
Gespanntheit-Witze
Treffen sich zwei Bärenfänger zum Erfahrungsaustausch: "Wie fängst denn du so deine Bären? Ich habe da ja echt Probleme." - "Ich suche mir immer eine große Höhle, wo ein Bär drin sein könnte. Dann spanne ich vor den Eingang ein Netz. Wenn man dann laut ruft, kommt der Bär heraus und verfängt sich im Netz." -
"Das ist ja echt super! Das probiere ich auch mal."
Monate später treffen sich die beiden wieder. Der unerfahrene Bärenfänger ist von oben bis unten eingegipst. Fragt der andere: "Was ist denn mit dir passiert?" - "Ja, ich habe genau das getan, was du mir erzählt hast. Ich habe mir eine große Höhle gesucht, ein Netz gespannt und gerufen." - "Und dann?" - "Ja, dann kam der Zug..."
Leider ging es den Gletschern heuer wieder sehr schlecht...
Bin gespannt, wenn sich endlich der Bergdoktor mal für sie Zeit nimmt...
Ich habe heute einen Witz, sagte Arne.
Lehrer gespannt: „Schieß los!“
Arne kurz darauf: „Meine erwarteten Noten haben sie weit verfehlt.“
Essen zwei Kannibalen Donald Trump.
Meint der eine: "Bin mal gespannt, was er jetzt bei Twitter darüber schreibt!"
Ein verstorbener Österreicher liegt auf dem Zensiertisch. Der Pathologe wird neugierig und öffnet den Schädel, um zu sehen, wo die Intelligenz des Mannes eingelagert sein könnte. Er findet gähnende Leere vor. Nur ein Draht ist von einer Seite zur anderen gespannt. "Aha", denkt sich der Pathologe, "das wird sie wohl sein. Die möchte ich mir doch einmal näher ansehen." Er zwickt den Draht also durch. Da fielen dem Österreicher die Ohren ab.
Die Pinguineltern warten ganz gespannt, dass ihr Küken das erste Wort spricht. „Bestimmt sagt es Papa“, vermutet der Vater. „Nein, jedes Kind sagt zuerst Mama!“, sagt die Mutter. Das Küken holt tief Luft und sagt: „Boah ist das kalt hier!“
Der Flugkapitän macht nach dem Start eine Durchsage, doch die Technik scheint defekt zu sein und so kann die Durchsage nicht mehr unterbrochen werden. Jeder Passagier hört nun unbemerkt vom Kapitän mit, was im Cockpit geschieht.
“Jetzt gehe ich erstmal einen Kaffee trinken!”, sagt der Flugkapitän, “und danach kann die neue Stewardess mir einen blasen. Bin schon echt gespannt, wie das läuft!”
Die Stewardess rennt in Richtung Cockpit, da sagt eine ältere Dame: “Sie brauchen sich nicht zu beeilen, der Kapitän wollte noch einen Kaffee trinken!”
Hey ihr, ich wollte mal fragen, warum immer jeder jedem "Daumen nach unten" gibt? Ich habe gerade eben einen tollen Reim gesehen und der hat 10 "Daumen nach unten" und 5 nach oben. Ist das irgendwie eine neue Challenge? Oder macht es euch einfach nur Spaß, Leute runterzumachen?
Weil eigentlich ist diese Seite nicht zum Haten gemacht...
Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch das durchlest und dann antwortet... Und bin auch sehr gespannt, wie viel Hate und "Daumen nach unten" ich kriegen werde (:
Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß noch (;)
Frankreich gegen Nigeria. Bin gespannt, ob Frankreich gewinnt, oder ob Nigeria zuerst verdurstet.
Zwei Eskimos sehen gespannt auf das Thermometer. Sagt der eine: „Es ist -34 Grad.“ Sagt der andere: „Alter, ist dir klar, was das heißt?? Es wird langsam Frühling!“
Zwei Kaninchen besuchen eine Zirkusshow.
Gespannt beobachten sie, wie ein Zauberer ein Kaninchen nach dem anderen aus seinem Zylinder zieht.
Sagt das eine Kaninchen zum anderen: „Ist ja ganz nett, aber unsere Methode gefällt mir irgendwie besser!“
Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.
Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.
„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“
„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“
Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.
Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.
Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.
Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.
„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“
„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“
„Deine sind ja auch nich‘ größer.“
„Nee, nich‘ größer, aber runder.“
„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“
„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“
„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“
„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“
„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“
Unser heutiges Thema in Naturwissenschaften lautet: Spinnen. Wer von euch ist schon gespannt?
"Sie waren also beim Heilpraktiker", knurrt der Internist höhnisch.
"Bin doch gespannt, was dieser Quacksalber Ihnen für einen Unsinn verordnet hat."
"Er hat mich zu Ihnen geschickt."
Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“
Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.
Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““
Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“
Hallöchen, Schüler.
Heute unser Thema: Spinnen. Seid ihr schon gespannt?
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Hallo! Ich möchte gerne eure Meinungen hören, dabei könnt ihr auch anonym bleiben.
1. Umfrage:
• Wer findet, dass Donald Trump ein besserer Präsident war, der gibt ein Dislike.
• Wer findet, dass Joe Biden besser ist, der gibt ein Like.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter, die im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt und eine Reportage über Insekten ansieht. Einen Moment lang guckt Fritzchen gespannt zu, welche Insekten da im Fernsehen gezeigt werden und sagt daraufhin zu seiner Mutter: "Mama, ich weiß echt nicht, warum so viele Leute Insekten eklig finden. Mehlwürmer schmecken doch eigentlich ganz normal!"
Als Fritzchen das sagte, rief seine Mutter angewidert: "MEHLWÜRMER!? Fritzchen, sag mir bitte nicht, dass du welche probiert hast!!! Mir wird ja ganz übel, wenn ich nur daran denke. Geh jetzt lieber in den Einkaufsladen und guck, ob es leckere Heuschreckennudeln gibt. Ich habe einen Riesenhunger."
Im Theater. Das Stück hat noch nicht angefangen, die Zuschauer warten gespannt. So auch Daniel und Detlef. Detlef muss schnell nochmal auf die Toilette. Er zwängt sich durch die Zuschauerreihe, sucht in den Gängen des Theaters nach der Toilette, findet sie aber nicht. Der Druck wächst, da kommt er schließlich in ein großes Zimmer, das fast komplett leer ist. Nur ein Tisch, darauf eine Blumenvase. Uff!
Zurück im Zuschauerraum, das Stück hat gerade begonnen. Detlef fragt Daniel flüsternd: "Habe ich was verpasst?" - "Eigentlich nicht, typisch Theater." Der Vorhang geht hoch, ein Typ kommt auf die Bühne, pinkelt in die Vase auf dem Tisch und geht wieder.
