Freiheit

Freiheit-Witze

Zelle

  • Wenn ihr mal einen schlechten Tag habt, denkt einfach an den US-amerikanischen Gefangenen, der 5 Jahre lang in seiner Zelle einen Tunnel gegraben hat und am Ende im Wärterraum landete!

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  • DDR

  • Gab es eigentlich in der DDR Dolby-Surround-Systeme?

    Nein, wozu auch? Man hat doch eh von allen Seiten das Gleiche gehört!

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  • Ehe

  • Sitzen zwei Freundinnen im Café beieinander und unterhalten sich über ihre Ehemänner.

    Meint die eine: "Ich tät' mich ja gern scheiden lassen, aber wenn ich daran denke, wie der Saubär dann seine Freiheit genießen würde, das gönn' ich ihm einfach nicht."

  • 3
  • Journalist

  • 1982 wurde in Polen das Kriegsrecht verhängt (Stan wojenny w Polsce). Ein Journalist der "Newsweek" fragte einen Polen: "Wenn die Russen und die Ostdeutschen in Polen einmarschieren, wen werden Sie zuerst bekämpfen?"

    Der Pole antwortete: "Die Deutschen, natürlich kommt die Pflicht vor dem Vergnügen."

  • 1
  • Schlange

  • Scherzfrage: Was machen Nelson Mandela & Tork Poettschke in der Wüste, wenn sie eine Schlange sehen?

    Antwort: Sie stellen sich hinten an...

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  • Hausarbeit

  • Was du machen musst, wenn du keine Lust mehr auf Hausarbeiten hast: Ziehe dir einfach die Socken aus und lege sie mitten auf den Boden. Wenn dann deine Mutter kommt, wird sie die Socken aufheben und sie dir geben. Dann kannst du sagen: "Juhuuuuu! Dobby ist frei!"🤪

  • 2
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Corona

  • Das mit den Masken und Abstand und so ist doch Stuss!! 😡😡😡 Das ist Freiheitsberaubung, was die machen! Lasst euch nicht anlügen, Corona ist ein Streich! Trump hatte recht!! Er hat es auch überlebt, also ist es einfach nur ein Witz 😡😡😡😡😡😡😡😡😡 Es lebe die Freiheit!!

    Witzeschreiber

  • 23.06.20. Alle Witzeschreiber, die hier ausschließlich - mehr oder weniger gerechtfertigt - ihren Coronafrust loswerden wollen, sollten einsehen, dass keine gesellschaftliche Ordnung perfekt war oder sein kann.

    Harmlos Gerechtigkeitsfanatiker sind für KI, Rastafans und Ordnungskräfte schwer zu unterscheiden von gewaltbereiten Dummköpfen oder gesteuerten Terroristen. Die Stuttgarter Aktion der betr. Tätergruppe hat in erschreckender Weise gezeigt, wie Polizisten im Dienst auf brutalste Weise attakiert und sogar getreten werden, Szenen wie aus den sog. "Anti-Rassismus" - Demos in den USA. Solche Aktionen müssen für die Bürgerrechte nach hinten losgehen, wer immer das geplant hat. Was folgert man daraus im Umkehrschluss? - Wer solche bürgerkriegsähnlichen Zustände - und Gewalt überhaupt - ablehnt, der sollte gerade jetzt kein Wasser auf die Mühlen der Unruhestifter und ihrer Drahtzieher leiten. Jetzt ist kein geeigneter Zeitpunkt für Kritik an irgendwelchen Maßnahmen. Und es spielt keine Rolle, ob Ordnungskräfte auch im Sinne des Grundgesetzes oder i. S. der sog. Gerechtigkeit berechtigt sind, u.U. auch fehlbegründete Maßnahmen durchzusetzen. Auch durch durch Meckern bessert sich in dieser verfahrenen Situation nichts, es heizt jedoch das katastrophale Klima zusätzlich auf. Egal, ob die Situation von einflussreichen Kräften provoziert wurde und wird - wer gegen die sog. Corona-Maßnahmen angeht, verbessert nichts. Wer jetzt in irgendeiner Form zusätzlich zündelt, hilft stattdessen mit, weiteren diktatorischen Maßnahmen den Weg zu bereiten. Durch Widerstand gegen Regierung und staatliche Maßnahmen wird nur der Rest an Demokratie und Freiheit verspielt. Und kein vernünftiger Mensch will ernsthaft in einer wirklichen Diktatur leben, oder? Jetzt wird sozusagen das gesellschaftliche Klima der Zukunft gemacht: Wird die Zukunft friedlich sein? Tipp für denkende Bürger: Der Klügere gibt nach, wenn er nur Eigentore schießen kann.

    Hier noch ein unstrittiger Fakt: Die Geschichte beweist - es könnte schlimmer kommen. Oder mein Tipp auf Deutsch: Sauf dich voll und friss dich dick, und halt das Maul von Politik!

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  • Typ

  • Ein Typ traut seiner Freundin nicht, deswegen macht er ihr einen Keuschheitsgürtel um, weil er Freigänger muss und den Schlüssel gibt er seinem besten Freund. Nach drei Tagen Wanderung hört er jemanden rufen: "Hey Tom, du hast mir den falschen Schlüssel gegeben!" 😂

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  • Nationalhymne

  • Deutsche Nationalhymne! Achtung! Nichts für Bayern:

    Einigkeit und Recht und Freiheit, für alle Ausländer, Dunkelhäutigen, Beeinträchtigten und andere.

    Für das deutsche Vater:inn, Mutter:inn, Diverse:inn, Transporter:inn, Schrank:inn usw. Land!

    Darauf lasst uns alle Gendermächte, Klimakleber und Grünen zusammen trommeln und danach streben, dass wir noch mehr gendern!

    Brüderlich:inn, Schwesterlich:inn, Familielich:inn usw. Mit Organen und Eid:inn.

  • 9
  • Märchen

  • Ein kleines Märchen...

    Es war einmal ein stattlicher Prinz, der befreite die hübsche Prinzessin und fragte sie: "Willst du mich heiraten?" Und die Prinzessin antwortete: "Nö."

    Und so lebte der Prinz glücklich und zufrieden als Junggeselle, ging mit seinen Kumpels in die Kneipe, trank Bier, schaute Fußball, ging in den Puff und furzte, wann immer er wollte.

    Ende!

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  • Stadt

  • 12. November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße.

    Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt. Macht sie das Fenster auf: "Na, wißt ma?" Er: "Nee - Rostock!"

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