
Gar-Nicht-Witze
Laufen zwei Zahnstocher einen Berg hinauf.
Da läuft ihnen ein Igel über den Weg.
Da sagt der eine Zahnstocher zum anderen: "Ich wusste gar nicht, dass ein Bus hier hochfährt!"
Der Vater kommt nach Hause, da sieht er seinen Sohn mit geschlossenen Augen auf dem Boden sitzen.
Er fragt: „Was machst du da?“
Darauf der Sohn: „Ich meditiere.“
Meint der Vater: „Naja... immer noch besser, als wenn du nur rumsitzt und gar nichts machst!“
Treffen sich zwei Kumpels.
Sagt der eine: „Und, wie lief dein Date?“
Sagt der andere: „Ganz gut eigentlich, nur eines finde ich schade: Sie heißt mit Nachnamen Sänger, kann aber gar nicht singen.“
Sagt der eine: „Ja, das kenn ich... Ich war mal mit einer zusammen, die hieß Vogel... die konnte aber auch nicht singen!“
Letztens sprach mich unser neuer Nachbar an: „Ich hab gehört, Sie haben so einen guten Freundeskreis, der jedes Wochenende Dinge unternimmt. Darf ich mich da anschließen?“
Da hab ich gesagt: „Klar, Sie können gerne mal mitkommen. Wir treffen uns jeden Freitag und gehen zusammen saufen.“
Darauf der Nachbar: „Oh, ich trinke eigentlich keinen Alkohol.“
Ich darauf: „Ja gut, dann kommen Sie halt am Samstag mit. Jeden Samstag gehen wir alle zusammen ins Bordell.“
Der Nachbar: „Also, das geht bei mir ja gar nicht.“
Ich: „Wieso? Sind Sie schwul?“
Nachbar: „Nein, natürlich nicht.“
„Tja, dann wird Ihnen der Sonntag auch nicht gefallen...“
Eine junge Frau wird beerdigt. Am Grab: "Jetzt sind sie endlich zusammen." "Wie, ihr Mann ist doch noch gar nicht gestorben." "Ich meine doch die Beine."
Ich war doch gestern gar nicht so betrunken, oder?
Nee, Bruder, hast nur meinen Hamster genommen und gerufen: "Los, Pikachu, du bist dran!" 😂😂😂
Was soll ich nur machen? Ich habe ein Schreiben bekommen, dass ich "in Sachen Ihrer verstorbenen Mutter" aufs Nachlassgericht kommen soll. Ihre Klamotten passen mir aber doch gar nicht!
Arzt: "Sie müssen jetzt sehr stark sein. Ihre Frau hatte einen Unfall und wird den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen müssen."
Mann: "Natürlich muss ich stark sein. Sonst würde ich die fette Kuh ja gar nicht aus dem Rollstuhl bekommen."
Unterhalten sich 2 Frauen:
"Mein Mann (ehemaliger Boxer) hat letzte Woche den Kampf gegen den Krebs verloren. Er hat 2 Jahre lang gekämpft."
"Echt? Ich habe gar nicht gewusst, dass ein Boxkampf so lange dauert."
Heute per E-Mail eine Absage auf eine Stelle erhalten, auf die ich mich gar nicht beworben habe. Mein Versagen hat ein ganz neues Level erreicht.
Treffen sich ein Bär, ein Löwe und ein Huhn. Sie streiten sich, von wem die Menschen mehr Angst haben.
Der Bär sagt: „Wenn ich im Wald brülle, fürchtet sich der ganze Wald. Wanderer rennen um ihr Leben, alle Menschen haben schreckliche Angst vor mir.“
Der Löwe sagt: „Wenn ich in der Wüste brülle, fürchtet sich die ganze Wüste. Die Menschen haben schreckliche Angst vor mir.“
Daraufhin das Huhn: „Hah, das ist doch gar nichts. Ich brauch gar nicht brüllen! Wenn ich mal ein bisschen niese, fürchtet sich die ganze Welt.“
Zwei Damen aus Norddeutschland machen Urlaub in Bayern. Sie gehen auf einen Heimatabend und werden auch prompt von Einheimischen aufgefordert. Nach dem Tanz, als sie wieder auf ihrem Platz sitzen, meint die Eine: "Dörte, du, ich glaube, wir sind gar nicht in Bayern!" Ihre Freundin: "Ja, aber wo denkst du denn, dass wir sind?" "In Italien, glaube ich." "In Italien? Aber wie kommst du darauf?" "Naja, der mit dem ich eben tanzte, meinte zu mir: 'Di pack i a no!'"
Wir waren früher sehr arm. Wenn ich kein Junge gewesen wäre, hätte ich gar nichts zum Spielen gehabt.
Hannes fragt seine Mutter: "Mama, warum heißen die Erdnüsse Erdnüsse?" Mama antwortet: "Weil sie in der Erde wachsen." Hannes antwortet: "Warum wachsen Erdbeeren dann nicht in der Erde?" Mama antwortet: "Die Giraffen hatten ursprünglich mal einen kurzen Hals, der ist dann aber von Giraffe zu Giraffe länger geworden. Genauso ist das mit den Erdbeeren passiert. Die wuchsen mal in der Erde und wurden von Ernte zu Ernte höher, bis sich irgendwann ihre Stängel aus der Erde herausragen." Hannes antwortet: "Warum ist dann mein Hals so kurz?" Die Mutter antwortet: "Im ersten und zweiten Weltkrieg sind so viele Menschen gestorben, dass sich unsere Hälse gar nicht weiterentwickeln konnten. Im Dreißigjährigen Krieg war das genauso. Wir Menschen waren in so vielen Kriegen. Die Giraffen in gar keinem und deshalb ist auch unser Hals so kurz."
Streiten sich Michael Schumacher und sein Freund.
Michael Schumacher: "Du hast mir gar nichts zu sagen, ich bin reich und berühmt!"
Freund: "Du hast mir auch nichts zu sagen, ich kann laufen!"
Mein Lehrer ist schon ziemlich alt.
Ich: "Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?"
Lehrer: "Keine Ahnung."
Ich: "Es gibt jetzt sogar schon Filme in Farbe!"
Ok, ich habe eigentlich gar nicht so richtig darüber nachgedacht, aber lustig war er schon.
"Weißt du, du siehst voll wie ein Elf aus."
"Aww, dankeee. Ich wusste gar nicht, dass du Herr der Ringe magst."
"Wer hat von Herr der Ringe geredet? Ich bin Harry-Potter-Fan."
...oh.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Joe Biden zu Tork Poettschke: "Endlich habe icke mir ein neues Hörgerät geschenkt. Jetzt höre icke wie ein junger Mensch."
- "Ach, und was kostet sowas?"
- "Blödsinn, da rostet gar nichts!"
"Letzte Woche", so Tork Poettschke zu Steven Hawking, "ist unser Papagei entflogen."
"Habt ihr eine Suchmeldung an die Bäume gepappt?"
"So ein Quatsch, der kann doch gar nicht lesen!"