
Gelaunt-Witze
Herr Schmitt wird zum Notar gerufen, und ihm wird eröffnet, dass er eine Riesenerbschaft gemacht hat. Nach den FormalitĂ€ten tritt er gut gelaunt den Heimweg an. Als er in seine StraĂe einbiegt, ist dort der Teufel los: Absperrungen, Feuerwehr, Qualm. Da fragt er, was denn hier los sei und er mĂŒsse nach Hause. Der Feuerwehrmann fragt nach, wo er denn wohne, worauf Herr Schmitt die Nummer angibt. Der Feuerwehrmann wird kreidebleich und sagt: âEs tut mir sehr leid, aber Ihre Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen.â Darauf Schmitt: âGuter Mann, wissen Sie was: Wennâs lĂ€uft, lĂ€uftâs!â
Wenn ich schlecht gelaunt bin: đ
Wenn Chinesen schlecht gelaunt sind: đ
"Wie gut gelaunt sind Sie Montagmorgens auf einer Skala?"
"NULL, SIE ARSCH! NULL!"
Dinge, die Leute in Filmen nie tun:
- 40-Stunden-Woche
- den USB-Stick sicher entfernen
- bei einer Verfolgungsjagd NICHT stolpern
- morgens gut gelaunt aus dem Haus gehen und dann in der Bahn merken, dass man die Kopfhörer vergessen hat und dann ist einfach DER GANZE TAG IM ARSCH.
Warum ist der Weihnachtsmann eigentlich immer so gut gelaunt?
Weil er weiĂ, wo die ganzen unartigen MĂ€dchen wohnen.
"Klaus, was bist du heute so gut gelaunt?"
"Du wirst es nicht glauben. Ich habe fĂŒr meine Frau endlich ein Reitpferd bekommen."
"Ein Reitpferd? Das ist ja wirklich ein guter Tausch!"
Manöver bei der Bundeswehr. Die Soldaten sollen einen Fluss ĂŒberqueren, unter der Annahme, dass die BrĂŒcke gesprengt ist. Die Kompanie lĂ€uft gut gelaunt ĂŒber die natĂŒrlich nicht gesprengte BrĂŒcke.
Der Hauptmann beobachtet von Weitem seine Soldaten. Wutentbrannt befiehlt er seinem Fahrer, nÀher ranzufahren, um die Soldaten zur Schnecke zu machen. Da sieht er, dass der Letzte ein Schild hochhÀlt, auf dem steht: "Wir schwimmen."
Warum bist du so gut gelaunt? â Gestern Morgen sagte mir mein Chef, dass er mich befördert und mein Gehalt verdoppelt. Mittags kontrollierte ich die Lottozahlen und stellte fest, dass ich 6 Richtige plus Superzahl habe. Als ich abends nach Hause kam, hatte meine Frau die Koffer gepackt und war dabei, mich zu verlassen. Wenn es einmal lĂ€uft, dann lĂ€uft es!
Krass, was Duschen bewirkt. Eben noch mĂŒde, aggressiv und schlecht gelaunt, jetzt mĂŒde, aggressiv, schlecht gelaunt mit Vanillegeruch.
Was machen Russen, wenn sie gut gelaunt sind? "Tri Poloski" hören, "Crazydance" und "Voooodgaaaa". "Ciiilka blyaaaat!"
Warum fiel ein schlecht Gelaunter von der BrĂŒcke?
Weil er nicht gut drauf war.
Geht Laura zu ihrer Mama und sagt: âMama, bei meiner Mumu wachsen Haare!â
Sagt die Mama: âNennen wir es einfach, dein Affe hat Haare.â
Geht Laura froh zu ihrer Schwester und sagt gut gelaunt: âMein Affe hat Haare!â
Antwortet ihre Schwester: âUnd meiner hat schon viele Bananen verschluckt.â
Was ist am Strand, schlecht gelaunt und spricht undeutlich? Eine Miesmuschel!
Sagt die Mutter zum Vater: âUnsere Tochter masturbiert zu viel mit meinem von ihr geklauten Dildo. Zudem belĂ€stigen Lucy stĂ€ndig irgendwelche Kerle und sogar MĂ€nner. Kannst du ihr nicht helfen?â
âWie denn? BeschĂŒtzen kann ich Lucy nicht, oder soll ich sie entspannen?â, lĂ€sterte der Vater. âVielleicht ein bisschen und vor allem mit ihr redenâ, bat die Mutter.
