
Gesicht-Witze
Lehrer zu Fritzchen: Erzähl mir einen Witz!
Fritzchen: Dein Gesicht!
"Als ich letztens Alexa fragte, warum ich Single bin, öffnete sie die Selfie-Kamera."
Mein Gesicht: 🥸
Was kann laufen, aber hat keine Beine?
Eine Nase.
Dieser Moment, wenn man beim Friseur ist und eine Stelle im Gesicht juckt.
Deine Mutter reibt sich ihr Gesicht abends mit Schabefleisch ein...
Die Lehrerin fragt Nicole: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“
Nicole antwortet: „Wenn ich später ein hübsches Gesicht und einen großen Busen habe, werde ich Schauspielerin. Und wenn nicht, mache ich es wie Sie und werde Lehrerin!“
Der Opa ist cool und kackt deiner Mutter ins Gesicht!
"Such ein Bild, wo die Affe genau dich anguckt, guck ihr in die Augen..."
Es gucken sich 2 Affen in die Augen.
Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.
Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."
Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"
Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!
Fritz geht mit seiner Mutter einkaufen. Als sie an die Wursttheke kommen, fragt die Verkäuferin, ob Fritz eine Scheibe Fleischwurst möchte.
Mutter: Nein, er isst keine Wurst.
Fritz: ICH WILL ABER FLEISCHWUHURST!!!
Also reicht die Verkäuferin Fritz eine Scheibe Wurst. Er beißt rein und verzieht das Gesicht.
Fritz: Ich mag das nicht!
Die Mutter nimmt die Scheibe und sieht sich verstohlen um. Dann beißt sie rein.
Fritz: MEINE MAMA ISST MIR MEINE GANZE FLEISCHWUHURST WEEEG!!!
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Eine Geschichte:
Die Nacht vor der Veröffentlichung
Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...
Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.
Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"
Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.
Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"
"Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"
"Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"
Ich antwortete: "So spät?"
"Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"
Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.
Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.
Und dann ging es auch schon los...
Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.
Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.
Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.
Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"
Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"
"Was ist denn los und wo ist Julius?"
"Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"
So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.
Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.
Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...
Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!
Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!
Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!
Also, liebe Leute, euer Hexenmeister meldet sich zurück zum Wort des Sonntags am Donnerstag.
Eine wichtige Sache ist: Man fängt mit dem Bier an, bleibt aber nicht dabei und presst sich genüsslich eine Wodka-Flasche ins Gesicht, aber merkt euch, Andis Gesicht ist am schlimmsten!
Wir haben unter Corona geheiratet.
Hoffentlich bleibt die Pandemie noch lange!
Ich ertrage ihr Gesicht nur mit Maske.
Wir durften letztens in der Geschichtsstunde was trinken und setzten demzufolge unsere Masken ab.
Meine Geschichtslehrerin so:
"Oh, jetzt sehen wir wieder eure Gesichter. Habe völlig vergessen, wie Ihr untenrum aussieht!"
~Lachflash in der ganzen Klasse~
[Intro] Hola! Hier geht's lang bitte!
[Verse 1] Ich bin der Ramos, ich mag Pokale! Nur manchmal bin ich einfach zu doof Und lasse ihn fallen! Besonders am Kampfsport hab' ich Interesse. Hand ins Gesicht Und Ellenbogen voll in die Fresse! Dieses Fairplay, vergiss es! Schlag einfach zu, so isses!
[Pre-Chorus] Klemm den Arm ein, oh-oh! Zieh ihn runter, eh-eh! Ich hab schon viele umgetreten Und fühl mich wunderbar!
[Chorus] Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Wenn du weißt, du hast mich als Gegner, ruf' gleich den Arzt an! Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Ich bin Europas Kartenkönig Und fühl' mich wunderbar!
[Outro] So, jetzt muss ich trainieren Für's Spiel gegen Portugal. Nimm das, Ronaldo!
Ein Server geht in eine Bar, sagt der Barmann: "Warum machst du so ein langes Gesicht?"
Schröders Stammbaum ist so rund, wie die Petrischale, in der diese gestrahlte, oral vergewaltigte Opossums-Miezi mit Gesichts-Gulasch gezüchtet wurde!
Schröder stinkt aus der Gosch wie eine Kuh aus dem Arsch! Nicht alle Muschis sind gut zu Vögeln! Schröder hat keine Rechte!
Schröder wurde nach der "es" Zucht in der Petrischale dreimal hochgeworfen und kein Mal aufgefangen, so gehirn-amputiert wie "es" ist! Abrakadabra, Schröders (nicht vorhandene) Mutter ist "es" Vater! -> Schröder hat zwei Väter! Und gleichzeitig auch nicht! (vgl. Z.1f)
Deine Mutter bekam heute ihren 3. Zahn, in ihrem Gesicht wären es ja dann genau 715200 + 3 Eis zum mitnehmen.
F: Wieso gucken Creeper traurig?
A: Weil sie dir ins Gesicht gucken mussten!
