
Fasten-Witze
Wie nennt man es, wenn Altbundeskanzler Kohl...
...peinlich berührt ist? Rotkohl
...bleich vor Übelkeit ist? Weißkohl
...vor lauter Neid fast platzt? Grünkohl
...rattenscharf ist? Spitzkohl
...seiner Frau Rosen mitbringt? Rosenkohl
...im Garten die Blumen hegt und pflegt? Blumenkohl
...in einen Häcksler gerät? Feldsalat!
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Fragt der eine Arbeitskollege den anderen: "Sag mal, du bist doch schon seit 10 Jahren verheiratet – wie oft hast du eigentlich noch Sex?"
Darauf der andere: "Fast jeden Tag!"
"Fast jeden Tag? Nicht schlecht!"
"Ja – fast am Montag, fast am Dienstag, ..."
Voldemort: "Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt zu sterben. Ich bin nie gestorben."
Ich: "Nein, du wärst aber fast gestorben, was aber nicht passiert wäre, wenn du dich besser mit alter Magie beschäftigt hättest. Du konntest dich nur retten, weil du ein durchgeknallter, gestörter und hirnloser Trottel bist und dir Horkruxe erschaffen hast!"
Voldemort: "Avada Kedavra!"
Ich: "Oho." Und renne weg.
Ein Exhibitionist entblößt sich vor einer 11-Jährigen.
"Weißt du, was das ist?"
"Ja, das ist ein Pipimann."
"Fast richtig, meine Kleine. Das ist ein Penis!"
"Nee, Alter. Ich weiß, was ein Penis ist. DAS ist ein Pipimann!"
Hagrid: Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt.
Jahr 1: 3 Erstklässler stehlen den Stein der Weisen.
Jahr 2: Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet, ein Basilisk probiert Muggelstämmige zu töten und versteinert einige von den Kindern.
Jahr 3: Ein (glaubt man da noch) Massenmörder schafft es 2 mal einzubrechen, ein Lehrer ist sein Schulfreund.
Jahr 4: 1. Es wird ein tödliches Turnier veranstaltet und ein 14-jähriger Junge darf daran teilnehmen. 2. Ein Lehrer schafft es mit Vielsafttrank alle zu täuschen.
Jahr 5: Eine Lehrerin, die Kinder foltert, wird aufgenommen.
Jahr 6: 6. Klässler startet mehrere Mordversuche, Lehrer tötet Schulleiter, während Schüler zuschaut.
Jahr 7: Todesser... Ihr wisst es sicher.
Übrigens weiss ich, dass es zu (fast) allem eine logische Erklärung gibt. 🙂
Man setzt sich darauf, die meisten Menschen schreien oder stöhnen bei dieser Sache, bei dieser Sache schwitzt man, bei dieser Sache bekommen fast alle Männer einen hoch, diese Sache tut beim ersten Mal weh, manche Leute mögen es, bei dieser Sache zuzugucken, andere wiederum nicht, diese Sache haben mehr Erwachsene als Kinder erlebt, bei dieser Sache, kann man sterben, bei dieser Sache wird einem warm, bei dieser Sache verkrampfen sich alle Muskeln, oft mehrmals, was ist das?
Der Elektrische Stuhl 🪑
!!! Eilmeldung !!! Chuck Norris ist gestern am Corona Virus gestorben. Heute geht es ihm schon wieder viel besser! 🤣✌🏽
Harry Potter Teile aus Umbridges Sicht:
1. Den, den Dumbledore einstellte. 2. Die, die Dumbledore fast sterben ließ. 3. Der Todesser, der für Dumbledore arbeitete. 4. Dumbledores Inszenierung von Sie-wissen-schon-wem. 5. Dumbledores größte Gegenspielerin. 6. Dumbledores Plan. 7. Dumbledores Anhänger.
Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.
Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.
6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.
Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.
Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.
WARNUNG! Es sind Betrüger mit einer neuen Masche unterwegs, auf die ich bereits reingefallen bin, und ich wollte euch warnen!
