Fremde

Fremde-Witze

Bussi

  • Ein Fremder sprach Fritzchen im Bussi an: "Ist hier Platz?"

    Fritzchen antwortete mit: "Ja" und der Fremde setzte sich hin.

    Kurz darauf rief Fritzchens Mutter an. Sie fragte: "Wo bist du gerade?" Worauf Fritzchen so rief, dass es jeder im Bussi verstand: "Ich bin im Bussi, überall Scheiße, Kinder!"

  • 2
  • Grab

  • Frank besucht das Grab seines alten Freundes Karl.

    Auf dem Grabstein steht zu lesen: „Hier ruht Karl Müller, ein ehrlicher Mensch und liebevoller Familienvater.“

    „Armer Karl“, meint Frank, „da haben sie dich doch tatsächlich mit zwei fremden Leuten begraben...“

  • 6
  • Restaurant

  • Im Restaurant musste ich mir wegen Platzmangel einen Tisch mit zwei Fremden teilen.

    Bis ich angefangen habe, über die Darmbeschwerden meines Hundes zu sprechen... Mann, bin ich schlau...

    Himmel

  • Treffen sich 2 Frauen im Himmel - beide warten auf ihr Urteil. Fragt die eine: "Woran bist du gestorben?"

    "Ich bin erfroren, und du?"

    "O du Arme, ich bin nach Hause gekommen und irgendwie kam es mir so vor, dass eine fremde Frau bei meinem Mann war. Ich habe sie dann im Keller, auf dem Dachboden, im Garten u.s.w. gesucht und habe vom vielen Rennen einen Herzinfarkt bekommen."

    Die andere Frau: "Hättest du in den Kühlschrank geguckt, wären wir beide noch am Leben."

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  • Inzest

  • Finde Inzest gar nicht schlecht.

    Vater, Mutter, Tochter, Sohn, finden Inzest geil und frei. Das seit vielen Jahren schon, was ist denn schon dabei?

    Und ganz im Gegenteil, braucht man nicht zu fragen. Ist man einmal richtig geil, darf man das laut sagen.

    Zwei Pimmel und zwei Spalten, gibt es pro Geschlecht. Die Jungen und die Alten, jeder ist hier jedem recht.

    Und wie läuft mein Leben? Hab zwei Töchter, eine Frau, Mädchen woll'n kein Sex mir geben, bin leider eine geile Sau.

    Finde die Idee ganz cool, Inzest zu betreiben. Zum Glück bin ich nicht schwul, und muss fremde Pimmel reiben.

  • 2
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Vater

  • Vater zum Sohn: „Schatzi, bin von der Arbeit wieder da! Schatz?“

    Sohn: „Sie ist bei Onkel Joe.“

    Vater: „Aber das heißt doch nicht, dass sie mir fremd geht, oder?“

    Sohn ruft an: „Mama, wo bist du?“

    Mama: „Ich bin bei Onkel Joe.“

    Vater: „OK, vielleicht ist es nur ein Irrtum!“

    Sohn ruft Onkel Joe an: „Onkel Joe, was machst du grad?“

    Onkel Joe: „bin in einem Hotel mit deiner Mutter bum schackalacka mache-“

    Vater: „OK, ich muss mit meinem Vater sprechen!“

    Sohn: „Opa Tim?“

    Vater: „Ja, Opa Tim!“

    Sohn ruft Opa Tim an: „Hey Opa, wo bist du grad?“

    Opa Tim: „Ich bin bei Onkel Joe in einem Hotel mit deiner Mutter.“

    Vater: „😳🫣“

  • 3
  • Umweltschutz

  • Ein Vater geht mit seinem Kind spazieren. Da grüßt das Kind einen fremden Mann.

    Papa fragt: "Woher kennst du den?"

    Kind: "Das ist der Onkel vom Umweltschutz."

    "Woher weißt Du das?"

    "Der klingelt jeden Tag bei uns und fragt die Mama, ob die Luft rein ist."

  • 0
  • Mann

  • Ein Mann kommt nach Hause, findet seine Frau im zweiten Stock mit einem fremden Mann im Bett. Er macht das Fenster auf, packt den Kerl am Genick und wirft ihn durch das offene Fenster mit den Worten: "Wer vögeln kann, der kann auch fliegen."

  • 5
  • Unterhose

  • Ich habe heimlich die Unterhose meiner Mutter geklaut. Sie ging in die Stadt und sagt zu einem fremden Mann: „Willst du mich vögeln?“

  • 2
  • Sprache

  • Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

  • 3
  • Steve

  • Warum trägt Steve immer blau?

    Weil sein Vater ihn geschlagen hat und seine Mutter von seinem Vater misshandelt wurde. Sein Vater war ein starker Alkoholiker und ging auch oft seiner Mutter fremd. Eines Tages hatte Steve genug und erschlug seinen Vater. Das Blut des Vaters spritzte auf seine Kleidung und es war blau. Seitdem ist Steve depressiv und braucht dringend Hilfe. Schon dreimal wollte er sich das Leben nehmen. Alle schlugen zum Glück fehl. Aber jetzt will er sich vor einen Zug werfen, um sich umzubringen, aber das geht ja gar nicht, weil der Zug ja dann eckige Räder hat und nicht fahren kann XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD

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  • Veganer

  • Kommt ein Veganer zum Rechtsanwalt.

    Der Veganer beschwert sich weinend: „Ich möchte eine Strafanzeige gegen den Metzger stellen.“

    Der Anwalt fragt verblüfft: „Warum wollen Sie ihn anzeigen?“

    Der Veganer antwortet: „Wegen schwerer Körperverletzung und wiederholtem Mord. Die armen Tiere werden gequält und sie werden auch noch getötet.“

    Der Anwalt gibt dem Veganer einen Ratschlag und sagt: „Ich kann Ihre Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen, denn Tiere sind keine Menschen. Stellen Sie sich mal vor, ein fremder Mensch würde Ihnen für die Menschenfleischproduktion anbieten, dann wüssten Sie ja, wie viel Leid und Empathielosigkeit wirklich dahintersteckt.“

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