Geschichte

Geschichte-Witze

Ehemann

  • Ein Mann findet den Leichnam einer Frau, der am Strand liegt. Auf dem Leichnam sind viele Muscheln. In ihrer Hosentasche findet er eine Brieftasche und darin einen Zettel mit der E-Mail-Adresse ihres Mannes.

    Er schreibt ihrem Mann folgendes im E-Mail:

    Tote Ehefrau am Strand gefunden - voller Muscheln - in den Muscheln waren Perlen im Wert von 2000 Euro.

    Darauf antwortet der Ehemann: Muscheln entfernen - Geld von Perlen per Post schicken - Köder zurück ins Meer werfen!

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  • Nazi

  • Fritzchens Opa zeigt Fritzchen ein Fotoalbum von früher. Fritzchen fragt: "Opa, wer ist denn der Mann in der Uniform?" - "Das bin ich!" - "Und wer ist der Mann mit dem Bart?" - "Das ist der Herr Hitler, das war ein ganz böser Mann!" - "Opa, warum streckst du denn da deinen Arm nach oben?" - "Ich habe gerufen: Halt, Herr Hitler, bis hierher und nicht weiter!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen in der Schule, fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Nein.” „Was hattest du denn auf?”, fragt der Lehrer. „Ich sollte meinem Opa fragen, wie er den 2. Weltkrieg überlebt hat, meine Mutter fragen, wie sie die Fliegen tötet, meine Schwester fragen, wie lange sie für ihre Hausaufgaben braucht und meinen Bruder fragen, wie lange er noch leben will.”

    Zuhause fragt Fritzchen: „Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einem Maschinengewehr” Fritzchen: „Mama, wie tötest du die Fliegen?” „Mit einer Fliegenklatsche” Fritzchen: „Schwesterherz, wie lange brauchst du für deine Hausaufgaben?” „Fünf Minuten” Fritzchen: „Bruderherz, wie lange möchtest du noch leben?” „1000 Jahre!”

    *Nächster Tag in der Schule* „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Ja” „Dann Stelle sie uns vor. Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einer Fliegenklatsche”. „Wie tötet deine Mama die Fliegen?” „Mit einem Maschinengewehr” „Wie lange braucht deine Schwester für ihre Hausaufgaben?” „1000 Jahre” „Wie lange möchte dein Bruder noch leben?” „Fünf Minuten”.

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  • Halloween

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Brot

  • Essen bei Oma:

    Ich: "Das Brot ist schon voll hart!"

    Oma: "Damals im Krieg hätten wir uns darüber gefreut!"

    Ich: "Da war es auch noch frisch..."

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  • Sklave

  • Wenn alle Menschen gleich viel wert sind...

    Warum haben Sklaven dann früher unterschiedlich viel gekostet?

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  • Gefängnis

  • 5 Männer sitzen im Gefängnis: Willi, Wolly, Welli, Wulli und der schüchterne Kevin. Sie haben sich alle Witze, die sie kennen, schon 1000 Mal erzählt und haben beschlossen, sie zu nummerieren.

    Wolly: Nummer 217 Hagahagahaqhhahssgsahhahah. Willi bekommt keine Luft mehr, weil er so lachen muss.

    Welli: Nummer 32. Wulli macht sich fast in die Hose vor Lachen.

    So geht es den ganzen Tag lang, bis sich Kevin auch mal traut, etwas zu sagen: Witz Nummer 69 hahaha... Keiner außer ihm lacht.

    Kevin: "Hä, wieso lacht ihr nicht? Ihr bekommt bei dem Witz doch manchmal Bauchkrämpfe vor Lachen?"

    Willi: "Du hast ihn falsch erzählt!"

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  • Corona Virus

  • UNFAIR ------------ Treffen sich die Spanische Grippe und der Corona-Virus auf ein Bier.

    Sagt die Spanische Grippe: "Ich habe 20 Millionen geschafft!"

    Sagt der Corona-Virus: "Vor 100 Jahren gab es noch keinen Fernseher und kein Handy."

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  • Krieg

  • Einst vor langer, langer Zeit (ca. 20.000 v.Chr.).

    Der Opa hat in der Höhle seine Enkel um sich versammelt und erzählt ihnen vom Krieg. "In meiner Jugend gab es noch fürchterliche Kriege. Die Männer schlugen mit Prügeln und Steinäxten aufeinander ein. Damit war endlich Schluss und Friede kehrte ein, nachdem wir etwas Revolutionäres erfunden hatten: Den Tod, der aus der Ferne regnet", sagte er stolz und wies auf die Höhlenwand, wo Pfeil und Bogen hingen.

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  • Einmarsch

  • Als Angela Merkel sagte: „Der Islam gehört zu Deutschland“, hat Donald Trump den Atlas aufgeschlagen und geflucht:

    „Verdammt, wo sind die Deutschen jetzt wieder einmarschiert?“

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  • Religion

  • John Adams, der zweite Präsident der USA, soll einst gesagt haben: "Unsere könnte die beste aller Welten sein, wenn es in ihr keine Religion gäbe."

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