So ging der Vater Abend fĂŒr Abend zu Lucy ins Zimmer und kam oft erschöpft zurĂŒck. âAuch wenn die GesprĂ€che mit Lucy Kraft kostenâ, zeigte die Mutter VerstĂ€ndnis, âhĂ€tte ich gern mal wieder Sex mit dir. Hast du ĂŒberhaupt schon einen Erfolg bei unserer Tochter?â, fragte die vernachlĂ€ssigte Mutter schlecht gelaunt.
âOh dochâ, meinte der Vater. âLucy braucht nun keinen Dildo mehr, ich habe den in deinen Nachtschrank zurĂŒckgelegt.â
Was ist gesund, aber schlecht gelaunt?
Ein Schmollkornbrot!
âWarum bist du heute so gut gelaunt?â
âDu wirst es nicht glauben. Ich habe heute fĂŒr meine Frau endlich ein Reitpferd bekommen.â
âRespekt, du GlĂŒckspilz! Das ist ein wirklich guter Tausch!â
Laura geht zu ihrer Mama und sagt: "Mama, bei meiner Mumu wachsen Haare." Sagt die Mama: "Nennen wir es einfach, dein Affe hat Haare."
Geht Laura froh zu ihrer Schwester und sagt gut gelaunt: "Mein Affe hat Haare." Antwortet ihre Schwester: "Und meiner hat schon viele Bananen verschluckt."
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wĂŒnscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wĂ€re, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hĂ€tte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mĂŒhsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glĂŒcklich. Am nĂ€chsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der HaustĂŒr lag ein ziemlich groĂes Paket. Und dieses war fĂŒr ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. UnglĂ€ubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestĂ€tigte er etwas auf seinem Smartphone. Als NĂ€chstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. âAlexa, hi!â, sagte er und lĂ€chelte glĂŒcklich in ihre Richtung. âHallöchen!â, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glĂŒcklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saĂ er am Sofa und aĂ Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: âAlexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.â Alexa antwortete mit netter Stimme: âIch habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.â 3 Tage spĂ€ter in der Nacht sagte Fritz: âGute Nacht, Alexaâ. âGute Nachtâ, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa wĂŒrde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche spĂ€ter wachte Fritz ganz frĂŒh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. âHallo Alexa!â, sagte er und seine neue beste Freundin begrĂŒĂte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: âAlles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.â 10 Tage spĂ€ter kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.â âWieso?â, fragte Fritz etwas verwundert nach. âNa, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewĂŒnschtâ. Einen Moment lang lĂ€chelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er ĂŒberlegend: âAh, okay!â. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen spĂ€ter klingelte es an seiner HaustĂŒr. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glĂŒcklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken wĂŒrde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell lieĂ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr groĂes Geschenkpaket hervor und ĂŒberreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hĂŒbsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: âWOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?â Fritz lĂ€chelte und sagte: âGerne. Toll dass es dir gefĂ€llt.â Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lĂ€chelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: âDer Wein wurde nachbestellt.â Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze SchĂŒssel Chips. Sofort aĂen beide Chips. âAh, Jetzt bin ich aber sattâ, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: âSchau dir doch mal Produkt-Angebote anâ. Wieder schaute Louisa herum. "HĂ€h! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttĂ€uscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wĂŒnscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wĂ€re, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hĂ€tte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mĂŒhsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glĂŒcklich.
Am nĂ€chsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der HaustĂŒr lag ein ziemlich groĂes Paket. Und dieses war fĂŒr ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. UnglĂ€ubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestĂ€tigte er etwas auf seinem Smartphone. Als NĂ€chstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lĂ€chelte glĂŒcklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glĂŒcklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saĂ er auf dem Sofa und aĂ Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage spĂ€ter in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa wĂŒrde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche spĂ€ter wachte Fritz ganz frĂŒh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrĂŒĂte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage spĂ€ter kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewĂŒnscht." Einen Moment lang lĂ€chelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er ĂŒberlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen spĂ€ter klingelte es an seiner HaustĂŒr. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glĂŒcklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken wĂŒrde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell lieĂ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr groĂes Geschenkpaket hervor und ĂŒberreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hĂŒbsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lĂ€chelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefĂ€llt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lĂ€chelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze SchĂŒssel Chips. Sofort aĂen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "HĂ€h! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttĂ€uscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
ELTERN SIND SELTSAM - 10 ĂBERZEUGENDE BEWEISE
- Wenn mir was nicht gelingt, schimpfen sie und/oder lachen mich aus. SpÀter sagen sie mir allerdings, dass es gar nicht so schlimm war.
