Frauen

Frauen-Witze

Optimist

  • Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“

    Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.

    Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“

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  • Metzger

  • Was sagt der Metzger im Bett zu seiner Frau?

    "Möchtest du die Wurst lieber in der Dose oder im Darm?"

  • 1
  • Ehemann

  • Eine Frau ruft ihren Ehemann an: „Du Schatz, ich kann den Wagen nicht starten. Ich glaube, es ist Wasser im Luftfilter.“

    „Sitzt du gerade im Auto?“

    „Ja.“

    „Und, wo bist du gerade?“

    „In dem kleinen Bach hinter unserem Haus.“

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  • Sex

  • Lehrerin: "Fritzchen, kannst du uns bitte die Sechserreihe aufsagen?"

    Fritzchen: "Nein, Frau Marine, aber ich werde es übernehmen!"

    Fritzchen ist zu Hause und fragt seine Mutter: "Mama, kannst du bitte mit mir die Sexerreihe üben?"

    Mutter: "Tut mir leid, mein Sohn, ich muss zur Arbeit. Frag doch deinen Vater!"

    Fritzchen: "Papa, kannst du mir bitte helfen, Sex zu lernen?"

    Vater: "Nein, Fritzchen, das ist etwas für Mädchen. Frag doch deine Schwester!"

    Fritzchen: "Schwesterherz, kannst du mir bitte Sex beibringen?"

    Schwester: "Nein, aber frag doch mal deine Freundin!"

    Fritzchen ist bei seiner Freundin.

    Fritzchen: "Lisa, kannst du mir bitte Sex beibringen?"

    Freundin: "Okay, leg dich schon mal nackt ins Bett ..."

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  • Bier

  • Vorgestern: Ich sagte zu meiner Frau: „Ich würde alles für dich tun!“ Sie darauf: „Verzichte auf Bier!“

    Tja, sie hat drei gebrochene Knochen, da sie vorgestern die Klippe runtergefallen ist!

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Ehepaar

  • Geht ein Ehepaar zur Geburtsstation. Die Fruchtblase ist geplatzt.

    Sagt der Arzt: „Es gibt da jetzt so eine neue Maschine, die die Entbindungsschmerzen von der Frau auf den Vater überträgt.“

    Alle einigen sich auf 10 %.

    Der Arzt sagt wieder: „So einen Schmerz haben sie noch nie gespürt.“

    Nachdem der Mann nach 50% der Schmerzen auch nichts gespürt hat, nimmt er 100% der Schmerzen auf sich und die Geburt verläuft für alle Beteiligten schmerzfrei.

    Als die beiden nach Hause kommen, liegt der Postbote tot im Hausflur!

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  • E-Mail

  • Ein Ehepaar beschließt, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.

    Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail.

    Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft.

    Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, auf dem zu lesen steht:

    "AN: Meine zurückgebliebene Frau

    VON: Deinem vorgereisten Gatten

    BETREFF: Bin gut angekommen.

    Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen.

    In Liebe, Dein Mann.

    PS: Verdammt heiß hier unten!"

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  • Milch

  • Warum essen Kannibalen am liebsten schwangere Frauen? – Wegen der Extraportion Milch und der Kinderüberraschung.

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  • Sex

  • Frauen und Sex...

    Die Positive... oh ja, oh ja, oh ja!

    Die Negative... oh nein, oh nein, oh nein!

    Die Gläubige... oh Gott, oh Gott, oh Gott!

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  • Floh

  • Frau Wirtin hatte einen Floh, der saß zumeist auf ihrem Po.

    Doch wenn sie koitierte, sprang er auf ihre Klitoris, schrie, pfiff und onanierte!

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  • Bäcker

  • Eine schwangere Frau betritt die Bäckerei: „Ich bekomme ein Weißbrot!“ Antwortet der Bäcker: „Sachen gibt’s!“

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  • Postkarte

  • Drei Männer gehen gemeinsam auf Wanderurlaub. Als sie abends wieder in der Herberge sind, kommen sie auf die Idee, alle die gleiche Postkarte an ihre Frauen zu schicken. Auf der Postkarte steht: "Wäre ich ein Vöglein, flöge ich zu dir, da ich keines bin, vögle ich hier."

    Zwei Tage später treffen die Antworten der Frauen ein. Die erste Frau hat die Nachricht nicht gut aufgenommen und hat geantwortet: "Du warst schon zu Hause immer gemein, und auch in der Ferne bist du ein Schwein."

    Die zweite sah die Sache deutlich lockerer und schrieb: "Von deiner Nachricht glaub ich kein Wort, du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"

    Die dritte wiederum schrieb: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer."

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  • Arzt

  • Rosen sind rot.

    Arzt zu mir: "Das könnte jetzt weh tun!"

    Patient: "Egal."

    Arzt: "Ich habe seit drei Jahren was mit deiner Frau!"

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  • Beziehung

  • Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen. Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekommen konnte!

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  • Zyankali

  • Ein Mann, der seine Frau umbringen will, geht in die Apotheke und verlangt Zyankali.

    Der Apotheker: „Tut mir leid, ich kann Ihnen das nicht einfach so rausgeben.“

    Der Mann holt ein Bild von seiner Frau aus dem Portemonnaie.

    Der Apotheker: „Verzeihung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben.“

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