Gelaufen

Gelaufen-Witze

Geburt

  • Kommt eine hochschwangere Frau mit ihrem Mann in den Kreißsaal.

    Sagt der Arzt: "Wir haben ein neues Gerät, da werden die Schmerzen der Geburt mit dem Vater geteilt."

    Mann: "Ja, das machen wir!"

    Wird der Mann also an das Gerät angeschlossen und es wird auf 20% gestellt.

    Mann: "Ich spüre nichts, stellen Sie höher!"

    50%

    Mann: "Ich spür nichts, stellen Sie es auf 100%!"

    Geburt alles glatt gelaufen, kommen sie nach Hause, finden den Postboten tot im Flur.

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  • Nachbar

  • Ich habe meinen kleinwüchsigen Nachbarn vorhin an der Bushaltestelle stehen sehen. Ich meinte zu ihm: "Komm, Kleiner, spring rein!" Das fand er nicht so lustig. Ich habe den Rucksack dann wieder zugemacht und bin weitergelaufen.

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  • Faulheit

  • Treffen sich drei Studenten und streiten sich, wer wohl der Faulste sei. Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein 100-Euro-Schein vor mir und ich war zu faul, ihn aufzuheben."

    Sagt der Zweite: "Das ist ja noch nichts. Ich habe letzte Woche bei einem Preisausschreiben einen 7er BMW gewonnen und war zu faul, ihn abzuholen!"

    Der Dritte lacht nur und sagt: "Ich war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrien."

    Die anderen fragen: "Was ist daran denn faul?"

    Der Dritte antwortet wieder: "Ich habe mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul, aufzustehen..."

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  • Spiegel

  • Was passiert, wenn du dich im Spiegel siehst? Was ist falsch gelaufen bei meiner Produktion? Vergiss nicht, du bist und bleibst immer hässlich! - 3 Sek. Ab.

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  • Zug

  • Kommt ein Schweizer atemlos auf den Bahnsteig gelaufen und sieht gerade noch, wie ihm der Zug vor der Nase wegfährt.

    Sitzt da einer auf einer Bank und fragt den Pechvogel: "Haben Sie den Zug verpasst?" "Nö, ich hab' ihn verschücht!"

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  • Faulheit

  • Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.

    Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."

    "Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"

    "Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"

    "Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"

    "Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."

    "Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.

    "Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."

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  • Mordfall

  • Polizeiwagen 42 über Polizeifunk: „Hallo Zentrale, hier ist Wagen 42. Wir haben in der Kaiser-Willhelm-Strasse einen Mordfall. Eine Frau hat ihren Mann umgebracht. Das Tatmotiv ist noch nicht ganz geklärt, aber angeblich ist die Frau ausgerastet, als ihr Mann über den frisch gewischten Boden gelaufen ist.“

    Zentrale: „Haben Sie die Frau festnehmen können?“

    Wagen 42: „Nein, das konnten wir bislang noch nicht.“

    Zentrale: „Warum nicht?“

    Wagen 42: „Der Boden ist noch nicht ganz trocken!“

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  • Japaner

  • Treffen sich ein Japaner, ein Deutscher und ein Amerikaner.

    Sie machen eine Wette, wer als erstes um die Welt gelaufen ist. Der Deutsche sagt, "Ich habe 2 Jahre gebraucht." Der Amerikaner sagt, "Ich habe 3 Jahre gebraucht." Der Japaner sagt, "Ich habe 1 Sekunde gebraucht." Die anderen fragen, wie das denn geht. Der Japaner: "Chime Chime ist nicht dumm, rennt nur 1 um den Globus rum."

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  • Panik

  • Letzte Nacht bin ich hinter einem Mädchen nach Hause gelaufen. Plötzlich hat sie ihr Tempo erhöht. Ich wollte natürlich nicht unsportlich wirken und bin auch schneller geworden. Kurz darauf hat sie angefangen zu rennen und sich immer wieder umgesehen, während sie in Panik schrie. Also bin ich auch mitgerannt und habe auch geschrien. Keine Ahnung, wovor wir weggelaufen sind, es muss aber wirklich gruselig gewesen sein.

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  • Abführmittel

  • Ein alter Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Hallo, ich und meine Frau, wir sind schon etwas alt und wir würden uns gerne jünger fühlen. Können Sie da irgend etwas machen?“

    Der Apotheker versteht die Frage etwas falsch und gibt dem alten Herrn Abführmittel. Zu Hause nehmen er und seine Frau das Abführmittel ein und legen sich danach ins Bett. Nach ein paar Minuten steht die Oma auf und rennt zur Toilette. Als sie zurück kommt, strahlt sie über‘s ganze Gesicht. „Es wirkt, ich bin zur Toilette gelaufen wie eine Fünfzehnjährige.“ Da sagt der Opa: „Und ich habe ins Bett geschissen wie ein Zweijähriger.“

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Community-Talk

  • Ich hab heute Morgen einen Witz veröffentlicht, aber vergessen, mich anzumelden.

    https://schlechtewitze.com/witze/p/der-unverbesserliche-optimist

    Da niemand wusste, dass er von mir ist, hat er gerade die Bewertung 0:3. Irgendetwas sagt mir, dass das anders gelaufen wäre, wenn mein Name darübergestanden wäre. Und da frage ich mich... Lest ihr überhaupt Witze von anonymen Leuten? Und haben neue User dann eine Chance, sich einen Namen zu machen?

  • Geschichte: die Wanderung

    Letztes Jahr an diesem Tag ging ich zusammen mit meiner Klasse auf eine Wanderung. Zwei der Lehrer kannte ich. Einer von ihnen ist mein Mathelehrer. Ich mag ihn irgendwie. Er ist seltsam aber nett. Sehr nett. Er kennt mich von allen in der Klasse am besten. Auch an diesem Tag war er gut gelaunt, wie immer. Um 9 Uhr liefen wir los. 9 Uhr ist die Stunde, in der die Welt aufzuwachen scheint. D… Weiterlesen

  • Heute habe ich draußen vor meinem Haus ein wirklich unheimliches Geräusch gehört: Ein donnerdes Rumpeln, das immer lauter wurde und sich in ein lautstarkes Dröhnen verwandelte, das etwa 2 Minuten lang zu hören war. Es war ein sehr lautes Geräusch, das sich anhörte wie das Gebrüll eines wütenden Monsters. Ich habe mich, ehrlich gesagt, ein bisschen erschrocken, zumal das Geräusch aus einem der Gebäude direkt gegenüber… Weiterlesen