So funktioniert der Trick:
Zwei sehr gut aussehende, leicht bekleidete 18-jährige Mädchen kommen auf den Supermarkt-Parkplatz zu deinem Auto, während du damit beschäftigt bist, deine Einkäufe in den Kofferraum zu packen.
Beide fangen dann an, mit Fensterspray und Lappen deine Windschutzscheibe zu reinigen, wobei ihnen fast die Brüste aus den BHs fallen. Wenn du dich mit einem Trinkgeld bedanken willst, dann weisen sie es ab, bitten dich aber, sie zu einem anderen Kaufhaus zu fahren. Du willigst ein und beide steigen auf den Rücksitz. Während der Fahrt fangen sie an, wild miteinander herumzumachen. Dann klettert eine von beiden auf den Beifahrersitz und fängt an, dir einen zu blasen, während die andere deine Brieftasche stiehlt.
Meine Brieftasche wurde letzten Dienstag, Mittwoch, zweimal am Donnerstag, am Samstag UND gestern auf diese Art gestohlen. Seid also auf der Hut!
VW fahren ist fast wie Auto fahren.
Mir kommt es nicht aufs Aussehen, sondern auf die inneren Werte an.
Jannis, 10, fast 11, Alkoholiker.
Ein Mann ging in den Beichtstuhl und sagte zu seinem Priester: "Ich hatte fast eine Affäre mit einer anderen Frau."
Der Priester fragte: "Was meinst du mit 'fast'?" Der Mann antwortete: "Nun, wir zogen uns aus und rieben uns aneinander, aber dann habe ich aufgehört!" Der Priester sagte: "Sich aneinander zu reiben ist dasselbe, als es tatsächlich zu tun. Du darfst diese Frau nicht mehr sehen. Zur Buße sprich fünf Ave Maria und lege 50 Dollar in den Opferkasten!"
Der Mann verließ den Beichtstuhl, sprach seine Gebete und ging dann zum Opferkasten. Er hielt kurz inne und wollte dann gehen.
Der Priester, der ihn beobachtete, rannte schnell zu ihm und sagte: "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferkasten gelegt!"
Der Mann antwortete: "Ja, aber ich habe die 50 Dollar an den Kasten gerieben, und nach deiner Logik ist das dasselbe, als hätte ich sie hineingelegt!"
Was rast mit 100 km/h über die Autobahn?
Deine Mutter mit einem Mecces-Gutschein!
Wusstet ihr, dass die amerikanische Flagge auf dem Mond durch die kontinuierliche Strahlung der Sonne fast vollkommen verblasst ist?
Mittlerweile denken alle, die Franzosen waren als erster auf dem Mond.
Amerika und Russland sind selbst im Weltraum Feinde, Teil 1.
Die im Jahre 1998 von Russland gebaute Raumstation „Mir“ traf fast mit Absicht Amerika, wurde aber nicht getroffen.
Das ist ein Franz kann’s Witz.
Ein Rollstuhlfahrer kommt in die Bäckerei. Die Verkäuferin fragt: „Was darf’s denn sein?“ Er sagt: „Etwas zum Rollen, bitte.“ Sie lacht: „Dann nehme ich Brötchen frisch aus dem Ofen – die rollen fast von allein.“
Ich danke: @#BleibzuHause @Qidditschgirl (ein Mensch) sorry, falls ich den Namen falsch geschrieben hab. @i love Minecraft @Robin Und Co.
Dass ihr ehrlich seid, egal was ist, dass ihr Leute verteidigt (auch mich xD), nett, höflich, hilfsbereit usw. Für mich seid ihr nicht nur Freunde, sondern fast wie Familie und wer Lilo und Stitch kennt, der kennt diesen Spruch: "Ohana heißt Familie und Familie heißt zusammenhalten" (mein Lieblingsfilm).
Wisst ihr warum? Weil ihr immer wisst, was andere denken, ohne sie zu sehen oder zu kennen. Ihr seid einfach wundervoll und bleibt immer ihr selber. DANKE DANKE DANKE. LG Jenny 😂
Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.
Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.
Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“
Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“