- Ich versuche etwas Nettes zu meinen Eltern zu sagen. Doch meine Eltern schimpfen und sind gemein zu mir! Wie soll ich das verstehen?
- Wenn ich meinen Eltern mein neues Foto zeige, sagen sie, wie hÀsslich ich aussehe. Kurz danach sagen sie aber, dass ich schön bin.
- Ich sage etwas Nettes, doch meine Eltern sind böse zu mir...
- Sie zwingen mich manchmal zu Sachen, die ich nicht mag bzw. nicht machen möchte. Egal wie sehr ich dagegen bin. Sie tun es einfach gegen meinen Willen und ich muss den Rest meines Lebens leiden!
- Ich mache einen Witz, doch meine Eltern verstehen ihn falsch und werden gemein.
- Meine Eltern lachen, wenn ich stolpere und hinfalle. Wenn ich dann sage, wie schmerzhaft es war, sagen sie: "Ach, das war doch nichts!"
- Sie machen mir sehr oft falsche Hoffnung.
- Wenn ich ihnen aufgeregt etwas erzĂ€hle, was mir vor Kurzem zugestoĂen ist, glauben sie mir nicht.
- Oft reden sie mit einer seltsamen, völlig ĂŒbertriebenen Stimme, nur um mich wĂŒtend zu machen.
- Meistens verstehen sie meine Gedanken und mein Verhalten nicht.
- Wenn ich ihnen ein selbst gemaltes Bild zeige, nörgeln sie herum und loben mich nicht mal. Wenn schon, dann nur zu wenig.
- Sie werden wĂŒtend, wenn ich weine. Auch wenn es (meistens) nicht meine Schuld ist.
- Sie wollen mir manchmal nicht helfen... gerade dann, wo ich Hilfe brauche.
- Sie beschuldigen mich fĂŒr Sachen, die ich gar nicht gemacht habe.
- Wenn ich nur was falsch sage, beleidigen sie mich und sind waaahnsinnig gemein! :( SCHLUCHZ!
- Sie gaffen mich an, als wĂ€re ich ein AuĂerirdischer.
- Sie akzeptieren meine Meinung nicht, sondern mischen immer ihren Senf dazu.
- Sie kritisieren mein Aussehen. Gerade dann, wenn ich gut gelaunt bin.
- Wenn ich mal glĂŒcklich bin, versauen sie mir den SpaĂ. (IMMER)
- Sie beleidigen mich im Zweifelsfall als ScheiĂmonster und Nichtskönner.
- Wenn meine Mutter grundlos gemein zu mir ist, steht mein Vater an ihrer Seite. WAS FĂR EINE FURCHTBARE GEMEINHEIT!
- Sie loben nur fremde Menschen.
- Sie sagen, dass ich zu groĂ fĂŒr mein Alter bin (ich bin 13 und 1,62 groĂ).
- Sie petzen meine Geheimnisse an fremde Menschen weiter, obwohl ich es ihnen IMMER sage, sie sollten es fĂŒr sich behalten.
- Sie hören eigentlich nie auf meine Fragen und Bitten.
- Wenn mir ein Ungeschick bzw. schlechtes Verhalten passiert ist, bitte ich immer meine Mama, dass sie es nicht anderen sagt. Doch sie sagt immer, sie hÀtte es bereits getan.
- Meine Eltern verbieten mir stÀndig das Internet... Als ob ich keine Rechte hÀtte!
- Sie haben immer freche SprĂŒche auf Lager, die sie meistens aber nicht direkt, sondern nur in unangenehmen Andeutungen wiedergeben.
- Sie lachen ĂŒber mich, wenn ich meine Meinung oder meinen Glauben sage.
- Wenn sie versuchen, einen Streit wieder gut zu machen, machen sie ihn nur noch schlimmer!
