Gespräch

Gespräch-Witze

Pilz

  • Sagt ein Pilz zum anderen: "Hi!"

    Brüllt der zweite: "Halt die Fresse, wir können nicht reden!"

  • 8
  • Hochzeit

  • Unterhalten sich 2 ältere Frauen. Sagt die eine: "Nächste Woche feiern mein Mann und ich Goldene Hochzeit." Meint die andere: "Also ich weiß nicht, ob ich unsere feiern werde. Vielleicht, wenn der Karl noch leben würde..."

  • 0
  • Bienen

  • Unterhalten sich zwei Bienen, sagt die eine zur anderen: "Lass dir eins gesagt sein, alle Menschen sind be-stech-lich!"

  • 0
  • Hand

  • Jemand spricht mich an und drückt mir etwas in die Hand.

    Ich: *überlege Reaktion* *hole eine 13er Mutter aus meiner Tasche, drücke sie der Person in die Hand und sage: "Hier, die scheint dir zu fehlen!"

  • 5
  • Jobinterview

  • Bei einem Jobinterview:

    Was würden deine Freunde sagen, was deine größte Schwäche ist?

    – Ich habe keine.

    – Ach, kommen Sie, jeder hat welche.

    – Ich habe keine Freunde.

  • 3
  • Möbelpacker

  • Die Klasse unterhält sich über Berufe, da sagt die kleine Marie: "Mein Vater mag Geigen viel lieber als Klaviere!"

    Da fragt die Lehrerin: "Dann ist dein Vater also Musiker?"

    Marie: "Nein, er ist Möbelpacker!"

  • 3
  • Hamster

  • Sagt der eine: "Ha, Alter, ich habe eine Fingerpuppe!"

    Sagt der andere: "Ey, nimm den Finger aus dem Arsch meines Hamsters!"

  • 3
  • Holzfäller

  • Kommt ein Mann zum Arbeitsamt und sagt: "Ich bin Holzfäller in der Sahara!"

    Der Beamte: "Aber da gibt es doch gar keine Bäume!"

    Darauf der Mann: "Ja, jetzt nicht mehr ..."

  • 0
  • Spinne

  • Die eine Spinne sagt zur anderen: "Warum hast du mich nicht angerufen?"

    Sagt die andere: "Ich hatte kein Netz!"

  • 3
  • Fahrrad

  • Martin trifft seinen Freund Lars auf der Straße. Er sagt: „Hallo Lars, schön Dich zu sehen! Wie geht Dein neues Fahrrad?“ Lars entgegnet: „Ein Fahrrad geht nicht. Ein Fahrrad fährt.“ Martin sagt: „Und wie fährt Dein Fahrrad?“ Lars antwortet: „Es geht.“

    Elefanten

  • Der Elefant und die Schlange treffen sich im Wald. Sagt die Schlange: "Mal sehen, wer da vor mir steht. Du hast einen Rüssel, grosse Ohren und graue Haut. Klar, du musst der Elefant sein."

    Darauf der Elefant: "Das ist richtig. Nun will ich mal sehen, wer da vor MIR steht: Du hast keine Nase, keine Haare und keine Ohren. Natürlich! Du musst Niki Lauda sein!"

  • 3
  • Joint

  • Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht einen Joint. Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was geraucht? Ich will auch was abhaben!"

    Hase: "Nee. Das brauch ich selber noch."

    Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie gekifft und will das mal probieren!"

    Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."

    Der Biber tut wie ihm geheißen und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, und chillt so vor sich hin.

    Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"

    "Nee, hab selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen."

    Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.

    Der Hase wacht auf, starrt das Nilpferd an und schreit: "Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"

  • 0
  • Aufnahmeprüfung

  • Ein Mann stirbt und kommt in den Himmel.

    Petrus steht am Tor, um ihn zu empfangen, und sagt: „Okay, Herr Jones, es gibt eine Aufnahmeprüfung. Wie du weißt, basiert hier alles auf Liebe. Buchstabiere das Wort 'Liebe'.“

    „L-I-E-B-E“, antwortet Herr Jones.

    „Super, du bist drin!“, lächelt Petrus. „Jetzt brauche ich meine Mittagspause. Pass auf die Tore auf, bis ich zurück bin. Wenn jemand ankommt, lass ihn ein Wort buchstabieren, und wenn er es richtig buchstabiert... lass ihn rein!“

    Herr Jones stimmt zu und macht es sich am Tor gemütlich. Plötzlich erscheint seine Frau und lächelt. Sie sagt: „Na, das ist ja unerwartet. Ich ging zum Friseur, es gab ein Summen und einen Knall, und nun bin ich hier! Aber immerhin können wir jetzt für immer zusammen sein, oder?“

    Herr Jones nickt und sagt: „Das stimmt, Liebes, aber zuerst muss ich dir eine Frage stellen, bevor du hereinkommst. Sieh es als eine Art Aufnahmeprüfung!“

    „Oh, okay,“ lächelt Frau Jones, „was muss ich tun?“

    „Es ist ganz einfach, Liebes, buchstabiere einfach ein Wort, und du bist drin!“, lächelt Herr Jones.

    „Okay,“ stimmt Frau Jones zu, „das klingt einfach genug. Was ist das Wort?“

    Herr Jones lächelt erneut und verkündet: „Dichlordiphenyltrichlorethan“.

  • 2
  • Verkehrte Welt

  • Verkehrte Welt

    Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

    Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.

    Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.

    Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.

    Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.

    Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.

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  • Großstadt

  • Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.

    Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“

    Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“

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