Größe

Größe-Witze

Schulfreundin

  • Zwei Schulfreundinnen, Lisa und Klara, sammeln unter einem Baum Eicheln für den Tierpark. Klara schwärmt über ihre besonders großen und schönen Exemplare. Lisa ist etwas verärgert und sagt: "Mein Papa hat eine riesige Zauber-Eichel, die trägt er in der Hose, und wenn ich mit ihr spiele, dann wird die immer größer und kann eine weiße Fontäne spritzen."

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  • Jäger

  • Treffen sich zwei Jäger:

    "Ich habe heute einen großen Vogel abgeschossen!" "Was denn für einen?" "Weiß ich nicht – aber es saßen Leute drin!"

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  • Schäfer

  • Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

    Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

    Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."

    Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

    Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

    Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.

    Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

    Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

    Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

    "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

    "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

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  • Zebra

  • Groß kann ein Zebra werden. Meins reicht schon zu den Bergen. Doch manchmal, ja, da nervt das auch, und dann schlag ich ihn auf den Bauch.

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  • Weltkrieg

  • Während eines Luftangriffs auf Berlin im Weltkrieg sitzen alle vor Angst bibbernd im Luftschutzkeller. Einer der Hausbewohner hat seinen Globus dort in Sicherheit gebracht.

    Ein altes Mütterchen, mehr neugierig als ängstlich, fragt den Luftschutzwart: "Können Sie mir die Sowjetunion zeigen?" Der Luftschutzwart dreht den Globus und zeigt auf eine riesige Landfläche. "Aha, und wo ist Amerika?" Der Mann dreht den Globus und zeigt dem Mütterchen die USA.

    "Aha, und wo ist unser geliebtes Großdeutschland?" Der Luftschutzwart zeigt auf einen kleinen dunkelgrünen Fleck in Mitteleuropa. "Das ist Großdeutschland." "Soso", meint das Mütterchen, "weeß det da Führa?"

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  • Vater

  • Mein Vater hat immer gesagt: "Was mich nicht umbringt, dosiere ich beim nächsten Mal höher."

    - Ich liebe dich zu sehr, um es in Worte ausdrücken zu können!

    - Dann drück es in Geld aus!

    Nur, weil man in den Zug kotzt, ist man noch lange nicht bahnbrechend.

    In deinem Alter war ich schon 30.

    In Stummfilmen spreche ich die Hauptdarsteller.

    Mein größter Erfolg war meine Geburt, da kam ich ganz groß raus.

    Ich brauche starken Kaffee, der den Müll wegbringt.

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Fritzchen

  • Fritzchen erzählt seinem Vater: „Der Paul aus meiner Klasse hat gesagt, ich sehe dir ähnlich!“

    „Und was hast du dann gesagt?“

    „Gar nichts... der Paul ist doch viel größer und stärker!“

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  • T-rex

  • Treffen sich zwei T-Rex. Sagt der eine: „Ich war angeln, hab einen gigantischen Fisch gefangen!“ und reißt dabei seine Ärmchen „weit“ auseinander. Darauf der andere T-Rex: „Is‘ jetzt aber nicht so ganz groß.“

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  • Bikini

  • "Schatz, was würdest du jetzt machen, wenn ich sterben würde?"

    "Sehr lange trauern natürlich, weil ich dich über alles liebe, und dich vermissen würde."

    "Und würdest du neu heiraten?"

    "Ja... Vielleicht... Wenn es wieder für mich Sinn ergeben würde."

    "Aha, und würdest du auch mit ihr in unserem Bett schlafen?"

    "Das ist doch normal, oder nicht?"

    "Würdest du auch mit ihr intim werden?"

    "Wenn es sich ergibt, schon, ja."

    "Würdest du auch mit ihr schwimmen gehen, so wie mit mir immer?"

    "Wenn es ihr gefällt, wieso nicht?"

    "Und würdest du ihr auch einen Bikini von mir geben?"

    "Nein, keine Sorge, sie hat Größe S."

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