
Genauigkeit-Witze
Dieser Moment, wenn du beim Essen alles genau planst, damit du das Beste zum Schluss essen kannst.
Meine Mutter stinkt. Ich bin kurz vorm Terrorist. Ich esse Döner. Ich habe kein Leben und finde mich halal. Ich bade in einem Wal. Ich habe kein Geld, bin von Fortnite ein Superheld und ich bin deprimiert. Und dies ist kein Witz. Ich suche nur nach jemandem, der genau so dumm ist wie ich.
Giraffen sind cool.
Die Erdkunde Lehrerin fragt Peter: Wie viele Erdteile gibt es? Darauf Peter: 5.
Lehrerin: Bitte ein bisschen genauer!
1-2-3-4-5
Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie auf einem Parkplatz an und beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Doch die Freundin will ihre Jungfräulichkeit nicht verlieren. Er schlägt vor, dass sie ihm einen blasen soll. Sie schüttelt den Kopf: „Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!“
Schließlich bettelt er: „Kannst du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?“ Auch das hat sie noch nie getan, aber sie willigt ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: „Das ist ganz einfach: Hast du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!“
Sie beginnt und bringt ihn richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: „Was ist? Mache ich was falsch?“ Er schreit nur: „Oh Gott, nimm den Daumen runter!“
Verona
In Italien gibt es eine Stadt, die heißt genau wie Du!
"Wie, Pooth?"
Gast: „In meiner Suppe ist ein Haar!“
Ober: „Die genauen Beilagen müssen Sie schon dem Koch überlassen!“
Zwei Kühe stehen auf der Weide.
Sagt die eine: "MUH!!!"
Sagt die andere: "Genau das wollte ich auch gerade sagen!"
Ich treffe jeden Tag neue Leute.
Tanzverbot, 87, Scharfschütze!
Ein Mann und eine Frau gehen ins Kino. Fragt der Verkäufer: "Was wollt ihr für Popcorn, süß oder sauer?" Sagt der Mann: "Genau wie meine Frau." Sagt der Verkäufer: "Fett und hässlich haben wir leider nicht!"
Harry zu Voldy: "Komm, lass mal Nasenpiercing stechen gehen!"
Harry eine Sekunde später: "Oh, geht ja nicht!"
Daraufhin Voldy: "Genau dafür braucht man nämlich die Einverständniserklärung der Eltern!"
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Beine.
Der Mann hat beim Sitzen die Beine gespreizt und beim Sex zusammen.
Bei der Frau ist es genau umgekehrt.
Ich möchte Millionär werden, genau wie mein Vater.
Der möchte auch Millionär werden.
Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, wo Marokko liegt?“
Da meldet sich Fritz: „Genau weiß ich's nicht, aber es kann auf jeden Fall nicht weit sein!“
Fragt der Lehrer: „Wie kommst du denn darauf?“
Darauf Fritz: „Bei meinem Papa im Büro arbeitet ein Marokkaner, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ein weißer Siedler geht in den Wald, um Holz zu hacken. Da trifft er einen Indianer und fragt: "Kannst du mir sagen, wie der Winter wird?" "Winter werden kalt", antwortet der Indianer.
Daraufhin fragt sich der Siedler, ob er genügend Holz gehackt hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald zum Holzhacken. Da trifft er wieder den Indianer und fragt: "Wie kalt wird der Winter?" "Winter werden viel kalt", antwortet der Indianer.
Das beunruhigt den Mann, und er befürchtet, dass er immer noch nicht genügend Holz hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald und hackt noch mehr Holz. Da begegnet er wieder dem Indianer und fragt: "Wird der Winter sehr kalt?" Der Indianer antwortet: "Winter werden viel, viel kalt!"
Da hält es der Mann nicht mehr aus, und er fragt den Indianer: "Ja, woher weißt du das so genau?" Darauf der Indianer: "Wenn weißer Mann hacken viel Holz, dann Winter werden viel, viel kalt!"
Geht ein Mann in die Zahnarztpraxis und sagt: "Herr Zahnarzt, bitte behandeln Sie mich, ich habe ein paar Karies!"
Antwortet der Arzt: "Dann folgen Sie mir bitte. Da rein, legen Sie sich auf den Stuhl."
Nachdem sich der Patient hingelegt hatte, sah sich der Arzt die Zähne genau an... "Meine Güte, dass sind die größten Löcher, die ich je gesehen habe... gesehen habe... gesehen habe... gesehen habe..."
"Schön und gut", antwortet der Mann, "aber wieso wiederholen Sie das so oft?"
"Das war nicht ich, das war der Echo!"
Ein Logiker, ein Physiker und ein Mathematiker fahren Zug und sehen auf einer Wiese ein schwarzes Schaf.
Sagt der Logiker: „Oh, hier gibt es schwarze Schafe.“
Entgegnet der Physiker: „Nein, nein, wir müssen schon genau sein. Hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf.“
Wieder spricht der Mathematiker und sagt: „Halt, halt, wir müssen schon genau sein. Wir müssten sagen, hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf, das auf mindestens einer Seite schwarz ist.“
Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“
Was befindet sich genau 1592,9 km weit entfernt westlich vom Nordpol?
Nichts. Man kann vom Nordpol nicht nach Westen!
