Fürchten-Witze

Krankenhaus

  • "Waren Sie gestern im Krankenhaus, Herr Nachbar?"

    "Ja. Wegen meiner fürchterlichen Kopfschmerzen. Sie haben meinen Kopf im Tomograph gescannt, aber nichts gefunden."

    "Was haben Sie denn erwartet?"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt mit seiner Mutter an einer Weide vorbei, auf der ein Hengst steht, der sein Gerät voll ausgefahren hat. Da fängt Fritzchen fürchterlich an zu weinen und sagt zu seiner Mama: "Schau mal Mama, das Pferd muss doch wohl krank sein"... Antwortet seine Mutter: "Dummer Junge, ich wäre froh, wenn dein Vater so gesund wäre, wie das Pferd"...

  • 0
  • Krieg

  • Einst vor langer, langer Zeit (ca. 20.000 v.Chr.).

    Der Opa hat in der Höhle seine Enkel um sich versammelt und erzählt ihnen vom Krieg. "In meiner Jugend gab es noch fürchterliche Kriege. Die Männer schlugen mit Prügeln und Steinäxten aufeinander ein. Damit war endlich Schluss und Friede kehrte ein, nachdem wir etwas Revolutionäres erfunden hatten: Den Tod, der aus der Ferne regnet", sagte er stolz und wies auf die Höhlenwand, wo Pfeil und Bogen hingen.

  • 4
  • Mann

  • Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock ...

    Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meissel einen Grabstein bearbeitet.

    Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"

    "Diese Idioten!" murmelt der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."

  • 1
  • Hölle

  • Jemand kommt in die Hölle, steht vorm Teufel und darf sich eine von drei Kammern aussuchen, in die er gesteckt werden soll.

    In der ersten Kammer werden alle mit glühenden Eisen verbrannt - das sagt ihm nicht sehr zu. In der zweiten Kammer wird bloß noch fürchterlich ausgepeitscht - ist ihm immer noch zu hart. In der dritten Kammer schließlich stehen sämtliche Probanden bis zum Hals in der Scheiße und rauchen eine Zigarette. Ja, ruft der Kandidat erfreut, ich glaube, das sagt mir zu. Ich nehme die dritte Kammer. Er stellt sich also zu den anderen bis zum Hals in die Scheiße und steckt sich eine an. Da kommt plötzlich ein kleines Teufelchen und sagt: "Zigarettenpause ist zu Ende, alle wieder untertauchen!"

  • 3
  • Verkehrte Welt

  • Verkehrte Welt

    Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

    Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.

    Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.

    Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.

    Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.

    Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.

  • 10
  • Trauer

  • Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.

    Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.

    Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.

    Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"

    Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"

  • 0
  • Brust

  • Ein Mann zu seiner Frau: "Ich hatte letzte Nacht einen fürchterlichen Traum. Da kam ein Unhold drin vor, der den Frauen die Brüste abgeschnitten hat!"

    Die Frau: "Das ist ja fürchterlich! Waren meine auch dabei?"

    Der Mann: "Klar! Deine waren die Säcke, in die der Wüterich alle anderen Brüste reingeschmissen hat!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt weinend angelaufen. Seine Mutter fragt: "Warum weinst du denn?"

    Fritzchen: "Papa hat sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen!"

    Mutter: "Deswegen musst du doch nicht so fürchterlich weinen!"

    Fritzchen: "Zuerst habe ich ja auch gelacht..."

    Arzt

  • Der Arzt sagt: "Ich habe schlechte Neuigkeiten - Sie haben nur noch 5 Minuten zu leben."

    "Das ist ja fürchterlich - können Sie etwas für mich tun?"

    "Aber natürlich - ich kann Ihnen ein Ei kochen..."

  • 0
  • Furz

  • Kurt furzt fürchterlich. Seine Frau leidet sehr darunter. Es ist einfach schrecklich. Der Gestank ist unerträglich und das schon seit Jahren. Jeden Morgen wacht seine Ehefrau auf und sagt: “Kurt, eines Tages furzt du dir noch die Gedärme raus!”

    Kurt aber fühlt sich sehr männlich dabei und reißt noch Scherze darüber.

    An Weihnachten, nachdem die Ehefrau die Ente ausgeweidet hat, kommt ihr eine Idee: "Wie wäre es, wenn ich die Gedärme der Ente einfach nachts unter seine Bettdecke lege? Kurt schläft ja nackt und er denkt dann bestimmt, dass er seine Gedärme wirklich rausgefurzt hat."

    Gesagt, getan, schleicht sich seine Ehefrau nachts ran und legt die Gedärme unter Kurts Decke, ohne ihn dabei aufzuwecken.

    Am nächsten Morgen stürmt er ganz bleich die Treppe runter und stammelt mit zittriger Stimme: "Mein Gott, du hattest Recht! Ich habe mir tatsächlich die Gedärme rausgefurzt. Aber mit Gottes Hilfe und diesen zwei Fingern, habe ich alles wieder in Ordnung gebracht!"

  • 4
  • Namensänderung

  • Adolf Puff trifft seinen Freund Hürli. Hürli sagt: "Lass doch deinen fürchterlichen Namen ändern!"

    Adolf antwortet: "Das kann ich mir finanziell nicht leisten."

    Hürli erwidert: "In Mailand kosten Namensänderungen nicht viel."

    Nach einigen Wochen treffen sich die Freunde wieder. Adolf verkündet: "Ich habe einen neuen Namen. Ich heiße jetzt ADOLFO BORDELLO."

  • 6
  • Blähung

  • Der Doktor: “Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder.”

    Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: “Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!”

    “Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern...”

  • 7
  • Corona

  • In einer überfüllten Bahn fängt ein älterer Fahrgast fürchterlich an zu husten. Fragt ihn eine junge Dame: "Corona?"

    "Nein, Tuberkulose."

    Die Frau erleichtert: "Gott sei Dank!"

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  • Polizist

  • Polizist Huber kommt früh von der Nachtschicht nach Hause. Seine Frau liegt im Bett und scheint zu schlafen. Huber zieht sich im Dunkeln aus. "Schatz", sagt da seine Frau, "ich habe fürchterlichen Durst, hol mir bitte eine Cola von der Tankstelle, ja?" Huber zieht sich die Uniform wieder an und geht los. An der Tankstelle angekommen fragt ihn der Tankwart: "Herr Huber, sind Sie nicht mehr bei der Polizei?" "Wieso?" "Weil Sie eine Feuerwehruniform anhaben!"

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  • Flugzeug

  • Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" Er antwortet: "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."

    "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter Ihrem Gewand verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, ich muss Sie aber warnen: ich kann nicht lügen."

    "Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts!", versichert der Pfarrer.

    Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."

    Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."

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