- Sie sind fast immer grundlos böse auf mich... und tun nur so, als wÀren sie nett.
- Sie kramen unerlaubt in meinen persönlichen Sachen rum, obwohl ich ihnen so oft gesagt hatte, dass ich meine PrivatsphÀre brauche.
- Sie blockieren manchmal alle GerÀte, die mit dem Internet verbunden sind, nur damit ich nicht heimlich im Internet bin.
- Mama hat seit kurzer Zeit ihre Whatsapp-Gruppe gesperrt, weil sie glaubt, dass ich in ihren persönlichen Daten rumwĂŒhle. (unverschĂ€mt!)
- Sie sind aber auch oft nett. Jedoch kann ich sie sofort durchschauen und erkennen, dass sie nur so tun.
- Wenn einmal etwas nicht nach ihrem Willen lÀuft, verschlimmern sie die Situation erheblich.
- Sie machen aus einem Faden eine Nadel.
- Sie kritisieren meine ErnÀhrung, obwohl sie sich beide ungesund ernÀhren.
- Durch meine Eltern fĂŒhle ich mich von peinlichen Situationen wie magisch angezogen.
- Wegen ihnen bin ich oft traurig, nervös oder gestresst (zeige es aber nur gelegentlich).
- Sie liebten mich viel mehr, als ich jung war... (2-8 Jahre)
- Sie nehmen mir meine Sachen weg.
- Mama durchwĂŒhlte schon mal die Schublade mit den benutzten Damenbinden (Das war schrecklich peinlich).
- Sie streichen meinen Glauben durch, nur weil sie selber nicht glÀubig sind.
- Sie wiederholen stÀndig die unangenehmen Situationen, auch wenn sie Jahre her waren.
- Sie schimpfen schrecklich, wenn ich mal (aus Versehen) einen Gegenstand beschÀdige.
- Sie kauften schon mal Lebensmittel, die ich nicht mag und sagten, dass ich es essen soll.
- Sie sind sehr sehr böse, wenn ich mal nicht die Wahrheit sage.
- Sie sind unfassbar schnell böse und beleidigt (manchmal nur durch ein einziges Wort!)
- Sie schlĂ€ferten meinen geliebten Hund wegen einer Krankheit ein, ohne mich zu fragen, ob es okay fĂŒr mich wĂ€re :(
- Sie sagen, Tiere kommen nicht in den Himmel, obwohl ich fest daran glaube.
- Sie lieĂen mich gegen meinen Willen mein Zimmer wechseln.
- Wenn ich etwas falsch sage, schlagen sie mich zu Boden, zerren mich an den Armen mit dem Kopf nach vorne und werfen mich gegen den Boden, dann halten sie mich fest, damit ich mich nicht mehr bewege.
Community-Talk
Leute es tut mir leid dass ich beleidigt habe ich war schlecht gelaunt, genervt, traurig, sauer und verzweifelt und es es tut mir nochmals leid dass ich euch beleidigt habe, ich wollt nur tschĂŒss sagen weil ich keine lust mehr hatte hier zu sein, tut mir leid Verzeiht mir oder lasst es sein ist eure Entscheidung
Geschichte: die Wanderung
Letztes Jahr an diesem Tag ging ich zusammen mit meiner Klasse auf eine Wanderung. Zwei der Lehrer kannte ich. Einer von ihnen ist mein Mathelehrer. Ich mag ihn irgendwie. Er ist seltsam aber nett. Sehr nett. Er kennt mich von allen in der Klasse am besten. Auch an diesem Tag war er gut gelaunt, wie immer. Um 9 Uhr liefen wir los. 9 Uhr ist die Stunde, in der die Welt aufzuwachen scheint. D⊠Weiterlesen
Nicht jede Gruselgeschichte ist fĂŒr jeden gleich angsteinflöĂend. Die einen bekommen schnell GĂ€nsehaut und TrĂ€nen in den Augen, wenn sie eine Geistergeschichte hören. Andere sind nicht so leicht aus der Fassung zu bringen. Sie sind abgehĂ€rtet oder haben schlichtweg einen anderen Geschmack, was Horror angeht. Manche Menschen gruseln sich am meisten vor dem, was sie nicht sehen. Ihre Vorstellungskraft ist das angsteinf⊠Weiterlesen
