Freiheit

Freiheit-Witze

Gefängnis

  • Gefängnis

    Drei Blondinen kommen ins Gefängnis. Der Wächter: "Ich lasse euch raus, wenn ihr 100 Berge besteigt."

    Die Blondinen ziehen los.

    Nach 99 Bergen sagt die eine: "Ich kann nicht mehr, gehen wir zurück."

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  • Freund

  • Freund sagt: "Ich fühle mich wie ein Sklave." Harry geht und bewirft seinen Freund mit Socken. Freund beschimpft Harry. Der Chef kommt und ruft: "Nein, du bist frei!" Der Freund: "Danke, Harry."

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  • Schule

  • Der Lehrer sagt: "So, nun stelle ich euch am Montag wie immer eine Frage. Und wenn die mir jemand beantworten kann, der hat dann bis Donnerstag frei!" Fragt dann der Lehrer: "Wie viele Körner hat die Sahara?" Keiner weiß es.

    Am nächsten Montag: "Wie viele Sterne hat der Himmel?" Wieder weiß es keiner. Am nächsten Montag geht Fritz zum Lehrer und legt einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt verwundert: "Wem gehört der Euro?" Darauf Fritz: "Der gehört MIR!!! Und Tschüss! Wir sehen uns am Donnerstag!!!"

  • 9
  • Mann

  • Was ist der Unterschied zwischen Heiraten und Sterben?

    Bei der Hochzeit denkt der Mann: "Jetzt kommen die schlimmsten Jahre meines Lebens!"

    Beim Tod der Frau denkt der Mann: "Endlich wieder frei, jetzt kann ich den Rest meines Lebens genießen!"

    Denkt dran, die COOLEN geben Likes. Die Luschen geben Dislikes!

  • 6
  • Haft

  • Stephen Spielberg, Pablo Picasso & Tork Poettschke werden 17 Jahre inhaftiert!! Sie dürfen sich wünschen, was sie mitnehmen.

    Spielberg wählt 20 Frauen; Picasso 20 Kisten WODKA GLEB und Poettschke 20 Stangen MARLBORO.

    Nach 17 Jahren werden sie entlassen: Spielberg Vater von neun Kindern; Picasso total besoffen; Poettschke torkelt in die Freiheit: "Hat mal jemand Feuer, ey??"

  • 2
  • Geburtstag

  • Der Vater zum Sohn: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem 18. Geburtstag. Jetzt kannst du bis zu deiner Hochzeit tun und lassen, was du willst!"

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  • Irre

  • Zwei Irre sollen entlassen werden.

    Der Arzt beim Abschlussgespräch: „Theo, wer bist du?“ Er: „Ich bin der Theo.“

    Der Arzt: „Na grossartig! Und kein Schreibtischlämpchen mehr?“

    Er: „Nein, Herr Doktor.“

    Der Arzt zum Anderen: „Und Willibald, was macht Ernest Hemmingway? Bist du der immer noch?“

    Er: „Nein, ich bin der Willibald.“

    „Hervorragend. Dann willkommen in Freiheit.“ Der Arzt verabschiedet die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Die beiden machen sich auf den Weg und da es schon spät ist, übernachten sie in einem Gasthaus. Da fängt Theo wieder an: „Ach, wie schön hell ich bin.“

    Willibald erschrickt, geht zum Telefon und ruft in der Psychiatrie an. Dort sagt man Ihm, dass man sich gleich auf den Weg macht, um Theo zu holen. Darauf Willibald: „Nein, bitte nicht. Ich schreibe gerade meinen neuesten Roman und brauche ein Schreibtischlämpchen.“

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