfe!!
**Skorpion:** Wie lange noch?
**Krebs:** Oh, das weiß ich!... Oh, ne, doch nicht °-°
**Fisch:** Wetten, Schütze schreibt wieder ab.
**Stier:** Ich hab Hunger!
**Jungfrau:** Vielleicht hätte ich mir das Thema doch anschauen sollen.
**Waage:** träumt von irgendwas...
**Zwilling:** Moment mal, warum hat Wassermann jetzt einen Zirkel draußen!?
**Wassermann:** Muhaha (braucht den Zirkel gar nicht, will nur eine Massenpanik auslösen)
***Dient nur zur Unterhaltung***
Extra für @deine Tante:
- Kann man mit Durchfall baden?
- Wenn du die Wanne vollbekommst...
Kommt ein Häschen in ein Gemüsegeschäft und fragt den Verkäufer: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein, haben wir nicht", antwortet der Verkäufer. Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder in das Geschäft und fragt wieder: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein", antwortet der Verkäufer, "die haben wir heute auch nicht." Am dritten Tag geht das Häschen noch einmal in das Geschäft: "Hattu Fliegenpilze?" - "Ja, extra heute frisch aus dem Wald", antwortet der Verkäufer. Da freut sich das Häschen und sagt: "Sind giftig, muttu wegschmeißen."
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Häschen kommt ins Café: "Haddu kalten Kaffee?" Der Ober sagt nein. Am nächsten Tag kommt Häschen wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Nein, ich habe keinen kalten Kaffee." Am nächsten Tag kommt Häschen schon wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Ja, extra für dich gekauft." - "Jippie! Kannst du mir warm machen?"
Dieser Moment, wenn man beim Hochgehen von Treppen extra leise atmet, damit die Menschen um einen herum nicht merken, dass man gerade um sein Leben kämpft.
(Nicht despektierlich gemeint)
Franz wollte schon immer Tierbesitzer werden. An seinem 13. Geburtstag war es soweit, er bekam eine Krebs Diagnose.
(Hab extra noch mal geguckt, ob es den schon gibt, falls ich es übersehen habe, sorry)
Wollte das Fach Sexualkunde extra für die faulen Schüler etwas aufpeppen. Aber der Slogan "Nicht Schule schwänzen, sondern Schwänze schulen!" war zu anstößig...
Community-Talk
8 Gruppe ss Betha (ss extra für Alphami) weiter
Hallo ich wollte mal was los werden...
Freundlichkeit ist für mich etwas das im Alltag total unterschätzt wird obwohl sie eigentlich richtig wichtig ist. Man merkt das zum Beispiel in der Schule wenn jemand vielleicht schlecht drauf ist und trotzdem jemand kommt und fragt ob alles ok ist oder einfach nett lächelt dann fühlt sich alles direkt anders an. Ich glaube viele Streits entstehen nur weil man sich falsch ve… Weiterlesen
Hab hier ein kurzes Statement zu dem Thema neulich, ob Frauen es in unserer Gesellschaft wirklich schwerer haben. Kurze Antwort: Ja. Die ganzen Nachteile sind halt längst nicht weg, auch wenn Wählen dürfen, Frauenparkplätze, Menstruationsprodukte auf öffentlichen Toiletten und so schon Schritte in die richtige Richtung sind.
Was mich aber eigentlich triggert (ja, Anglizismus): Für ein paar der Herren auf dieser Se… Weiterlesen
